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Salzstreuung im Winter - kein Vergnügen für Fußgänger und Vierbeiner

Meldungsnummer 1/2016
Erstellt am 20.01.2016 um 14:14 Uhr
Kategorie Sicherheit
Standort 6706 Bürs
Status Erledigt
Kommentare 1 Kommentar
Erledigt am 11.02.2016
Dauer 21 Tage
BESCHREIBUNG
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Servus Georg!

Alle Jahre wieder ärgere ich mich (und vermutlich noch viele andere Bürger) über die meines Erachtens übertriebenen Salzstreuungen während der Winterzeit. Kaum liegen ein paar Zentimeter Schnee auf Fahrbahn und Gehsteig, wird tonnenweise Salz ausgestreut - das Ergebnis: ein einziger Matsch und Pflatsch! Für Fußgänger und Vierbeiner wahrlich kein Vergnügen und zudem wird eine schöne Winterlandschaft regelrecht vorsätzlich zerstört!

Gerade auf Gehwegen ist in vielen Fällen eine gründliche Schneeräumung und Streuung im Bedarfsfall mit Split ausreichend. An exponierten Stellen (Stiegen, Brücken) kann ja zusätzlich gesalzen werden um damit die Sicherheit der Fußgänger zu gewährleisten.

Wenn nur schneegeräumt wird und man auf auftauende Mittel verzichtet, kommt es auch nicht zu "Matsch"-Bildung, welcher in vielen Fällen (je nach Untergrund) auch sehr rutschig und gefährlich sein kann und Schuhwerk angreift und auf Haustiere sehr reizend wirkt.

Stark befahrene Straßen wie beispielsweise Autobahnen sollen mit auftauenden Mitteln versorgt werden, da Split weggeschleudert wird. Bei wenig befahrenen Straßen wäre aber auch eine Schneeräumung mit Split Streuung und gleichzeitigem Verzicht auf
auftauende Mittel möglich.

Selbstverständlich sollen Umweltschutz- und Sicherheitsaspekte abgewogen werden. Eine Verringerung des Salzeinsatzes auf Nebenstraßen und Gehwegen wäre ganz bestimmt möglich und auch aus ökologischer Sicht wünschenswert. Zudem würden sich bei Split Streuung die Einsätze mit den Fahrzeugen verringern.

Bitte macht euch doch im Gemeindevorstand diesbezüglich Gedanken - ein Großteil der Bevölkerung wird´s euch danken!

SG Markus

KOMMENTARE
Bürs
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Kommentar erstellt am: 11.02.2016 um 00:09 Uhr
Titel: AW: Salzstreuung im Winter - kein Vergnügen für Fußgänger und Vierbeiner
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Servus Markus, entschuldige bitte die verspätete Antwort auf deine Anregung.

Dass wir in der Gemeinde Bürs die Salzstreuung vorziehen hat seine Gründe. Die erste und hauptsächliche Begründung liegt in der Haftungsfrage. Als Straßenerhalter sind wir verpflichtet, in einem bestimmten Zeitrahmen die ordnungsgemäße, sichere Nutzung der Straßenflächen zu gewährleisten - das kann nur mit einer Salzstreuung gewährleistet werden. Wir haben seit einiger Zeit eine Vorrichtung, die ermöglicht, dass wir Sohle austragen können - das bedeutet weit weniger Materialverbrauch und ein wesentlich besseres Streubild. Dass Splittstreuung weniger Ausfahrten benötigen würde, ist nicht richtig. Außerdem müsste der Splitt aufgenommen werden und als "Sondermüll" einer ordnungsgemäßen Entsorgung zugeführt werden (Feinstaubansammlung). Der Splitt kann nicht wie früher gewaschen und dann nochmals verwendet werden.

Du weißt, dass ich selbst seit Jahren Hundebesitzer bin. Das Salz tut den Pfoten nicht gut (der Splitt übrigens auch nicht), das weiß ich. Ich meide bei meinen Spaziergängen mit meinem Hund in der Streuzeit "gesalzene" oder "gesplittete" Straßen - das ist für mich ohne Probleme möglich - es gibt im Gemeindegebiet tolle Wanderwege, die nicht mit Salz oder Splitt "belastet" sind. Wenn es sich doch ergibt, wasche ich die Pfoten meines Hundes nach dem Spaziergang mit einem feuchten Tuch ab - hatte mit meinen Hunden auf diese Weise noch nie Probleme.

Georg Bucher
Bürgermeister
Dorfplatz 5
6706 Bürs

0664 / 3300293
georg.bucher@buers.at
 
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