Der direkte Draht zum lokalen Ansprechpartner in Götzis. Herzlich willkommen
Liebe Götznerinnen und Götzner,

Es ist Ihnen und uns ein gemeinsames Anliegen, dass unsere Marktgemeinde lebenswert bleibt.

Mit diesem Serviceangebot und der entsprechenden App für mobile Geräte können Sie die Gemeindeverwaltung unkompliziert erreichen und uns Auffälligkeiten und Mängel im öffentlichen Raum melden.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung werden sich dann um Ihre Anliegen kümmern.

Selbstverständlich freuen wir uns auch über positive Rückmeldungen, indem Sie uns mitteilen, was Ihnen im öffentlichen Raum in Götzis besonders gefällt.

Wir freuen uns über Ihre Anregungen und bedanken uns für Ihre Unterstützung!

Ihr Christian Loacker, Bürgermeister
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Schneeraeumung in Götzis

Meldungsnummer 2/2016
Erstellt am 19.01.2016 um 18:36 Uhr
Kategorie 03 Straßen / Verkehr / Beleuchtung
Standort 6840 Götzis
Status Erledigt
Kommentare 1 Kommentar
Erledigt am 20.01.2016
Dauer 16 Stunden
BESCHREIBUNG
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Wir haben nun den zweiten Tag in diesem Winter Schnee und ich kann mich nicht erinnern, dass jemals schlechter geräumt wurde als in diesen zwei Tagen. Ich fahre täglich 30 Minuten zur Arbeit. Nirgends sind die Zustände der Straßen so wie in Goetzis. Auf Anfrage hat der zuständige Vertreter der Gemeinde sinngemaess gemeint, dass "Besser Räumen zu teuer käme". Und das obwohl die Straßen in diesem Winter bislang kaum geräumt werden mussten.... Ich denke für die Sicherheit der Bevölkerung wäre das Geld vermutlich nicht falsch ausgegeben und es würde durchaus Sinn machen die Straßen und Gehwege in einen besseren Zustand zu versetzen.
KOMMENTARE
Götzis
Götzis
Kommentar erstellt am: 20.01.2016 um 10:52 Uhr
Titel: AW: Schneeraeumung in Götzis
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Sehr geehrte Frau Oberhauser,

zur Problematik „Schneeräumung auf den Gemeindestrassen“ darf ich Ihnen mitteilen, dass sich die Gemeinde dabei in einem Spannungsfeld zwischen verschiedensten rechtlichen Bestimmungen, aber auch persönlichen Erwartungen von Bürgerinnen und Bürgern wie auch den verschiedenen Verkehrsteilnehmern nach einer möglichst differenzierten Schneeräumung bewegt. Diese Erwartungen sind leider nicht erfüllbar.

Wir versuchen im Rahmen unseres Auftrages
• die Verkehrssicherheit zu gewährleisten
• die Leistungsfähigkeit des Straßennetzes sicherzustellen
• die Umwelt zu schonen und
• auch die Wirtschaftlichkeit zu berücksichtigen.

Um diese Vorgaben einzuhalten, werden bei regelmäßig stattfindenden Besprechungen mit den Verantwortlichen für den Winterdienst anstehende Probleme neu beurteilt. In diese Überlegungen fließen auch übergeordnete Vorgaben wie z.B. eine möglichste Vermeidung einer Splitt-Streuung oder die Verwendung von Sole-Lösungen anstelle der Salzstreuung aus Umweltschutzgründen ein. Mitberücksichtigt muss auch die Tatsache, dass die Straßen je nach Funktion unterschiedlich priorisiert geräumt werden. So muss einer Straße mit öffentlichem Verkehr gegenüber einer reinen Wohnstraße eine Vorrangigkeit bei der Räumung gegeben werden.

Zur Schwarzräumung ist zu vermerken, dass dabei verhindert werden muss, dass der Schnee anfriert. Optimalerweise erfolgt die Ausbringung von Sohle und Salz vor den zu erwartenden Schneefällen. Allerdings muss bzw. kann je nach Notwendigkeit auch in eine bereits vorhandene Schneefahrbahn gesalzen werden. Nach Abklingen der Schneefälle bzw. bei Überschreiten der zulässigen Schneehöhe wird dann der „Schneematsch“ von der Straße geräumt. Leider können dabei vereinzelte „schmierige“ Straßenverhältnisse nicht verhindert werden, wenn zum einen prognostizierte Wetterverhältnisse nicht eintreten oder aufgrund der Intensität der Schneefälle mit den vorhandenen Räumkapazitäten nicht im gewünschten Intervall geräumt werden kann.

Bei Temperaturen unter -6° C ist das im Land verwendete Siedesalz nicht mehr wirksam. Auf der Autobahn wird daher das Chlorcalcium eingesetzt, welches auch bei tieferen Temperaturen wirkt.

Wie in der Straßenverkehrsordnung festgehalten muss sich der Verkehrsteilnehmer den Gegebenheiten angepasst verhalten und somit ein gewisses Maß an Selbstverantwortung übernehmen. Die Ausstattung der Fahrzeuge mit entsprechender Winterausrüstung und das dazu angepasste Fahrverhalten liegen im Einflussbereich jedes Einzelnen.

Mit besten Grüßen
Christian Loacker, Bürgermeister
 
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