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Bürgermeister Harald Köhlmeier
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Fahrradwege

Verfasst von Christine Helfer
Meldungsnummer 15/2014
Erstellt am 25.06.2014 um 11:20 Uhr
Kategorie Straßen/Verkehr
Standort 6971 Hard
Status Erledigt
Kommentare 3 Kommentare
Erledigt am 10.07.2014
Dauer 15 Tage
BESCHREIBUNG
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Ich kann Fr. Zanetti nur zustimmen.

Es ist furchtbar in Hard mit dem Rad zu fahren. Egal ob Achdamm, der Radweg bis zur
Brücke zum Schleienloch (Ponterosa), entlang der Ach, in den Seeanlagen, es ist überall das gleiche.
Menschen die nicht so schnell Rad fahren wollen oder können, werden nur angepöbelt, wenn sie nicht schnell genug,
den Weg verlassen oder stehen bleiben, und werden fast über den Haufen gefahren. Das kann es doch nicht sein,
daß wir in unserem unmittelbaren Freizeitraum uns das gefallen lassen müssen. Es i stmir klar, wir sind eine
Tourismusregion, aber auch der Tourist der von aller Herren Länder kommt (und in den meisten herrschen auch
Regeln) darf sich so rücksichtslos verhalten ? Es muss doch möglich sein, solche Rowdys herauszufischen
mit den Securitys auf den Fahrrädern.

Das Parkverbot zwischen Bauhof und Fischzuchtanstalt wird ja auch von den Securitis überwacht , und rigeros gestraft.
Das selbe muss doch auch hier möglich sein. In den Großstädten werden Fahrrad Rowdys auch zur Verantwortung gezogen.
KOMMENTARE
Frank Angerer
Frank Angerer
Kommentar erstellt am: 25.06.2014 um 12:44 Uhr
Titel: AW: Fahrradwege
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Sehr geehrte Frau Helfer,
vielen Dank für Ihre Meldung, sie wurde an die zuständige Stelle weitergeleitet.

Mit freundlichen Grüßen
Frank Angerer, Marktgemeinde Hard
 
Martin Vergeiner
Martin Vergeiner
Kommentar erstellt am: 10.07.2014 um 19:09 Uhr
Titel: AW: Fahrradwege
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Sehr geehrte Frau Zanetti, sehr geehrte Frau Helfer!

Nochmals vielen Dank für ihre Mitteilung. Wir sind uns des Problems „wilder“ Radfahrer durchaus bewusst. Rechtlich ist es der Security jedoch nicht erlaubt, den fließenden Verkehr anzuhalten. Es ist also schwierig, hier eine zufriedenstellende Lösung zu finden. Wir werden deshalb versuchen, dieses Thema im Mobilitätsausschuss zu diskutieren. Gleichzeitig appellieren wir an alle Radfahrer, sich rücksichtsvoll anderen Verkehrsteilnehmern gegenüber zu verhalten. Gerade wenn Verkehrsräume begrenzt sind und von mehreren Verkehrsteilnehmern gemeinsam genutzt werden, ist gegenseitige Vorsicht besonders wichtig.

Zu Ihrer Frage nach dem Sinn der Fahrradstraße: Diese wurde speziell aus der Überlegung errichtet, die Sicherheit der schwächeren Verkehrsteilnehmer (im konkreten Fall: der Radfahrer) zu erhöhen. Darüber hinaus ist uns die Attraktivierung des Fahrradverkehrs als umweltfreundliches Fortbewegungsmittel ein wichtiges Anliegen. Um etwa Pendlern einen Anreiz zur Nutzung des Fahrrads zu bieten, ist eine entsprechende Infrastruktur bereitzustellen. Wie uns die Verkehrszählstellen belegen, wird zB die Radverbindung Hard-Bregenz mit Fahrradstraße und Radbrücke über die Bregenzer Ach vor allem im Sommer von tausenden Menschen genutzt.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Martin Vergeiner
Marktgemeinde Hard
 
Christine Helfer
Christine Helfer
Kommentar erstellt am: 12.07.2014 um 20:05 Uhr
Titel: AW: Fahrradwege
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hallo Hr. Vergeiner,

ich kann Frau Zanetti inhaltlich nur recht geben. Hier muss doch das "Rad nicht neu erfunden werden".
Wir bezeichnen uns als sichere Gemeinde, aber in diesem Bereich sind wir sicherlich nicht "sicher" !
Es verlangt niemand, daß die Polizei die Radwege 24 Stunden überprüft, aber es muß doch möglich
sein, schon aus präventiven Gründen, daß immer wieder einmal kontrolliert wird und wenn es notwendig
ist, auch sanktioniert wird. Oder haben wir keine passenden Gesetze dazu ?

Der Appell an ein rücksichtvolles miteiander ist ja gut und recht, aber ohne Sanktionen wird das das nicht
funktionieren. Mir haben mittlerweile viele ältere Menschen erzählt, dass sie schon Angst haben an der
Seeanlage mit Rollstühlen spazieren zu gehen, da sie sich einfach überfordert fühlen wenn solche Radler
daher kommen. Wo bleibt da die sichere Gemeinde ?
 
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