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Parkplatzsituation rund ums Waldstadion

Verfasst von Philipp Erhart
Meldungsnummer 1/2014
Erstellt am 16.04.2014 um 22:12 Uhr
Kategorie Straßen/Verkehr
Standort Margarethendamm
6971 Hard
Status Erledigt
Kommentare 5 Kommentare
Erledigt am 18.04.2014
Dauer 1 Tag
BESCHREIBUNG
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Findet ein Fußballspiel im Waldstadion statt, so kann man als direkter Anwohner eine hektische Betriebsamkeit auf den an das Fußballstadion angrenzenden Straßen feststellen. Hunderte Autofahrer müssen für ihr Liebslingsgefährt eine Abstellfläche finden. Insbesondere jene, die vermutlich aufgrund des allseits grassierenden Freizeitstresses recht knapp vor dem spannenden Match eintreffen, scheinen zu kreativen Abstellmanövern "gezwungen" zu sein. Damit man den Startpfiff ja nicht verpasst.

Teilweise sind die Situationen, welche dadurch enstehen, für andere Verkehrsteilnehmer unangenehm, (Autos verparken den kompletten Gehsteig - man denke an Kinderwagen, Rollstullfahrer, gebrechliche Menschen) und gefährlich (Radwegausfahrt beim Spielplatz Kischaru wird zur "Schießscharte" aus der immer wieder Radfahrer zwischen den geparkten Autos in den Margarethendamm einbiegen). Auch der Schutzweg im diesem Bereich wird bis zu den Streifen zugeparkt - für querende Fußgänger (insbesondere Kinder, da Spielplatz in der Nähe) eine Gefahrenstelle und noch dazu nicht erlaubt.

Viele Autos stehen auch einfach im Parkverbot oder sogar auf dem Geh- und Fahrradweg bei der Abzweigung zur neuen Radbrücke. Andere auf den Grasflächen zwischen den regulären Parkplätzen.

Siehe Foto.

Ich bin kein Reserve-Sheriff und habe Verständnis für die begeisterten Fans der Mannschaften. Es ist für mich aber schwer verständlich, dass zum Teil die vorgesehen Parkplätze, welche sich entlang des Margarethendamms befinden, frei bleiben und stattdessen die oben beschriebenen Situationen auftreten. Ich möchte nicht, dass irgendwann einmal ein Kind oder ein Radfahrer aufgrund des Falschparkens zu Schaden kommt, weil ein anderer Autofahrer zu spät reagieren kann. Oder muss erst was passieren?!?

Ich glaube auch, dass aufgrund der zur Verfügung stehenden Parkplätze und aufgrund der perfekten Fahrradanbindung (Fahrradstraße!) bereits genügend - auch gesunde - Alternativen vorhanden wären. Ausserdem ist die Promillegrenze für Radfahrer etwas höher als für Autofahrer, was für manche Besucher sicher auch kein Nachteil wäre - so ein Spiel kann schon mal durstig machen.

KOMMENTARE
Frank Angerer
Frank Angerer
Kommentar erstellt am: 17.04.2014 um 08:27 Uhr
Titel: AW: Parkplatzsituation rund ums Waldstadion
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Frank Angerer
Frank Angerer
Kommentar erstellt am: 18.04.2014 um 12:07 Uhr
Titel: AW: Parkplatzsituation rund ums Waldstadion
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Sehr geehrter Herr Erhart,

grundsätzlich besteht allein schon aufgrund der Straßenbreite gemäß Straßenverkehrsordnung (wenn eine Straße in beide Richtungen befahrbar ist, müssen zwei Fahrspuren frei befahrbar sein) ein Halte- und Parkverbot auf dieser Straße. Zusätzlich besteht am Margarethendamm ein Halte- und Parkverbot zwischen Sägewerkstraße und Wallstraße.

Kontrollen von parkenden Fahrzeugen dürfen nur von entsprechend ausgebildeten Sicherheitsorganen vorgenommen werden. Die Marktgemeinde Hard verfügt über keine eigene Sicherheitswache, daher können von der Gemeinde selbst keine Kontrollen durchgeführt werden. Die Kontrollfunktion kann daher derzeit nur von der Polizei wahrgenommen werden.

Wir werden Ihre Meldung gerne entsprechend weiterleiten.

Mit freundlichen Grüßen
Frank Angerer, Marktgemeinde Hard

 
Philipp Erhart
Philipp Erhart
Kommentar erstellt am: 18.04.2014 um 14:53 Uhr
Titel: AW: AW: Parkplatzsituation rund ums Waldstadion
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Sehr geehrter Herr Angerer,

danke für Ihre Antwort.
Aus meiner Sicht geht es darum, dass eine Lösung gefunden wird, damit die autofahrenden Besucher des Waldstadions, die anderen Verkehrsteilnehmer und die Anwohner nebeneinander Platz finden. Es sollten nach meiner Auffassung keine unnötigen Gefahrenstellen/potentielle Unfallstellen für Kinder und andere Menschen entstehen. Passiert wirklich mal etwas, dann ist z.B. derjenige Autofahrer dran, der sein Fahrzeug vor dem Schutzweg abstellt. Da hilft ihm keiner. Manchen ist das eventuell nicht bewusst.

Um es auf den Punkt zu bringen - es stehen einfach manchmal zuviele Autos am "falschen" Ort. Gleichzeitig sind auf den vorgesehenen Parkplätzen meist noch Stellflächen frei. Dazu muss man halt ein paar Schritte zum Waldstadion gehen.

Mit ein bisschen Rücksichtnahme auf andere könnte das Zusammenleben auch an dieser Stelle sehr einfach und gut funktionieren. Und genau hier sehe ich Möglichkeiten - z.B. durch Information an Ort und Stelle, Fahrradaktionen der Gemeinde, Goodies / Vergünstigungen für radelnde Matchbesucher, ev. mehr Fahrradabstellplätze, Aufklärung durch den Stadionsprecher etc. und viele mehr.
Ich bin überzeugt, dass die Gemeinde und der Fußballverein schnell und effektiv gute Ideen realisieren könnten.

Der Ruf nach mehr Kontrolle bringt vermutlich wenig.

Mit freundlichen Grüßen

Philipp Erhart


P.S.: Obwohl ich kein Freund von mehr Kontrolle bin, möchte ich kurz auf Ihre Antwort eingehen. Einige der oben als "falsche" Orte bezeichneten Abstellflächen sind durch die Straßenverkehrsordnung geregelt. Ich persönlich werde niemanden melden der mit seinem Auto im Parkverbot steht. Ob die Gemeinde die Einhaltung der Vorschriften aus eigener Initiative kontrollieren lässt (durch wen auch immer), um Bußgeldeinnahmen zu lukrieren, ist Sache der Gemeinde. Das wäre aus meiner Sicht auch durchaus legitim - schließlich zahlen wir alle genug Steuern zur Erhaltung dieser Flächen.






 
Frank Angerer
Frank Angerer
Kommentar erstellt am: 22.04.2014 um 16:33 Uhr
Titel: AW: Parkplatzsituation rund ums Waldstadion
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Sehr geehrter Herr Erhart,

vielen Dank für Ihre Anregungen, wie z. B. die erwähnten Vergünstigungen für Besucher, die mit dem Fahrrad oder zu Fuß zu den Matches kommen, oder die Aufklärung durch den Stadionsprecher. Gerne leiten wir die Vorschläge auch an den FC Hard weiter.

Die Kapazitäten der Polizei sind beschränkt, weshalb eine dauerhafte flächendeckende Kontrolle nur schwer realisierbar ist. Im Zuge des innovativen Parkraummanagements sind aber gemeindeeigene Kontrollorgane vorgesehen. Somit würde sich eine entsprechende Möglichkeit bieten.

Mit freundlichen Grüßen
Frank Angerer, Marktgemeinde Hard
 
Philipp Erhart
Philipp Erhart
Kommentar erstellt am: 25.04.2014 um 10:27 Uhr
Titel: AW: AW: Parkplatzsituation rund ums Waldstadion
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Sehr geehrter Herr Angerer,

ich entnehme Ihrer Antwort und auch dem Status dieser Meldung, dass die Gemeinde diese Sache als erledigt ansieht.

Allerdings möchte ich noch kurz auf Ihren Kommentar eingehen. Sie begründen, dass die Polizei eine dauerhaufte flächendeckende Kontrolle kaum durchführen kann. Diese ist aber im konkreten Fall ja gar nicht nötig. Die Termine der Matches sind im Vorhinein bekannt, der Zeitraum ist sehr begrenzt und definiert (Spielbeginn) und der Ort ebenfalls. Wenn diese Kontrolle im Schnitt einmal alle zwei Monate nach dem Zufallsprinzip durchgeführt würde, dann ist das vermutlich ausreichend. Es wird sich dann schon bei den Betroffenen herumsprechen, dass manchmal Kontrollen durchgeführt werden.

Signalwirkung hätte es allemal, auch wenn die Kontrolle vorerst nur einmal durchgeführt würde. Und die Kapazität müsste die Polizei wohl haben.

Ich denke, es ist im Sinne der Gemeindeverwaltung, dass Falschparken auf Radwegen, Gehsteigen, Schutzwegen, Parkverbot etc. geahndet wird.

Mit freundlichen Grüßen
Philipp Erhart
 
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