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Rasende Autofahrer in 30er-Zone - Zieglerstraße

Verfasst von Andreas Bacher
Meldungsnummer 10/2014
Erstellt am 30.06.2014 um 22:59 Uhr
Kategorie Straßen/Wege/Verkehr
Standort Zieglerstraße
6845 Hohenems
Status Erledigt
Kommentare 3 Kommentare
Erledigt am 01.07.2014
Dauer 15 Stunden
BESCHREIBUNG
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Sehr geehrte Damen und Herren!

Als Anwohner in der Zieglerstraße erschrecke ich immer wieder über das Tempo, mit der nicht zuletzt auch manche Fahrer eines hier ansässigen Taxi-Unternehmens mitten durchs Wohngebiet rasen.
In der Straße wohnen viele Familien mit teilweise noch sehr kleinen Kindern. Darüber hinaus kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen, wenn man aus der Hauseinfahrt herausfährt und gerade ein anderer Verkehrsteilnehmer mit ca. 60 km/h an einem vorbei schießt.
Speziell am Sammelplatz, wo die Container stehen, gibt es eine relativ scharfe Kurve. Wenn man da gerade in dem Moment aus der ersten Seitenstraße (in Richtung Rossa fahrend rechts) kommt, in dem ein Raser um die Kurve kommt, hat man kaum mehr eine Chance.
Überhaupt sollte man gar nicht darüber diskutieren müssen, dass derartiges Verhalten nicht nur verantwortungslos, sondern grob fahrlässig ist und im Ernstfall lebensbedrohlich sein kann.

Wurde das der Stadt in der Vergangenheit schon einmal gemeldet?
Welche Möglichkeiten gibt es, die Raserei im Wohngebiet zu unterbinden?
Möglicherweise würde ja an Radar oder eine Tempo-Anzeige Abhilfe schaffen. Oder die gelegentliche Anwesenheit der Polizei...

Mit Spannung erwarte ich Ihre Rückmeldung.

Freundliche Grüße
KOMMENTARE
Kommentar erstellt am: 01.07.2014 um 07:31 Uhr
Titel: AW: Rasende Autofahrer in 30er-Zone - Zieglerstraße
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Sehr geehrter Herr Bacher!

Vielen Dank für Ihre Anfrage. Wir haben sie mit der Bitte um eine rasche Stellungnahme an die Stadtpolizei weitergeleitet.
 
Kommentar erstellt am: 01.07.2014 um 14:35 Uhr
Titel: AW: Rasende Autofahrer in 30er-Zone - Zieglerstraße
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Sehr geehrter Herr Bacher!

Bei der Stadtpolizei gingen bislang noch keine Beschwerden in diese Richtung ein. Auch wenn die Stadtpolizei in Ihrer Gegend unterwegs ist, sind solche von Ihnen geschilderten Vorkommnisse nicht beobachtet worden, was nicht heißen soll, dass Ihre Beobachtungen nicht korrekt wären.
Auch von der Polizeiinspektion Hohenems sind in den letzten Jahren keine gemeldeten Unfälle in ihrem Bereich aufgenommen worden.
Eine Möglichkeit, die "Raserei" zu behindern, wäre der Einbau von Schwellen. Hier ist aber fraglich, ob dies auf viel Gegenliebe bei den Anrainer/innen stoßen würde.
Die Aufstellung von Geschwindigkeitsmessgeräten ist bei den örtliche Gegebenheiten nahezu unmöglich.
Das Aufstellung einer Tempoanzeige allein - übrigens gilt eine 40-km-Beschränkung (nicht 30) - wird das Problem vermutlch kaum lindern.

 
Andreas Bacher
Andreas Bacher
Kommentar erstellt am: 01.07.2014 um 20:39 Uhr
Titel: Wo ein Wille ist...
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Sehr geehrter Herr Lechner!

Ich bedanke mich für Ihre Rückmeldung.

Dass in dieser Straße angeblich eine 40 km/h Beschränkung gelten soll, schockiert und verwundert mich allerdings sehr.
Handelt es sich schließlich um eine einspurige Seitenstraße, die mitten durchs Wohngebiet führt und auf der zwei Autos nur knapp aneinander vorbeifahren können, ohne sich gegenseitig die Seitenspiegel zu beschädigen.
Wenn man dann noch bedenkt, dass sehr oft Autos auf einer Straßenseite parken und damit die Sicht weiter einschränken, dann erweckt eine Tempo-40-Beschränkung bei mir den Eindruck, dass man hier auf fahrlässige Weise die Sicherheit der Anwohner (nicht zuletzt auch die Sicherheit vieler Kinder) aufs Spiel setzt. (Nur weil man einem ansäßigen Taxi-Unternehmen nicht zu sehr auf den Schlips treten möchte?)
Angesichts der gegenwärtigen Situation wäre dann zumindest eine Heruntersetzung der Geschwindigkeitsbegrenzug auf Tempo 30 anzudenken.

Was spricht denn tatsächlich gegen eine Tempoanzeige? Was riskiert man dabei?
Es dürften dabei keine allzu großen Kosten enstehen und wenn Sie tatsächlich nichts bringt (wie Sie zu bedenken geben), dann frage ich mich, wieso man solche Anzeigen an sehr vielen Orten im Land überhaupt einsetzt.
Ich denke, dass allein der psychologische Effekt bereits zu größerer Vorsicht/Aufmerksamkeit bei den Autofahrern führen kann.
Das ist doch auch der Grund, warum die Tempoanzeigen generell eingesetzt werden - sonst könnte man ja gänzlich darauf verzichten mit dem Argument, dass jedes Auto über ein eigenes Tachometer verfügt.

Dass viele Taxi-Fahrer (und - wenn auch mit viel geringerer Häufigkeit - manche Anrainer) hier mit viel zu hoher Geschwindigkeit durch die Straße rasen (ohne Anführungszeichen und selbst bei Tempo-40-Beschränkung), ist allerdings eine Tatsache, welche sich bei entsprechendem Willen sehr einfach beweisen ließe.
Die größtmögliche Sicherheit im Straßenverkehr sollte jedenfalls im Interesse aller beteiligten Verkehrsteilnehmer sein und damit auch im Interesse der Stadtverwaltung / Stadtpolizei.

In diesem Sinne bin ich ob Ihrer Aussagen schon etwas irritiert.

Ist das wirklich Ihr letztes Wort?

Freundliche Grüße


Nachtrag 02.07.2014, 22:00 Uhr: Wenn man den Bodenmarkierungen glauben darf, gilt überdies sehr wohl eine 30er-Beschränkung.
Wo diese Bodenmarkierungen zu finden sind, habe ich auf der Karte im Anhang markiert.
Es hätte mich aber auch sehr gewundert, wenn wir hier eine 40er-Beschränkung hätten, wo man im Stadtzentrum doch so viel Wert auf "Entschleunigung" legt. (http://www.hohenems.at/de/news/entschleunigung)
 
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