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mangelnde Schulwegsicherung

Meldungsnummer 136/2017
Erstellt am 21.03.2017 um 15:41 Uhr
Kategorie Ampeln (Störungsmeldungen, Wartung, Steuerung)
Standort Leopoldstraße/Kreuzung Klostergasse
6020 Innsbruck
Status Erledigt
Kommentare 2 Kommentare
Erledigt am 04.04.2017
Dauer 13 Tage
BESCHREIBUNG
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Sehr geehrte Damen und Herren,
meine Meldung betrifft die Kreuzung Klostergasse/Leopaldstraße in Höhe des Bürger-/Leuthauses.
Hier ist es so, dass Fußgänger, die die Leopoldstraße queren und Autofahrer aus der Klostergasse kommend zur selben Zeit die Grünphase haben. Leider ist von der Klostergasse kommend schwer einsehbar, ob Kinder am Zebrastreifen stehen,d ie von der Schule kommend, die Leopoldstraße westwärts überqueren.
Ich selbst habe als Schülerlotsin schon einige Vollbremsungen erlebt, wenn Autofahrer anfahren und erst in der Kurve die Kinder sehen.
Die Frage wäre nun, ob es nicht möglich ist, die Grünphase der Autofahrer aus der Klostergasse etwas verspätet zu schalten; da die Klostergasse aktuell noch dazu gesperrt ist, ist hier das Verkehrsaufkommen und damit auch die Möglichkeit eines Staus gering.
KOMMENTARE
Innsbruck
Innsbruck
Kommentar erstellt am: 21.03.2017 um 16:13 Uhr
Titel: AW: mangelnde Schulwegsicherung
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Sehr geehrte Frau Becke,
vielen Dank für Ihre Anregung!
Ihr Vorschlag wird zuständigkeitshalber dem Referat Verkehrsmanagement weitergeleitet.
Aus meiner Sicht ist allerdings anzumerken, dass in den fast 40 Jahren meiner Tätigkeit dort kein einziger Fußgängerunfall in der von Ihnen geschilderten Art (von der Klostergasse nach rechts in die Leopoldstraße einbiegendes Fahrzeug mit Fußgängerin/Fußgänger am Schutzweg über die Leopoldstraße) ereignet hat.
Freundliche Grüße
Helmut Krainer
Fuß- und Radkoordinator
 
Innsbruck
Innsbruck
Kommentar erstellt am: 04.04.2017 um 15:01 Uhr
Titel: AW: mangelnde Schulwegsicherung
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Sehr geehrte Frau Becke,
vielen Dank für Ihre Meldung.

Wir haben diese Kreuzung schon mehrfach geprüft und auch die Freigabezeiten über den Schutzweg für die Schüler optimiert.
Die dzt. Signalsteuerung entspricht den Richtlinien und berücksichtigt die Bedürfnisse aller Verkehrsteilnehmer.

Die Kinder können sich, im Falle, dass sie mehr Zeit beim Überqueren wünschen, mit der UNTEREN Anmeldetaste an der Signalanlage eine Zeitverlängerung anfordern.

Zu der von Ihnen geschilderten Situation:
Die Sicht wurde geprüft und ist ausreichend gegeben. Gerade in der Frühspitze haben es zahlreiche Pkw-Lenker sehr eilig und sind immer wieder durch Radio und Mobiltelefon abgelenkt. Dabei werden leider immer wieder Fahrfehler diversester Arten begangen. Diese Fahrfehler haben aber ursächlich nichts mit der Signalanlage zu tun.

Durch die bauliche Entfernung der Haltelinie von dem von Ihnen geschilderten Schutzweg, benötigt ein PKW-Lenker mindestens 2,4 Sekunden. Sollte er beim roten Signal stehen und bei Grün erst anfahren kommen zusätzliche 1-2 Sekunden hinzu. In 2 Sekunden queren die Kinder, wenn sie sofort bei Grün los gehen, 3/4 der ersten Fahrspur und somit jener Fahrspur, welche von den Rechtsabbiegern genutzt wird.

Folglich ist kein Änderungsbedarf am Signalprogram gegeben.

Weiters schließe ich mich der Stellungnahme des Fuß- und Radkoordinators an.


Mit besten Grüßen

DI Dr. Feichter
Verkehrsmanagement
 
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