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Gefährlicher Fuss- und Radfahrerübergang bei Baustelle Kranebitterallee

Verfasst von Werner Jud
Meldungsnummer 35/2015
Erstellt am 23.02.2015 um 22:14 Uhr
Kategorie Baustellen
Standort Kranebitter Allee
6020 Innsbruck
Status Erledigt
Kommentare 3 Kommentare
Erledigt am 26.02.2015
Dauer 2 Tage
BESCHREIBUNG
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Seit vor kurzem die neue Baustelle für die Regionalbahn auf der Kranebitterallee eröffnet wurde, hat man die Radfahrer- und Fußgängerunterführung am Vögelebichl gesperrt. Seitdem müssen Radfahrer und Fußgänger über die Hauptstraße. Da es im Bereich des neuen Zebrastreifens aber keine Ampel gibt, ist dies nun ein sehr gefährliches Unterfangen. Vor allem im Berufsverkehr, wenn es alle Autofahrer eilig haben, führt dies andauernd zu gefährlichen Situationen. Zum einen ist der Überfang beleuchtungsmäßig (abends) nicht so hervorgehoben, wie es viele andere Übergänge in der Stadt mittlerweile sind. Zum anderen ist der Übergang von der Nebenstraße der Allee Richtung Fischerhäuslweg extrem ungünstig platziert. Mit dem Rad muss man hier in einem (unbefestigten) Steilstück anhalten, wenn man über die Straße will. Steht man dort, verdecken einem aber die Straßenschilder der Kreuzung jegliche Sicht auf die Straße, sodass man mehr oder minder gezwungen ist, auf gut Glück ein wenig in die Straße rein zu fahren, um überhaupt erst sehen zu können, ob Autos daherkommen.

Es hätte doch möglich sein müssen, dass man zumindest eine der beiden vorhandenen Unterführungen immer für Fußgänger und Radfahrer offen lässt oder den neuen Zebrastreifen so versetzt, dass man eine sinnvolle Ampelregelung einsetzen kann. So wie die Situation momentan gelöst ist, ist es nur eine Frage der Zeit, bis hier jemand unter ein Auto kommt.

Außerdem ist der Ersatz- Fuß-und Radfahrerweg nicht befestigt, was zwar jetzt noch kein großes Problem darstellt, solang der Boden halbwegs gefroren ist. Wenn im Frühjahr aber wieder die Regenzeit anfängt, verwandelt sich der Ersatzweg sicherlich schnell in einen Acker.
KOMMENTARE
Doris Müller
Doris Müller
Kommentar erstellt am: 24.02.2015 um 09:58 Uhr
Titel: AW: Gefährlicher Fuss- und Radfahrerübergang bei Baustelle Kranebitterallee
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Sehr geehrte Frau Jud, sehr geehrter Herr Jud,

Sie haben über www.buergermeldungen.com eine Meldung veröffentlicht. Allerdings haben Sie sich laut den AGB nicht ordnungsgemäß angemeldet. Ich ersuche Sie daher, Ihre Daten zu vervollständigen (keine Abkürzungen, Wohnadresse, Telefonnummer). Ansonsten muss Ihre Bürgermeldung gelöscht werden.

Herzlichen Dank und beste Grüße
Doris Müller
Büro des Magistratsdirektors
Stadtmagistrat Innsbruck
 
Doris Müller
Doris Müller
Kommentar erstellt am: 26.02.2015 um 08:00 Uhr
Titel: AW: Gefährlicher Fuss- und Radfahrerübergang bei Baustelle Kranebitterallee
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Doris Müller
Büro des Magistratsdirektors
Stadtmagistrat Innsbruck
 
Helmut Krainer
Helmut Krainer
Kommentar erstellt am: 26.02.2015 um 10:09 Uhr
Titel: AW: Gefährlicher Fuss- und Radfahrerübergang bei Baustelle Kranebitterallee
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Sehr geehrter Herr Jud,
vielen Dank für Ihre Anregungen!
Durch Aufstellung zusätzlicher Beschilderungen sowie die Anbringung von zusätzlichen Markierungen und vor Allem die Herstellung einer richtlinienkonformen Beleuchtung des Schutzweges bzw. der Radfahrüberfahrt ist die erforderliche Sicherheit nun gegeben.
In drei bis vier Wochen, nach Fertigstellung des nordseitigen Gehsteiges im Bereich des Bauernhofes Kranebitter Allee 46, kann für den Fuß- und Radverkehr westlich der Kreuzung mit dem Fischerhäuslweg eine zusätzliche ampelgeregelte Querung der Kranebitter Allee geschaffen werden. Unter diesem Aspekt ist die Ausführung des provisorischen Geh- Radweges zwar ausreichend, es wurde aber trotzdem eine zusätzliche Befestigung (die wird noch heute erfolgen) veranlasst.
Nicht möglich ist allerdings die von Ihnen vorgeschlagene teilweise Öffnung der Unterführung für den Fuß- und Radverkehr, da dort ein Brückenbauwerk errichtet wird und der Platz zur Gänze dafür benötigt wird.
Freundliche Grüße
Helmut Krainer
Fuß- und Radkoordinator
 
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