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Katastrophale Straßenbauplanung Reichenauerstraße

Meldungsnummer 56/2016
Erstellt am 15.02.2016 um 09:19 Uhr
Kategorie Baustellen
Standort Reichenauerstraße
6020 Innsbruck
Status Erledigt
Kommentare 3 Kommentare
Erledigt am 24.02.2016
Dauer 9 Tage
BESCHREIBUNG
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Ich wohne direkt an der Reichenauerstraße und bin Besitzer einer Anwohnerparkkarte und bin schon einiges gewöhnt,aber was mommentan in der Reichenauerstraße abgeht ist der helle Wahnsinn.In der ganzen Straße ist kein einziger Parkplatz mehr vorhanden(und das obwohl man eine parkkarte besitzt),wenn man am Abend nachhause kommt hat man ein gewaltiges Problem,weil die Stadt vergessen hat das die Reichenauerstr ein reines Wohngebiet ist.Seit 3Jahren wird in dieser Straße aufgerissen und wieder zugeschüttet,und es werden laufen Parkpläze gestrichen,sowie für diese Unsinnige Haltestelle Reichenauerstr.direkt nach der Kreuzung.Eine Verlegung ostwärts wäre sinnvoller und vor allem sicherer.übrigens,hat sich jemand eigentlich mal Gedanken über die Sicherheit von den Fußgängern und Schülern gemacht?Wenn nicht, dann würde ich mir wüschen das sich mal ein Verantwortlicher das in der Früh zwischen 7:15 und 8:30 ansieht.Wie gesagt ,es isteine Katastrophe,und das schönste dabei ist ,wir dürfen bis 2018 damit leben für eine Straßenbahn die keiner in dieser Straße braucht und keiner haben will.Übrigens,ich habe mir die Animation des Bahnverlaufes angesehen,wohin sind die die ganzen Parkplätze verschwunden?Ach ja das ich es nicht vergesse,die Stadt sollte mal erheben wo Sie die ganzen Kinder in die Schule gehen sollen ,wenn die VS Reichenauerstr jetzt schon aus allen Nähten platzt.Eigentlich hätte ich noch mehr zu sagen aber da ich mir siche bin das nichts passiert spare ich mir das.Mfg Manuela Wechselberger.
KOMMENTARE
karin best-steger
Weitere(r) TeilnehmerIn
Kommentar erstellt am: 17.02.2016 um 14:51 Uhr
Titel: AW: Katastrophale Straßenbauplanung Reichenauerstraße
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Liebe Frau Wechselberger,
kann Ihren Ärger gut verstehen. Es wird aufgegraben, zugemacht, aufgegraben usw.(Absprachen gibt es anscheinend gar nicht.) Es entstehen Stau ohne Ende und auch Parkplatzprobleme. Man hätte die Parkraumbewirtschaftung in der Reichenau ja auch erst nach dem Bau der "so notwendigen" Regionalbahn realisieren können, aber man braucht anscheinend ja die Strafgelder für den Bau der neuen Linie! Habe vor Kurzem in der Andechsstrasse bei M- Preis kurz geparkt ( keine 10 Minuten - nur Brot geholt) leider hatte ich hinter der Frontscheibe einen Parkschein vom Fürstenweg welcher natürlich schon abgelaufen war. Habe eine Strafe von 21,- Euro bekommen, da auf diesen Schein Bezug genommen wurde - Adresse wurde vollkommen ignoriert.
Also es wird abgezockt wo es nur geht. Der Bürger kann sich nur bei der nächsten Wahl dafür bedanken! Hoffentlich gehen viele zur Wahl.
 
Alfred Tichy
Weitere(r) TeilnehmerIn
Kommentar erstellt am: 18.02.2016 um 21:53 Uhr
Titel: AW: AW: Katastrophale Straßenbauplanung Reichenauerstraße
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Ich wohne zwar nicht in der Reichenauerstr., benütze diese aber mehrmals täglich, durch die Ausfahrt Fennerstrasse. Tätlich entsteht hier noch ein zusätzlicher Stau durch die verlegte provisorische Bushaltestelle für R und O. Mir tun auch die Leute leid, die dort parken möchten, oder müssen. Bei einer Planung wäre das Ganze doch unter einmal aufgraben und zumachen gegangen. Oder haben die Arbeiter wie in einem alten Witz etwas in der Baugrube vergessen??
Bezüglich MPreis Andechsstr. möchte darauf hinweisen, dass es dort ja eine Parkgarage für Kunden gibt? Oder ist da der zweite MPreis gemeint.
 
Innsbruck
Innsbruck
Kommentar erstellt am: 24.02.2016 um 11:04 Uhr
Titel: AW: Katastrophale Straßenbauplanung Reichenauerstraße
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Sehr geehrte Frau Wechselberger, als Baustellenkoordinator der Stadt kann ich Ihnen versichern, dass wir gemeinsam mit den Innsbrucker Kommunalbetrieben, den Innsbrucker Verkehrsbetrieben und der TIGAS alles für eine möglichst reibungslose und sichere Bauabwicklung der Regionalbahn tun. Auch wenn Sie es vielleicht nicht glauben möchten, wir - eine erfahrene Arbeitsgruppe aus rund 15 Personen der Stadt, Polizei und aller betroffenen Leitungsbetriebe - machen uns laufend Gedanken über Verbesserungen und sind auch immer wieder vor Ort. Manchmal geht aber zum Beispiel ein gleichzeitiges Graben unterschiedlicher Leitungen aus technischen Gründen nicht und daher muss das dann hintereinander erfolgen. So zum Beispiel die Verlegung der Strom/Wasser/Gasleitungen und des Kanals im laufenden Jahr und dann nächstes Jahr der Gleisbau. Wir informieren darüber auch laufend über Einschaltungen in Zeitungen und speziell für AnrainerInnen über Haustüranschläge.
Alle Verantwortlichen haben jedenfalls größtes Interesse, die Bauabwicklung möglichst schnell, sicher und kostengünstig voranzutreiben.
Freundliche Grüße
Dr.Herbert Köfler, städt. Baustellenkoordinator
 
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