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Fußgängerbereich Kreisverkehr Südring-Anton Eder Straße

Meldungsnummer 9/2018
Erstellt am 04.01.2018 um 18:27 Uhr
Kategorie IKB - Straßenbeleuchtung
Standort Kreisverkehr Südring-Anton Eder Straße
6020 Innsbruck
Status Erledigt
Kommentare 2 Kommentare
Erledigt am 08.02.2018
Dauer 35 Tage
BESCHREIBUNG
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Die mit Fotos bedruckten Beleuchtungsabdeckungen im Inneren des Kreisverkehrs sind teilweise seit Jahren an mehrerren Stellen gebrochen - ich ersuche um vandalensichere Nachbesserung.

Mit herzlichen Grüßen
KOMMENTARE
Innsbruck
Innsbruck
Kommentar erstellt am: 05.01.2018 um 10:22 Uhr
Titel: AW: Fußgängerbereich Kreisverkehr Südring-Anton Eder Straße
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Sehr geehrter Herr Nussbaumer,

vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Wir kümmern uns um die Bearbeitung Ihres Anliegens und informieren Sie über die Erledigung.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr IKB-Kundenservice
 
Innsbruck
Innsbruck
Kommentar erstellt am: 08.02.2018 um 18:57 Uhr
Titel: AW: Fußgängerbereich Kreisverkehr Südring-Anton Eder Straße
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Sehr geehrter Herr Nussbaumer,
ja leider sind diese Beleuchtungsabdeckungen immer wieder beschädigt.

Die Unterführung wurde im Jahr 2005 errichtet und wurden als Teil der Beleuchtung ringsum durchlaufend Lichtkästen montiert, die eine Gesamtlänge von rund 108 m ergeben. Die Abdeckung der 35 cm hohen Lichtkästen erfolgte mit gebogenem Acrylglas. Zur künstlerischen Gestaltung der Acrylglas-Abdeckungen wurde ein geladener Wettbewerb ausgelobt. Aus diesem ging der Entwurf "Cyclorama" von Herrn Dr. Thomas Feuerstein als Sieger hervor und wurde von der Stadt Innsbruck in Zusammenarbeit mit der IKB, welche auch die laufende Erhaltung übernommen hat, realisiert. Herr Dr. Feuerstein hat den Leuchtbalken mit einem 360°-Panorama-Foto, welches einen schmalen Ausschnitt der Landschaft aus dem Blickwinkel des Kreisverkehr-Standortes zeigt, gestaltet.

Leider wurde das Lichtband, obwohl es oberhalb normaler Erreichbarkeit montiert ist, immer wieder beschädigt. Über Jahre hinweg wurde das Lichtband von der IKB unter beträchtlichem Aufwand mehrmals instandgesetzt. Eine Reparatur bedeutet, dass das Bild neu gedruckt werden muss und auf einem neuen gebogenen Acrylglas aufkaschiert werden muss. Dies ist sehr aufwändig, sodass sich die IKB in Abstimmung mit der Stadtverwaltung entschlossen hat, die Beleuchtung neu zu konzipieren. Das ehemalige Lichtband ist seitdem dunkel. In weiterer Konsequenz überlegen wir nun, das Cyclorama auf Alutafeln neu herzustellen, damit das künstlerische Objekt erhalten bleibt, auch wenn es nicht mehr Teil der Beleuchtung ist.

Aus der Entwurfsbeschreibung des Künstlers Thomas Feuerstein: "Der Titel Cyclorama nimmt auf die Architektur Bezug, in der das Lichtband an ein Zyklotron oder einen Teilchenbeschleuniger erinnert. Der von Robert Barker Ende des 18. Jahrhunderts aus dem Griechischen entlehnte Begriff Panorama (griech. Allansicht) erfährt eine bewusste Korrektur, um auf vektorielle Zeit- und Raumwahrnehmung zu verweisen. Das Cyclorama versteht sich als malerisches Lichtbild, das im Unterschied zu historischen Panoramen nicht die Malerei der Realität anzunähern, sondern die verkehrstechnisch und medial optimierte Welt über die Malerei zu entschleunigen sucht. Waren Panoramen frühe „Virtual Realities“, sind heutige Malereien reale Virtualitäten. "

Beste Grüße
Walter Zimmeter

Amt Tiefbau

 
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