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Sportstätten

Verfasst von Kevin Hornhofer
Meldungsnummer 168/2014
Erstellt am 03.05.2014 um 12:31 Uhr
Kategorie Kinderspielplätze, Sportplätze, Grünanlagen
Standort Prandtauerufer
6020 Innsbruck
Status Erledigt
Kommentare 2 Kommentare
Erledigt am 13.05.2014
Dauer 10 Tage
BESCHREIBUNG
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Zuerst einmal Lob für die Idee mit dem Slacklinepark am Prandtauerufer - dieser wird sehr gut angenommen und regelmäßig besucht.

Da Sportarten wie Calisthenic/Street-Workout oder Parcour/Freerunning sich aktuell stark verbreiten und viele junge Sportler Parks und Kinderspielplätze zu Trainingsstätten umfunktionieren finde ich es wäre auch für Innsbruck an der Zeit solche Sportstätten in Parks zu errichten, wie es in anderen europäischen Städten schon gängig ist. Gerade für eine Stadt die sich selbst als Sportstadt sieht wäre ein solcher Park einfach zu realisieren. (Beispiele: http://kengurupro.eu/fotonew.php oder http://www.hardbodyhang.com/index.php/en/home-h)

Noch eine Frage zur Welle an der Sill-Mündung: wird diese noch einmal umgebaut oder wurde das Projekt inzwischen aufgegeben? In einem Bericht von August 2012 ( http://tirol.orf.at/news/stories/2545309/ ) wurde es ja bereits als "Flop" und "gescheitert" tituliert?

Danke für Rückantwort
mfg
KOMMENTARE
Thomas Klingler
Thomas Klingler
Kommentar erstellt am: 13.05.2014 um 13:48 Uhr
Titel: AW: Sportstätten
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Sehr geehrter Herr Hornhofer,

vielen Dank für die Übermittlung Ihres Anliegens und für das Lob zum Slacklinepark. Wie Sie sicher wissen gibt es zwischenzeitlich
in unseren Parks mehrere solcher Anlagen, welche überall gut angenommen werden.

Grundsätzlich ist es bei uns so, dass wir bei der Errichtung von Anlagen für Trendsportarten etwas verzögert reagieren. Nachdem wir im öffentlichen Bereich hauptsächlich Angebote zur Verfügung stellen können die eine größere Nutzergruppe ansprechen wollen wir die Entwicklung der Trends verfolgen und dann entsprechend reagieren.
Bei den von Ihnen erwähnten Sportarten Calisthenic/Street-Workout bzw. Parcour/Freerunning geben wir uns noch etwas Zeit. Sollten sich diese Trends tatsächlich über eine Randsportart hinaus entwickeln so werden wir selbstverständlich auch in diesem Fall darauf reagieren.
Zwischenzeitlich hoffe ich dass Sie durch "Zweckentfremdung" der bereits vereinzelt auf Spielplätzen aufgestellten Klettergeräte, Recks, usw. das Auslangen für Ihre körperliche Ertüchtigung finden.

Zu Ihrer Anfrage zum Thema "Welle an der Sillmündung" kann ich Ihnen leider nichts sagen, ich werde diese an den dafür verantwortlichen Inn- Sillkoordinator, Ing. Gerhard Dendl, weiterleiten.

Frundliche Grüße!
Thomas Klingler
Amt für Grünanlagen
 
Thomas Klingler
Thomas Klingler
Kommentar erstellt am: 20.05.2014 um 15:54 Uhr
Titel: AW: Sportstätten
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Sehr geehrter Herr Hornhofer,

wie angekündigt habe ich Ihre Anfrage zum Thema "Welle an der Sill" an den verantwortlichen Inn- Sill Koordinator, Ing. Gerhard Dendl,
weitergeleitet. Nachfolgend übrmittle ich Ihnen die diesbezügliche Stellungnahme:

"Es ist richtig, dass mit der sog. „Sillwelle“ an der Sillmündung trotz umfangreichster Vorplanungen und sorgfältigster Ausführung bisher leider nicht das gewünschte Wellenbild für eine sportliche Nutzung (Kajakfahrer, Surfer) erreicht werden konnte. Von der Universität Innsbruck (Herrn Univ. Prof. Markus Aufleger) wurde im Auftrag der Stadt Innsbruck in der Zwischenzeit eine Analyse der hydraulischen Situation durchgeführt und Verbesserungsvorschläge zur Wellenerzeugung ausgearbeitet. Von der Innsbrucker Stadtregierung wurde über die weitere Entwicklung der sog. „Sillwelle“ an der Sillmündung noch keine abschließende Entscheidung getroffen."

Freundliche Grüße!
Thomas Klingler
Amt für Grüannlagen
 
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