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30er-Zone Josef-Wilberger-Straße

Meldungsnummer 86/2018
Erstellt am 10.02.2018 um 19:49 Uhr
Kategorie MÜG (Lärm, Veranstaltungen)
Standort Josef-Wilberger-Straße 32
6020 Innsbruck
Status Erledigt
Kommentare 4 Kommentare
Erledigt am 10.02.2018
Dauer 1 Stunde
BESCHREIBUNG
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Sehr geehrte Damen und Herren,

letztes Jahr habe ich Ihnen bereits gemeldet, dass es in der östlichen Josef-Wilberger-Straße in der 30er-Zone (Wohngebiet) laufend zu deutlichen Geschwindkeitsüberschreitungen kommt. Daraufhin wurde zum Jahreswechsel für ca. 3 Wochen ein Tempomessgerät aufgestellt, welches unserer Wahrnehmung nach durchaus eine Wirkung hatte. Das Tempomessgerät war dann wieder weg und seither wird wieder munter weiter gerast.
Ich bitte Sie darum, unser Anliegen einer dauerhaften Lösung für die Sicherheit der Anrainer ernst zu nehmen.
Ob Bodenschwellen, eine schöne Straßenmarkierung (30er) oder ein dauerhaftes Tempomessgerät, Möglichkeiten gäbe es jedenfalls genug. Die angeblichen Radarkontrollen (die von uns Anrainern leider noch nie wahrgenommen wurden) scheinen jedenfalls keine präventive Wirkung zu haben.

Besten Dank und liebe Grüße,
Dr. Seirer-Baumgartner
KOMMENTARE
Innsbruck
Innsbruck
Kommentar erstellt am: 10.02.2018 um 21:23 Uhr
Titel: AW: 30er-Zone Josef-Wilberger-Straße
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Sehr geehrter Herr Dr. Seirer-Baumgartner!

In dem von Ihnen beschriebenen Bereich wurden durch die städtischen Mitarbeiter, welche der Landesverkehrsabteilung der Polizei zum Zwecke der Durchführung von Radarmessungen überlassen worden sind, im Jahr 2017 diverse Messungen durchgeführt. Es wurden dabei weit über 1.000 Fahrzeuge gemessen. Aufgrund der hohen Übertretungshäufigkeit, hat die Landesverkehrsabteilung diesen Bereich in den Prioritätenkatalog aufgenommen und werden hier künftig verstärkte Kontrollen durchgeführt. Es kann also nicht von "angeblichen" Radarkontrollen gesprochen werden.
Für einen fixen Radarmesspunkt (Radarkasten) ist ein dreistufiges Verfahren durchzuführen, welches neben der Übertretungshäufigkeit (wäre hier gegeben) auch auf die Unfallhäufigkeit abstellt.
Bauliche Maßnahmen wie die von Ihnen angeführten Bodenschwellen werden in Innsbruck aus verschiedenen Gründen grundsätzlich nicht ergriffen.
Wir gehen davon aus, dass durch verstärkte Kontrollen und den daraus resultierenden Verwaltungsstrafverfahren doch eine Besserung der Situation eintritt.

Mit freundlichen Grüßen

Elmar Rizzoli
Amtsvorstand Allgemeine Sicherheit
 
Philipp Seirer-Baumgartner
VerfasserIn der Meldung
Kommentar erstellt am: 10.02.2018 um 22:18 Uhr
Titel: AW: AW: 30er-Zone Josef-Wilberger-Straße
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Sehr geehrter Hr. Rizzoli,

vielen Dank, dass Sie unser Anliegen ernst nehmen.

Natürlich hoffen wir, dass es zu keinen Unfällen kommt und ein Radarkasten nicht notwendig wird. Genau aus diesem Grund möchten wir in diesem Forum auch auf die häufigen Geschwindigkeitsüberschreitungen aufmerksam machen. Unsere Wahrnehmung in Sachen Radarkontrollen in diesem Bereich ist natürlich subjektiv. Vielen Dank für die Information, dass diese regelmäßig stattfinden.

Da sie ein permanentes Tempomessgerät oder eine Bodenmarkierung nicht ausgeschlossen haben, gehen wir davon aus, dass diese Optionen - wie in anderen 30er-Zonen in Innsbruck - angedacht werden.

Im Namen der Anrainer bedanke ich mich jedenfalls für Ihr Bemühen.

Beste Grüße,
Dr. Seirer-Baumgartner
 
Innsbruck
Innsbruck
Kommentar erstellt am: 20.02.2018 um 14:49 Uhr
Titel: AW: 30er-Zone Josef-Wilberger-Straße
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Sehr geehrter Herr Dr. Seirer-Baumgartner,

zusätzlich zu den von Herrn Rizzoli angekündigten verstärkten Kontrollen in der Josef-Wilberger-Straße, wird der Straßenverwalter vor Ort prüfen, ob die Anbringung von 30er-Markierungen auf der Straße möglich ist.
Der Straßenbelag der Josef-Wilberger-Straße befindet sich nicht im besten Zustand und sollten allfällig angebrachte Markierungen auch so lange wie möglich haltbar sein.
Sollten geeignete Stellen gefunden werden, werden auf der Fahrbahn die entsprechenden Markierungen zur Verdeutlichung der 30 km/h Geschwindigkeitsbeschränkung aufgebracht.

Freundliche Grüße

Doris Stefanon
Stadtmagistrat Innsbruck
Straßenverkehr und Straßenrecht
 
Philipp Seirer-Baumgartner
VerfasserIn der Meldung
Kommentar erstellt am: 20.02.2018 um 15:09 Uhr
Titel: AW: AW: 30er-Zone Josef-Wilberger-Straße
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Sehr geehrte Fr. Stefanon,

vielen Dank für die Information und Ihr Bemühen für unsere Sicherheit.
Es ist sehr erfreulich, dass den Meldungen in diesem Forum von Seiten der Stadt Innsbruck nachgegangen werden.

Beste Grüße,
Dr. Seirer-Baumgartner
 
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