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Lärm 360 Grad, Rathausgalerie

Meldungsnummer 340/2017
Erstellt am 10.07.2017 um 14:30 Uhr
Kategorie MÜG (Lärm, Veranstaltungen)
Standort Maria-Theresien-Straße 18
6020 Innsbruck
Status Erledigt
Kommentare 11 Kommentare
Erledigt am 24.07.2017
Dauer 14 Tage
BESCHREIBUNG
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Liebe Stadt Innsbruck, Liebes 360 Grad, Rathausgalerie!

nach 4 Jahren Beschallung, vor allem in der Nacht, und am Abend, wäre ich sehr glücklich über,

Zimmerlautstärke !!!!!!!!

Nachtruhe ab 23 Uhr !!!!!!!!

ist Innenstadt, hier wohnen Menschen !!!

geht das ???

mfg. Hirschhuber
KOMMENTARE
Innsbruck
Innsbruck
Kommentar erstellt am: 24.07.2017 um 15:04 Uhr
Titel: AW: Lärm 360 Grad, Rathausgalerie
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Sehr geehrte Frau Hirschhuber!

Ihre Meldung leite ich an das zuständige Gewerbereferat weiter. Vielleicht setzten Sie auch telefonisch einmal mit dem Referenten, Mag. Letsch (0512/5360-3204) in Verbindung.

Sehr geehrte Frau Awad!

Alle Lärmbeschwerden werden von unseren MitarbeiternInnen ernst genommen! Zu Innsbrucker Lärmswchutzverordnung darf ich festhalten, dass diese auf Gewerbebetriebe nicht anzuwenden ist. Gewerbebetriebe unterliegen der Gewerbeordnung. Nachdem es sich bei der Gewerbeordnung um ein Bundesgesetz handelt, können die Bestimmungen der Innsbrucker Lärmschutzverordnung (Verordnung des Gemeinderates aufgrund des Tiroler Landes-Polizeigesetzes) auf diese Tätigkeiten nicht angewendet werden.

Mit freundlichen Grüßen

Elmar Rizzoli
Amtsvorstand
 
Bettina Hirschhuber
VerfasserIn der Meldung
Kommentar erstellt am: 26.07.2017 um 17:45 Uhr
Titel: AW: AW: Lärm 360 Grad, Rathausgalerie
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Sehr geehrter Herr Rizzoli!

Danke für Ihre Antwort!
Da Sie mein Anliegen an das Gewerbereferat weitergeleitet haben, vertraue ich darauf, dass endlich die Gewerbeordnung eingehalten wird!
Mir ist bereits bekannt, dass bei diesem Lokal kein Lärm nach drausen dringen darf!
Hoffe wirklich, es klappt endlich.
mfg. Hirschhuber
 
Dr. Wolfgang Rob
Weitere(r) TeilnehmerIn
Kommentar erstellt am: 30.07.2017 um 19:46 Uhr
Titel: AW: AW: AW: Lärm 360 Grad, Rathausgalerie
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Sehr geehrte Frau Awad und Frau Hirschhuber,

ich kann Ihre Zeilen nur zutiefst unterstützen, und finde es eigentlich beschämend, dass das Ruhebedürfnis der hier wohnenden Bürger ständig zwischen den Ämtern sowie Bund und Ländern hin und hergeschoben wird - und im Grunde mit Füßen getreten - statt ein für allemal behoben wird.

Von Jahr zu Jahr nehmen Lärmbelästigungen im Zentrum keineswegs nur durch Gewerbebetriebe massiv zu.

Immer mehr Straßen-"Musiker" bedienen sich, weitestgehend unbehelligt, elektronischer Lautsprecher/Verstärkeranlagen, aber beispielsweise auch Gewerbebetriebe, wie das Café Manna in der M. Theresien Straße. Do-Sa 17.00 - häufig bis rund 23 Uhr. So schön "Singing in the Rain" und ähnliche Schnulzen hin und wieder sein mögen, ist das nahezu das ganze Jahr hindurch an 4 Tagen der Woche unerträglich Lärmterror.

Dazu kommen nahezu jedes Wochenende extrem lautstarke Protestkundgebungen rund um die Annasäule mit so extrem aufgedrehten Lautsprechern, dass man vor lauter Verzerrungen den Inhalt des gesprochenen Wortes nicht einmal verstehen kann - wodurch letztlich auch der Sinn einer solchen Veranstaltung in hohem Maße fragwürdig ist.

Zusätzlich fällt auf, dass Sicherheitsbeamte bei größeren Protestkundgebungen, von denen durchaus Gewaltbereitschaft zu erwarten war, nur in minimaler Menge vorhanden waren - und selbst bei entstehenden Schlägereien im Zuge des durchaus verständliche Eigenschutzes nur stark verspätet mit erst angeforderter Verstärkung eingreifen konnten.

Ähnlich verhält es sich mit ständig zunehmenden Sportveranstaltungen, vornehmlich an Wochenenden, mit Ziel/Ende in der M. Theresien Straße - Lautsprecher plärren durch die Gegend, was das Zeug hält, bis die Fenster - im wahrsten Sinne des Wortes - klirren... auch hier sind die Lautstärkeverzerrungen so hoch, dass man ohnehin nichts versteht, es ist schlicht NUR Lärm.

Oder das mir gegenüberliegende Steak-House Orangerie mit vermutlich einem Tanzlokal im Keller - so ab ca. 23:30 bis oftmals vier Uhr früh wird da von offensichtlichen Gästen auf der Straße in voller Lautstärke gebrüllt, gesungen, was das Zeug hält. Der Widerhall in der Theresien-Str. verstärkt das noch zusätzlich extrem. Darüber hinaus ist auch die Musik aus dem Lokal bis spät in die frühen Morgenstunden zu hören. Sperrstunde? Wann?

Ordnungsbeamte? Polizei? Nahezu NIE in Sicht. Kontrollen sieht man nahezu nie. Alle "heiligen Zeiten" fährt mal ein Dienstauto der Polizei durch die M. Theresien Str. - das schafft aber auch nur für Sekunden allzu kurz vorübergehende Ruhe...

Wie Sie schon berichteten, die MÜG ist schwer erreichbar und nur mit noch mehr Mühe, wenn überhaupt aktivierbar. Die Polizei erklärt sich nahezu automatisch für nicht zuständig...

Übrig bleibt der Bürger, der von da nach dort vertröstet wird in einem von Lärmterror massiv geprägten Umfeld, von zusätzlich ganz offensichtlich, höchst unsicherem, nicht ausreichend abgesicherten, gewaltbereiten Demonstrationsplätzen - wie ich "erste Reihe fußfrei" schon mehrfach beobachten konnte. Es ist, aus meiner Sicht nur eine Frage der Zeit, bis Geschäfte gestürmt und zerstört werden und Häuser brennen... und "offiziell" wird dann jede Behörde beteuern es sei nicht vorhersehbar gewesen.... wie in anderen Städten auch...

Aber die Stadt Innsbruck hat sicher wieder, wie so oft in den vergangenen Jahren, "beruhigende" und leere Floskeln ohne ernsthafte Konsequenzen für die Verursacher unnötigen Lärms und Gefahr auf Lager, und wird wohl, wie bisher, Verantwortungen von A nach B nach C nach.... schieben, etwas erkennbar Ernsthaftes wird offenbar nie unternommen. Anders kenne ich das leider seit Jahren nicht. Trotz meiner Bemühungen, die bürgerfeindlichen Probleme deutlich zu machen.

Mit besten Grüßen,
Dr. Wolfgang Rob
 
Innsbruck
Innsbruck
Kommentar erstellt am: 31.07.2017 um 11:05 Uhr
Titel: AW: Lärm 360 Grad, Rathausgalerie
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Sehr geehrter Herr Dr. Rob!

Auch Sie werden es akzeptieren müssen, dass wir in einem Rechtsstaat leben und die Verwaltung ausschließlich aufgrund von Gesetzen tätig werden kann!!! Es ist daher kein "Herumschieben", sondern kümmern sich lediglich die Zuständigen bei uns im Haus um die verschiedensten Problemstellungen.

Mit freundlichen Grüßen

Elmar Rizzoli
Amtsvorstand
 
Dr. Wolfgang Rob
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Kommentar erstellt am: 01.08.2017 um 12:41 Uhr
Titel: AW: Lärm 360 Grad, Rathausgalerie
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Sehr geehrter Herr Rizzoli,

ich glaube, sie verstehen mich völlig falsch. In keiner Weise ist es meine Intention, den Rechtsstaat in irgend einer Weise anzugreifen. Ganz im Gegenteil. Alles, was ich, und viele andere hier auch, möchten, ist die AKTIVE Durchsetzung bestehender Gesetze und Rechte der hier wohnenden Bürger seitens der zuständigen Behörden.

Aus meiner Sicht besteht ein Recht des Bürgers auf "Ruhe" und "Einhaltung von Ruhezeiten" sowie der Wochenendruhe und damit verbunden auf Vermeidung jeden unnötigen Lärmes, egal, wer diesen Lärm verursacht. Es kann doch, meinem Verständnis nach, nicht im Sinne unseres Rechts sein, dass der Bürger ständig, noch dazu bei unterschiedlichsten Behörden, darum BETTELN muss, dass vermeidbarer Lärm und seit Jahren bekannte Lärmquellen endlich kontrolliert und vor allem auch abgestellt werden, sondern bestenfalls "gnadenhalber", wenn überhaupt.

Es wird von einzelnen Behörden immer wieder, auch öffentlich, beklagt, dass man zu wenig Personal für Kontrollen hätte. Mag sein.

Aber es fällt doch auf, dass beispielsweise für die automatische Kontrolle von Parkberechtigungen/Parkverboten ganz offenbar "locker" mehr als genug Personal vorhanden ist - und selbst wenige Minuten Überschreitung von Parkzeiten offenbar durch mehr als ausreichendes Personal unverzüglich geahndet werden, auch an Stellen, wo objektiv keinerlei Gefährdung oder Behinderung anderer Bürger gegeben ist, von denen also keinerlei Gefahr ausgeht (eigene Beobachtung).

Für andere, wesentliche, wie etwa Gesundheits- oder Sicherheitsbedürfnisse, der hier Wohnenden ist offenbar kein oder viel zu wenig Personal vorhanden. Da stimmt doch, aus meiner Sicht, die Verhältnismäßigkeit des Personaleinsatzes längst überhaupt nicht mehr.

Für permanente, teilweise aggressive Anpöbelung der hier wohnenden Bürger, sei es durch Bettler, Obdachlose oder sei es durch unterschiedlichste Organisationen, die sich, selbst bei aktiven Ausweichversuchen einem absichtlich in den Weg stellen, sei es zur Vermeidung von realen Gesundheitsschäden der Bürger fehlt es aber dann ganz plötzlich offenbar nahezu zu 100% an Personal Da stimmt doch ganz offenbar die Verhältnismäßigkeit des Personaleinsatzes zum natürlichen Schutzbedürfnis der Bürger - aus meiner Sicht, und offenbar vieler Anderer - längst nicht mehr.

Es mangelt - aus meiner Sicht - gar nicht so sehr an bestehenden Gesetzen. Die gäbe es durchaus. Es mangelt, aus meiner Sicht, ganz massiv an deren "aktiver Kontrolle und Durchsetzung" seitens der zuständigen Behörden, wer immer die im Einzelnen sein mag, und zwar ganz massiv. In dieser Hinsicht passiert - aus allernächster Nähe beobachtet - nahezu gar nichts. Nach 17 Uhr oder an Wochenenden praktisch gar nichts, aber auch sonst nur SEHR, SEHR wenig. Das haben auch die unterschiedlichsten "Lärmerzeuger" inzwischen längst herausgefunden und planen vielfach ihren "Auftritt" entsprechend!

Ich denke, niemand erwartet von Ihnen, sich über bestehende Gesetze hinwegzusetzen, auch ich selbstverständlich nicht.

Aber, ich meine, gerade als "Amtsvorstand" und rund um all' diese Probleme als primär offenbar einziger, direkt verfügbarer Ansprechpartner, darf man sich doch als Bürger dieser Stadt wohl erwarten, nicht nur mit Achselzucken und Hinweisen auf bestehender Gesetze "abgespeist" zu werden, um die sich dann der leidgeplagte Bürger gefälligst selber kümmern soll. Zumal ich auch, wie zahlreiche Beiträge im Bürgerforum zeigen, keineswegs der Einzige bin, der sich über unerträgliche Zustände für die Bewohner der Innenstadt beklagt.

Dem Bürger ist es im Grunde egal, welche Behörde welchen unerträglichen Lärmt oder den aggressiven Zustand mancher Bettler, Obdachloser oder angeblicher "Hilfsorganisationen" genehmigt... aber dann NICHT im NOTWENDIGEN Umfang kontrolliert - der Bürger braucht EINEN Ansprechpartner, um den ganzen, teilweise gesundheits- aber auch sicherheitsgefährdenden Unfug, ein für alle Mal abzustellen.

Zumal zahlreiche der angesprochenen Probleme der Innenstadt ja nicht nur die Bewohner, sondern auch die Touristen, von denen Innsbruck ja wesentlich lebt, ja auch - einmal erlebt - für die Zukunft abschrecken. Vollgepinkelte Hauseingänge, aggressive Bettler (z.B. im Sparkassendurchgang), herumliegende Obdachlose... unnötige Lärmbelästigungen (darüber wird sich neben den Anwohnern auch wohl das im ehemaligen Wienerwald gerade neu errichtete Hotel kaum freuen)...

Faktisch wurde bisher seit vielen Jahren (wenigstens erkennbar) kein einziges, chronisches Lärm- oder Sicherheitsproblem oder ein Problem des beispielhaft hervorragenden Artikels "Campingplatz Altstadt" ernsthaft und nachhaltig gelöst. Im Gegenteil. Die Probleme werden von Jahr zu Jahr schlimmer.

Als "Amtsvorstand sind Sie ja keineswegs ein "Niemand" und ich meine, dass Sie sich durchaus aktiver und engagierter für eine Verbesserung der Zustände im Stadtzentrum an den zuständigen Stellen stärker machen könnten, zumal sie vermutlich am besten wissen, wer wofür zuständig ist...

Ohne den "guten alten Zeiten" blind nachhängen zu wollen, die ganz objektiv keineswegs immer "gut" waren: eines war rückblickend doch mit Sicherheit signifikant besser (und ich lebe lang genug in Innsbruck, um das seriös beurteilen zu können): als die Polizei noch in Uniform auf den Straße des Zentrums permanent präsent und SICHTBAR war, 24/7, und bei Bedarf unverzüglich aus EIGENEM Antrieb eingeschritten ist, gab es all' diese Probleme nahezu gar nicht - und wenn - wurden sie, ohne darum bei unterschiedlichsten Behörden erst betteln zu müssen, unverzüglich durch die Polizeibeamten abgestellt.

Heute fährt die Polizei mit einem Streifenwagen alle "heiligen Zeiten" bestenfalls einmal durch... dann ist meistens für die paar Sekunden Ruhe und viele - ich nenne sie mal pauschal und dem heutigen verniedlichten Sprachumgang angepassten Ausdruck - "höchst aufdringlichen Personen" - verkrümeln sich kurzfristig rasch in dunkle Ecken - und wenige Sekunden später ist's mit der Ruhe wieder vorbei und alle "dunklen Gestalten" kommen wieder aus ihren "dunklen Ecken" hervor. Alleine das Wort "Polizei", wirkt also offenbar doch immer noch, wie seinerzeit! Nur- in der heutigen Ausprägung - naturgemäß nur noch sehr, sehr kurz, bestenfalls für Sekunden...

Ein vergleichbar ähnlich verdrecktes, verlärmtes, nahezu unkontrolliertes und für den "normalen Passanten" an vielen Stellen höchst unsicheres Stadtzentrum kenne ich, vor allem nächtens, eigentlich nur noch aus den 60-er Jahren von Paris in der westlichen Welt. Wenn das, was tatsächlich ist, dem, von unserer Bürgermeisterin so geliebten Dauervokabel in fast jedem 2. Satz einem "alpin-urbanen" Stadtbild auch nur annähernd entsprechen soll... dann fände ich es höchst bedauerlich, ja höchst kritisch für unsere Stadt.

Innsbruck war vor vielen, vielen Jahren eine der schönsten Städte der Welt - meiner Erinnerung nach sogar die schönst Stadt der Welt (ich mag mich irren) - wie es sich heute darstellt, treffen heute eher Reinhard Fendrichs Liedzeilen übrig: "...von deinem Glanz ist wenig über..."... alles was übrig geblieben ist, ist die Umgebung AUSSERHALB der Stadt... die die Stadt vielleicht immer noch wenigstens zu einem der schönsten Ausgangspunkte für Ausflüge in die Umgebung macht - aber die Stadt, insbesondere das Zentrum, selbst - ist längst zu einem erbärmlichen Trauerspiel verkommen, in praktisch jeder Hinsicht...und selbst an der Vernichtung der Umgebung arbeiten unsere Tiroler Politiker fleißig mit - beispielshaftes Stichwort "Obernberger See", mit einer der schönsten Plätze, die wir haben - oder wo wir nach den aktuellen politischen Entscheidungen wohl sagen müssen, die wir voraussichtlich hatten!!!

Was ist das für eine Stadt- und Landpolitik, die sukzessive alles Gute, das wir haben bzw. hatten, das unsere Gäste zutiefst geschätzt haben, vernichtet???

Ich weiß, da sind jetzt mehrere Themen in einem "Aufwasch" von mir angesprochen worden, aber keineswegs unbedacht und haben einen wesentlichen Zusammenhang.

Es ist evident, dass die Innsbrucker Stadtregierung wie auch die Tiroler Landesregierung in ihrer Gesamtheit den weltweit geschätzten Charme der Stadt Innsbruck und ihrer Umgebung Schritt für Schritt durch Untätigkeit oder Tätigkeiten in die falsche Richtung zunehmend ruiniert. Das, wofür Stadt und Land international geschätzt werden und wurden, wird Schritt für Schritt abgebaut. Es scheint nur noch eine Frage der Zeit, bis unsere ganze Landschaft, für die wir weltweit berühmt sind, überhaupt abgetragen wird... auch wenn das im Augenblick vielleicht "etwas" übertrieben scheinen mag... lasst uns, 20 Jahre später, wenn ich das noch erleben darf, erneut darüber reden, was heute objektiv schon absehbar ist, wenn weiter so mit unseren lokalen Ressourcen "gewirtschaftet" wird...

Mit freundlichen Grüßen,
Dr. Wolfgang Rob

P.S.: Es ist unmissverständlich, Herr Rizzoli, dass sie mich hier als unliebsamen "Meckerer" wahrnehmen, trotz aller "politisch weichgespülten" Höflichkeiten - aber vielleicht machen Sie sich doch mal die Mühe, meine Zeilen (und die vieler Anderer hier) mal bis zum Ende, bis zur letzten Konsequenz, durchzudenken... und im Sinne der Innsbrucker und Tiroler tätig zu werden. Ich meine, das wäre höchst an der Zeit.

Ich verstecke mich auch nicht hinter diesem Forum. Stehe auch für ein persönliches Gespräch (nahezu) jeder Zeit zur Verfügung (und ich vermute mal auch, viele Andere, die "einschlägige Missstände" hier beklagen), wenn Ihrerseits überhaupt ein ernsthaftes Interesse daran besteht.















 
Anita Reichegger
Weitere(r) TeilnehmerIn
Kommentar erstellt am: 31.08.2017 um 15:22 Uhr
Titel: AW: AW: Lärm 360 Grad, Rathausgalerie
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Ich wäre für persönliche Gespräche und Lokalaugenscheine auch jederzeit zu haben ;-)
 
Bettina Hirschhuber
VerfasserIn der Meldung
Kommentar erstellt am: 31.08.2017 um 17:41 Uhr
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Liebe Frau
Reichegger,
darf ich fragen sind Sie selber betroffen, oder beim Stadtmagistrag?
mfg. Hirschhuber
 
Anita Reichegger
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Kommentar erstellt am: 01.09.2017 um 15:38 Uhr
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Mehr als betroffen und alles andere als bei der Stadt Innsbruck beschäftigt ;-)
 
Bettina Hirschhuber
VerfasserIn der Meldung
Kommentar erstellt am: 05.08.2017 um 12:52 Uhr
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DANKE Hr. Dr. ROB für Ihre große Unterstützung!
mgfg. Fr. Hirschhuber.

 
Dr. Wolfgang Rob
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Kommentar erstellt am: 01.09.2017 um 18:02 Uhr
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Liebe Frau Hirschhuber, liebe Frau Reichegger

SEHR, SEHR gerne!

Leider ist es absehbar, dass wir alleine über das Bürgerforum kaum etwas zeitnahe erreichen können, was für die lokale Innsbrucker Bevölkerung im Zentrum eine Verbesserung und Erleichterung darstellt, wie ich, vermutlich auch Sie, und viele Andere tagtäglich seit Jahren feststellen können, denen das Bürgerforum bislang noch gar nicht bekannt ist. Eher im Gegenteil. Die unerträglichen Belästigungen jedweder Art werden fast tagtäglich stärker.

Schlafentzug und Dauerlärm wird nicht ohne Grund in manchen Ländern heute noch als Foltermethode eingesetzt... die "Stadt Innsbruck" macht es leider gegenüber ihren Bürgern im Zentrum um Nichts besser und scheint jedes erträgliche Maß an Lärmbelästigung völlig aus den Augen verloren zu haben.

Wir werden ständig vertröstet, von einem "Amt" zum anderen geschickt... aber niemand fühlt sich soweit verantwortlich, ERNSTHAFT das "Grundproblem" zu lösen, zu kontrollieren, grobe Missstände abzustellen. Wir werden "von Amts wegen" immer als "Bettler", ja lästige Miesepeter mit unserem Ziel auf "vernünftige, lebenswerte Zustände" von der "Stadt Innsbruck" betrachtet... das Recht auf Ruhe wird von der "Stadt Innsbruck" mit Füßen getreten...

Wie hat man uns seinerzeit die "verkehrsberuhigte Zone" als Zentrums-Bürger "verkauft"??? Richtig - es sollte im Zentrum ruhiger werden.

Ich kenne "damals" wie heute... NIE war es so oft auch nur annähernd so laut im Zentrum, wie heute. Fast rund um die Uhr.

Der Schmutz - um es deutlich zu machen - Pisse und Kot - in den Hauseingängen, den "gewisse Personen" regelmäßig völlig ungestört hinterlassen, stellt fraglos ein weiteres, ernsthaftes und gesundheitliches Problem im Zentrum dar... die früh-morgendlichen Reinigungswagen ändern daran gar nichts, Hauseingänge werden durch diese nicht ernsthaft gereinigt. Insbesondere nach "Großveranstaltungen" im Zentrum kann man viele Häuser nur noch in hohen Gummistiefeln betreten/verlassen... und im Anschluss desinfizieren...

Vor vielen Jahren hielt ich einmal, nach einem dortigen Aufenthalt, Paris für die schmutzigste Stadt, die ich je kennen gelernt habe... der persönliche Eindruck hat sich wesentlich geändert... das Pariser Zentrum erscheint mir rückblickend um Vieles sauberer, als Innsbruck heute! Und ich habe schon Paris als hygienische Katastrophe empfunden...


WIr sind ganz offenbar als Bewohner des Zentrums alleine auf uns gestellt. Jeder für sich alleine erreicht offenbar leider absolut nichts.

Daher mache ich folgenden Vorschlag: tun wir uns doch zusammen! Setzen wir uns als Betroffene zusammen und beratschlagen gemeinsam, ob und wie wir diese traurige Zentrumssituation ernsthaft verbessern können.

Ich mache den Anfang und stelle zwecks Kontaktaufnahme meine Mail-Addy öffentlich für Alle, die gleiche Interessen haben, zwecks Kontaktaufnahme und Absprache für allfällige Treffen zur Verfügung: wolfgang.rob@chello.at

LG,
Dr. Wolfgang Rob
P.S.: ich stehe dazu, unser Zentrum wieder lebenswert zu machen!




 
Innsbruck
Innsbruck
Kommentar erstellt am: 04.10.2017 um 15:21 Uhr
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Sehr geehrte Frau Awad!

Ich habe recherchiert. Kann es sein, dass Sie den 30.08.2017 meinen?

Mit freundlichen Grüßen

Elmar Rizzoli
 
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