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Lärm am Hafen?

Meldungsnummer 275/2016
Erstellt am 14.08.2016 um 15:03 Uhr
Kategorie MÜG (Lärm, Veranstaltungen)
Standort innrain 132
6020
Status Erledigt
Kommentare 7 Kommentare
Erledigt am 16.08.2016
Dauer 2 Tage
BESCHREIBUNG
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Heute ist wohl wieder eine Veranstaltung im Hafen, denn der Bass dringt bis zur Dr. Stumpf-Straße durch und wird mit jedem Musikstück lauter. Bitte dringend um Beschränkung der Basslautstärke, denn bei dieser rhythmischen Dauerberieselung wird man ja wahnsinnig. Und ich sehe nicht ein, warum ich mich in meinem Wohnzimmer verbarrikadieren soll.
KOMMENTARE
Innsbruck
Innsbruck
Kommentar erstellt am: 14.08.2016 um 15:29 Uhr
Titel: AW: Lärm am Hafen?
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Sehr geehrte Frau Höfner,

In diesem "akuteren" Fall empfehle ich Ihnen die Kollegen der MÜG zusätzlich telefonisch zu informieren. Die Telefonnummer lautet: +43 512 5360 1272.

Freundliche Grüße
René Soukopf
Stadtmagistrat Innsbruck
 
Martin Obermayr
Weitere(r) TeilnehmerIn
Kommentar erstellt am: 14.08.2016 um 17:15 Uhr
Titel: AW: AW: Lärm am Hafen?
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Sehr geehrte Frau Höfner, sehr geehrter Herr Soukopf,
diese Veranstaltung im Hafen geht seit GESTERN !!! 17:00 Uhr und endet heute 17:00 Uhr und trägt den passenden Namen "24Stunden Ruhestörung" und wurde sogar in der TT von Freitag, 12.08.16 beworben...
Es ist völlig inakzeptabel was sich hier Amt und Stadt erlauben - so eine Frechheit auf Kosten der Gesundheit ganzer Stadtteile!
Ich weiß nicht wieviele Anrainerbeschwerden und Leserbriefe es noch braucht bis verantwortliche Stellen endlich aktiv werden!?
Es kommt einer Verhöhnung gleich solche Veranstaltungen überhaupt im Stadtgebiet zu bewilligen, da es bereits UNZÄHLIGE MALE zu Beschwerden und zur Feststellung gekommen ist, dass der Hafen als VA-Zentrum absolut ungeeignet ist...
Lieber Herr Soukopf, als heute nachts/früh um 03:00 Uhr der Bass so aufgedreht wurde, dass er uns durch geschlossene Fenster aufweckte riefen wir die MÜG, doch außer der Bestätigung, dass der gesamte Stadtteil belästigt wird, erhielten wir die Auskunft, dass man nicht zuständig sei, da es sich um eine genehmigte VA handelt, wir sollten uns bei der Polizei melden...
Die einzige Fragen die also wirklich interessant sind...
1. Wer genehmigt solche Veranstaltungen und verstößt damit gegen die Lärmschutzverordnung der Stadt Innsbruck / Nachtruhe?
2. Wer ist für die Einhaltung dieser Verordnung zuständig MÜG oder Polizei?
Vielen Dank für Ihre geschätzte Auskunft.

Fam. Obermayr
 
Innsbruck
Innsbruck
Kommentar erstellt am: 14.08.2016 um 21:16 Uhr
Titel: AW: AW: AW: Lärm am Hafen?
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Sehr geehrter Herr Obermayr,

ich kann leider weder zur Genehmigung der Veranstaltung, noch zum Lärmpegel etwas sagen. Mir ging es in meinem Kommentar an Frau Höfler vor allem darum, dass der direkte, telefonische Kontakt zur MÜG in diesem Fall vermutlich der schnellere ist.

Zur eigentlichen Meldung werden sich die zuständigen Stellen an dieser Stelle in den nächsten Tagen melden.

Ich wünsche Ihnen dennoch ein halbwegs erholsames verlängertes Wochenende.

René Soukopf
Stadtmagistrat Innsbruck
 
Martin Obermayr
Weitere(r) TeilnehmerIn
Kommentar erstellt am: 15.08.2016 um 09:15 Uhr
Titel: AW: AW: AW: AW: Lärm am Hafen?
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Sehr geehrter Herr Soukopf,
Vielen Dank für Ihre Antwort...
Wohin kann ich mich denn wenden, um Antworten auf meine 2 Fragen zu bekommen?
Auch Ihnen ein angenehmes Wochenende
M. Obermayr
 
Doris Höfner
VerfasserIn der Meldung
Kommentar erstellt am: 15.08.2016 um 23:08 Uhr
Titel: : Lärm am Hafen?
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Danke für die aufschlussreichen Antworten bzw. Kommentare. Ich frage mich wirklich, warum bei Musikveranstaltungen nicht einfach eine Plombierung der Anlagen vorgenommen wird, wodurch die Lautstärke ein gewisses Maß technisch nicht überschreiten kann. Und irgendjemand muss doch befähigt sein, die Veranstaltung dahingehend zu kontrollieren und ggf. aufzulösen. Die Lärmschutzverordnung sollte nicht nur vom Normalbürger eingehalten werden sondern selbstverständlich von allen Veranstaltern. An wen ist eine diesbezügliche Beschwerde zu richten? Mit freundlichen Grüßen D. Höfner
 
Innsbruck
Innsbruck
Kommentar erstellt am: 16.08.2016 um 15:38 Uhr
Titel: AW: Lärm am Hafen?
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Sehr geehrte Frau Höfner!
Sehr geehrter Herr Obermayr!

Ich darf mit den rechtlichen Rahmenbedingungen beginnen. Veranstaltungen unterliegen nicht der Innsbrucker Lärmschutzverordnung, sondern dem Tiroler Veranstaltungsgesetz. Die Kompetenzen im Tiroler Veranstaltungsgesetz sind geteilt. Die Stadt Innsbruck ist Behörde im Anmeldeverfahren und die Landespolizeidirektion ist die Überwachungsbehörde (diese Teilung besteht aufgrund verfassungsrechtlicher Bestimmungen). Das Veranstaltungsgesetz sieht im § 3 verschiedene Voraussetzungen für die Durchführung von Veranstaltungen vor. U.a. sind Veranstalter verpflichtet, Veranstaltungen so durchzuführen, dass Dritte nicht durch Lärm unzumutbar belästigt werden. Es wäre absolut rechtswidrig würde die Veranstaltungsbehörde von vorneherein Veranstaltern unterstellen, dass sie sich weder an die allgemeinen Bestimmungen des Gesetzes, noch an die Auflagen des Veranstaltungsbescheides halten würden und deshalb die Veranstaltung untersagen. Es läge vielmehr an der Polizei, dass die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen und Bescheidauflagen überwacht und im Falle eines Verstoßes eingeschritten werden würde.
Es darf daher empfohlen werden, bei Ruhestörungen durch Veranstaltungen die Polizei zu rufen. Am sinnvollsten ist hier die Verwendung des Notrufes 133.

Mit freundlichen Grüßen

Elmar Rizzoli
(Amtsvorstand)
 
Martin Obermayr
Weitere(r) TeilnehmerIn
Kommentar erstellt am: 24.08.2016 um 12:48 Uhr
Titel: AW: AW: Lärm am Hafen?
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Sehr geehrter Herr Rizzoli,
Danke für Ihre Stellungnahme, aber ehrlich gesagt ist diese in keinster Weise zufriedenstellend.
Sie räume hier ja ein, dass die Stadt Innsbruck diese Veranstaltungen genehmigt und verweisen im gleichen Atemzug darauf, dass die Überwachung dann bei der Polizei liegt.
Es tut mir leid, aber Verantwortungsbewusstsein sieht für mich anders aus.
Sie sitzen an der Quelle aller Daten und Beschwerden und dennoch wird immer wieder eine Genehmigung erteilt, obwohl das Lärmproblem schon lange bekannt ist, obwohl unzählige Male schon beklagt wurde und obwohl auch ihre Mitarbeiter bereits davon ein Lied singen können, dass sich dieses Veranstaltungszentrum nicht an die Vorgaben hält. Es ist mit nichts zu entschuldigen, dass der Bass bis zur Sieglangerbrücke geschlossene Fenster durchdringt, oder wie sehen Sie das?
Sie wissen das, die "Stadt" weiß das und es ist scheinbar egal, denn man genehmigt trotz Lärmschutzverordnung mit expliziter Nachtruhe eine solche "24h Ruhestörung" Veranstaltung.
Trotz dieser unzähligen Beschwerdefälle so zu tun als wären die Genehmigungen nicht Teil des Problems ist für unseren geplagten Stadtteil eine Verhöhnung. Sie stellen es so dar, als wäre der Hafen ein Opfer und als würde man völlig ungerechtfertigt unterstellen, dass Auflagen nicht eingehalten werden... Ganz ehrlich wie oft hatten wir dieses Thema schon? Jedes Mal aufs neue wird die Bevölkerung geplagt, immer wieder die MÜG um Hilfe gebeten... Also es geht hier nicht im Geringsten um Vorverurteilung...
Nach derart gehäuften Vorfällen ein paar mal eine Genehmigung nicht zu erteilen würde vielleicht helfen, wenn man sonst keinen Weg findet für die Bürger in Innsbruck die Nachtruhe zu schützen.

Mit freundlichen Grüßen
Martin Obermayr
 
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