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Lärmbelästigung Nordkette

Meldungsnummer 491/2017
Erstellt am 22.10.2017 um 10:59 Uhr
Kategorie MÜG (Lärm, Veranstaltungen)
Standort Eggenwaldweg 60
6020 Innsbruck
Status Erledigt
Kommentare 5 Kommentare
Erledigt am 30.10.2017
Dauer 8 Tage
BESCHREIBUNG
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Ich möchte mich hier über die überaus schwere Lärmbelästigung, verursacht durch den Schießstand Arzl, beschweren.
Jeder der schon einmal in dem Bereich Nordkette gewandert ist, hat es wahrscheinlich schon erlebt: Den ganzen Tag fast ohne Pause wird geschossen. Man kann es über den ganzen Wald und Berg hinauf unentwegt hören. Sogar auf der Rumer Spitze ist es noch zu hören.
Wie kann es sein, dass man das so stark benutzte Naherholungsgebiet wie die Nordkette, mit einer Akustik beschmutzt, die der von Kriegsgebieten wie Syrien oder Afganistan gleicht? Und das fast den ganzen Tag lang.
Die Entspannung die man dort sucht wird dadurch sehr stark eingedrübt.
Ausserdem muss es auch eine sehr grosse Belastung für die dort lebenden Tiere sein. Gibt es da keine Richtlinien für Lärmbelastung für die Natur? Hat man das schon einmal untersucht mit einem Schallpegelmesser?
KOMMENTARE
Innsbruck
Innsbruck
Kommentar erstellt am: 23.10.2017 um 07:01 Uhr
Titel: AW: Lärmbelästigung Nordkette
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Sehr geehrter Herr Schimana,
Sie haben über www.buergermeldungen.com eine Meldung veröffentlicht. Allerdings haben Sie sich laut den AGB nicht ordnungsgemäß angemeldet. Ich ersuche Sie daher, Ihre Daten zu vervollständigen (Haus-Nr. fehlt).
Herzlichen Dank und beste Grüße
Sabine Kröß-Tunner
Bürgerservice
Stadtmagistrat Innsbruck
 
Kai Schimana
VerfasserIn der Meldung
Kommentar erstellt am: 23.10.2017 um 14:10 Uhr
Titel: AW: AW: Lärmbelästigung Nordkette
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Innsbruck
Innsbruck
Kommentar erstellt am: 30.10.2017 um 15:25 Uhr
Titel: AW: Lärmbelästigung Nordkette
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Sehr geehrter Herr Schimana!

Der Schießstand wurde vor 49 Jahren behördlich genehmigt und sind mir auch die letzten Jahre keine Beschwerden bekannt. Nachdem ich selbst in diesem Gebiet sehr oft unterwegs bin, kann ich keineswegs bestätigen, dass die Geräusche des Schießstandes auf großen Teilen der Nordkette und schon gar nicht auf der Rumer Spitze hörbar ist. Es ist natürlich nicht auszuschließen, dass bei außergewöhnlichen Wetterlagen (Südföhn) eine weitere Lärmübertragung stattfindet.

Mit freundlichen Grüßen

Elmar Rizzoli
Amtsvorstand
 
Lydia Mayr
Weitere(r) TeilnehmerIn
Kommentar erstellt am: 09.04.2018 um 19:24 Uhr
Titel: AW: AW: Lärmbelästigung Nordkette Schießstand Arzl
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Sehr geehrter Herr Rizzoli,

auch wenn der Arzler Schießstand vor 49 Jahren (veranstaltungsrechtlich) bewilligt wurde, stellt das noch keinen Persilschein für jegliche Lärmemissionen dar. Letztere haben sich in den vergangenen Jahren nämlich einerseits durch die Ausdehnung der Schießzeiten, die Anzahl der Schützen und die geänderte Munition massiv gesteigert. Die erhöhten Lärmemissionen wurden auch vom Obmann der IHG klar bestätigt.

Dazu kommt noch, dass selbst die Feiertagsruhe nicht uneingeschränkt gilt, - so wurde gestern, am Sonntag den 08.04.18, wieder ordentlich geschossen.

Auch für genehmigte Betriebsanlagen (sofern nicht überhaupt eine gewerberechtliche Betriebsanlagegenehmigung von Nöten ist...) gilt § 3 Tiroler Veranstaltungsgesetz!

Zumal ich nicht nur viel im Nordkettengebiet unterwegs bin, sondern auch am Fuße der Nordkette wohne, ist mir schleierhaft, wie Sie diesen Lärm überhören konnten. Der Geräuschpegel potenziert sich bei Südföhn, der mit knapp 40 Tagen pro Jahr nicht als "außergewöhnliche Wetterlage" abgetan werden kann.

Dass Ihnen in den letzten Jahren keine Beschwerden über den Arzler Schießstand bekannt geworden sind, überrascht im Hinblick auf die anderen Beiträge zu diesem Thema, die von Ihnen beantwortet wurden.

Der Bedarf eines Schießstandes für die Polizei - ich gehe davon aus, dass auch Sie Besucher des Schießstandes sind - die Jägerschaft und die Sportschützen ist unbestritten. Die Notwendigkeit auch an Feiertagen und Samstagen bis 19 Uhr schießen zu müssen, sollte aber doch im Sinne der umliegenden Wohnhäuser und der Natur geprüft werden. Es wäre ja schon hilfreich, wenn zumindest die Großkaliber- und Wurftaubenschießzeiten entsprechend eingeschränkt würden.

In Anbetracht des Zustandes des Schießstandes (§ 3 Tiroler Veranstaltungsgesetz!) wäre überhaupt anzudenken, den Schützen einen geeigneteren Standort (auch mit besserer Verkehrsanbindung) anzubieten und die derzeitige Fläche für das umliegende Wohngebiet besser zu nützen.

Mit freundlichen Grüßen

 
Kai Schimana
VerfasserIn der Meldung
Kommentar erstellt am: 26.04.2018 um 22:57 Uhr
Titel: AW: Lärmbelästigung Nordkette
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Um einmal zu verdeutlichen wie stark der Lärmpegel ist, habe ich ein wenig unterhalb von der Rumeralm ein Video aufgenommen. Dieses Video wurde mit meinem Handy aufgenommen und ist nicht nachbearbeitet worden.
Das Video ist unter dem folgenden Link aufrufbar:

https://youtu.be/NFo8Rd-d0xQ

Mann müsste doch zumindest gewisse Schalldämmungs- Maßnahmen in Erwägung ziehen. Dass man die Schüsse sogar bis auf die Rumer Spitze hinauf hört ist absolut wahr und keineswegs übertrieben. Bei der nächsten Gelegenheit werde ich auch auf der Rumer Spitze ein Video machen.
 
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