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Marokkaner, Bettler, Zeitungsverkäufer...

Meldungsnummer 75/2015
Erstellt am 05.04.2015 um 10:41 Uhr
Kategorie MÜG (Lärm, Veranstaltungen)
Standort Kernzone Innsbruck und noch weiter
6020 Innsbruck
Status Erledigt
Kommentare 6 Kommentare
Erledigt am 14.04.2015
Dauer 8 Tage
BESCHREIBUNG
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Nicht nur Bettler machen Angst und sind teilweise äußerst aufdringlich und agressiv!
Betreffend der 20er Zeitung gibt es leider auch hier schon mehrere Beschwerden. Meine Schwägerin ist Geschäftsführerin bei einer Supermarktkette, die kann da einige haarsträubende Geschichten über diese 20er Zeitungsverkäufer erzählen. Ich/wir können uns allen betroffenen Innsbruckerinnen und Innsbruckern, bzw. Tiroler Bürgern anderer Gemeinden nur anschließen (da gibt es mittlerweile schon sehr viele und es werden immer mehr!). Was sich bei uns momentan alles abspielt, bzw. kaum oder gar nichts unternommen wird, ist für uns schon erschreckend, ja schon grob fahrlässig (Marokkaner, rumänische Bettler, aufdringliche Zeitungsverkäufer und sonstiges Gesindel). Da hat für uns die Politik auf der ganzen Linie versagt!!! Es macht keine Freude mehr, durch die Stadt zu bummeln oder einkaufen zu gehen, angefangen vom Hauptbahnhof bis hin zur Maria Theresienstrasse usw. und sofort. Wenn die Politik und die zuständigen Behörden nicht fähig sind, diesem Treiben einhalt zu gebieten, dann wird sich irgendwann eben die einheimische Bevölkerung selbst zur Wehr setzten. So kann es einfach nicht weitergehen, denn es wird leider immer schlimmer. Nachts traut man sich alleine schon nicht mehr auf die Strasse zu gehen! Früher kannte man sowas nur von den Großstädten der USA. Mittlerweile wissen wir auch mit Sicherheit, welche Parteien für uns nicht mehr wählbar sind.
Ich, bzw. wir Betroffene erwarten uns daher eine rasche und zufriedenstellende Lösung dieses Übels.
KOMMENTARE
Innsbruck
Innsbruck
Kommentar erstellt am: 07.04.2015 um 07:37 Uhr
Titel: AW: Marokkaner, Bettler, Zeitungsverkäufer...
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Sehr geehrter Herr Degasperi,
ich habe Ihre Meldung erhalten und an den zuständigen Amtsvorstand Elmar Rizzoli, Amt für Allgemeine Sicherheit und Veranstaltung, Tel.: 0512 5360 4400 , post.sicherheit@innsbruck.gv.at weiter geleitet. Er wird mit Ihnen Kontakt aufnehmen.

Beste Grüße
Edith Lardschneider
Stadtmagistrat Innsbruck
Bürgerservice
 
Karl Fischer
Weitere(r) TeilnehmerIn
Kommentar erstellt am: 07.04.2015 um 12:22 Uhr
Titel: AW: Marokkaner, Bettler, Zeitungsverkäufer...
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Keine Angst, liebe Mitbürgerin, die Erde ist für die kurze Zeit breit genug für alle die auf ihr wohnen - für Sie und auch für solche, die es nicht so gut haben. Urbi et orbi!
 
Maximilian Käfinger
Weitere(r) TeilnehmerIn
Kommentar erstellt am: 09.04.2015 um 22:59 Uhr
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Welch' Ironie...
 
Innsbruck
Innsbruck
Kommentar erstellt am: 14.04.2015 um 09:18 Uhr
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Sehr geehrter Herr Degasperi!

Ich darf höflichst auf mein Kommentar in einer weiteren einschlägigen Meldung verweisen.

Mit freundlichen Grüßen

Elmar Rizzoli
 
Ralph Eichelberger
Weitere(r) TeilnehmerIn
Kommentar erstellt am: 17.05.2015 um 11:39 Uhr
Titel: AW: Marokkaner, Bettler, Zeitungsverkäufer...
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Ich weiß nicht was dem Melder schlimmes widerfahren ist, aber so schlimm ist mir das bis jetzt nicht vorgekommen.
Manche Zeitungsverkäufer - keiner der 20er Leute - sind mit mir mit "Eine Frage Bitte " nähergetreten. Da müsste man Greenpeace, Global2000 usw. auch gleich verbieten....

Ich denke hier wied übertrieben dargestellt.
Die 20er sind auf jeden Fall trotz ihrer Omnipresence mir noch nie negativ aufgefallen.
 
Karlheinz Degasperi
VerfasserIn der Meldung
Kommentar erstellt am: 17.05.2015 um 14:28 Uhr
Titel: AW: AW: Marokkaner, Bettler, Zeitungsverkäufer...
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Sehr geehrter Herr Eichelberger,

ich glaube, da wurde etwas missverstanden oder ich habe mich falsch ausgedrückt, denn es betrifft ja nicht alle Zwanzigerverkäufer (ein paar wenigen gebe ich sogar selbst immer Geldspenden), sondern speziell ein paar Afrikaner, zum Beispiel in Landeck, Aldrans, usw..
Meine Frau lebte früher lange Zeit in Afrika und versteht deren Sprache (damit haben diese Afrikaner eben nicht gerechnet).
Aber genau solche Zwanzigerverkäufer, afrikanischer Herkunft, äußern sich diese sehr ordinär und negativ über unsere einheimischen Frauen, bzw. bezeichnen diese als willige Nutten, Huren und ähnliches, natürlich in deren afrikanischer Sprache. Meine Frau hat immer alles verstanden und darauf hin die Geschäftsleitung dieser Supermarktkette informiert und auch die Polizei wurde daraufhin berechtigterweise aktiv.
Betreffend der Marokkaner hat sich ja inzwischen einiges bewegt, vor allem die Polizeipräsenz am Bahnhof zeigt jetzt Wirkung, ist auch gut so.
 
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