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Veranstaltungen und Lärm

Meldungsnummer 416/2017
Erstellt am 26.08.2017 um 20:09 Uhr
Kategorie MÜG (Lärm, Veranstaltungen)
Standort Museumsstraße
6020 Innsbruck
Status Erledigt
Kommentare 5 Kommentare
Erledigt am 06.09.2017
Dauer 10 Tage
BESCHREIBUNG
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Warum müssen in dieser Stadt eigentlich sämtliche "Veranstaltungen" so unerträglich laut sein? Musikanlagen und Boxen werden bis zum Anschlag aufgedreht (die Hörgeräteindustrie sowie die HNO-Ärzte scheinen Provisionen zu zahlen), es wird nicht moderiert sondern völlig hirn- und sinnfrei ins Mikro gebrüllt (so dass man kein Wort mehr versteht)... Ich glaube, die Innsbrucker sind nicht so taub, dass man diese Lautstärken braucht und ich bin auch der Meinung, dass man nicht am anderen Ende der Stadt auch noch beglückt werden muss. Die "Argumentation" mit "es gibt Auflagen" etc können wir uns gleich sparen, wir wissen, dass das reine Proforma-Aktionen sind, die niemanden interessieren (inkl MÜG).
KOMMENTARE
Klaus Fischler
Weitere(r) TeilnehmerIn
Kommentar erstellt am: 27.08.2017 um 13:23 Uhr
Titel: AW: Veranstaltungen und Lärm
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Dem muss ich beipflichten! Gestern war offenbar im Hafen so eine Art Oldiesdisco. Um Mitternacht hätte ich in meinem Schlafzimmer mittanzen können! Laut Google-Maps bin ich von der Lärmquelle aber 600 Meter entfernt!
Bezüglich der Auswirkungen von Lärm auf das Gehör könnte man auf die Ergebnisse der Tauglichkeitsuntersuchungen der ÖBB zurückgreifen.
 
Innsbruck
Innsbruck
Kommentar erstellt am: 06.09.2017 um 09:02 Uhr
Titel: AW: Veranstaltungen und Lärm
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S.g.Frau Reichegger;

Unsere Mitarbeiterinnen der Mobilen Überwachungsgruppe werden sich der Sache
annehmen. Bei aktuellen Feststellungen können Sie gerne auch rund um die Uhr
unsere Mitarbeiterinnen unter 0512/5360-1272 kontaktieren.

Mit freundlichen Grüßen

Koland Thomas

Referat Öffentliche Ordnung
 
Anita Reichegger
VerfasserIn der Meldung
Kommentar erstellt am: 06.09.2017 um 09:24 Uhr
Titel: AW: AW: Veranstaltungen und Lärm
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Lieber Herr Koland,

vielen Dank.

Das Problem mit den Anrufen bei der MÜG ist nur leider die Standardantwort "das ist eine genehmigte Veranstaltung, da können wir nichts machen", die reflexartig sofort kommt, ohne dass man auch nur die Chance bekommen würde, zu sagen, WO der Lärm auftritt und um welche Veranstaltung es sich handeln könnte (was man ja oft auch nur mutmaßen kann, da sich Schall und somit Lärm bekanntlich nicht an Stadtteilgrenzen hält)...

Aus diesen Erfahrungen resultiert auch mein etwas provokanter Satz in meiner Meldung, der sich auf die "Auflagen" bezieht, man kann nämlich Auflagen erteilen, wie man will, wenn man sie dann sowieso nicht kontrolliert bzw. auch gar nicht kontrollieren will (und nichts anderes drückt man bei der MÜG aus, wenn man solche "Antworten" gibt). Und genau das wissen die Veranstalter und schon passiert das, was wir in der schönen Stadt Innsbruck beinahe täglich erleben dürfen...

Gleiches Thema wie bei den Lokalen, über die hier tw. auch immer wiederkehrend Beschwerden gepostet werden. Da werden Eingangstüren die ganze Nacht lang aufgespreizt, Anlagen nach draußen verlegt ohne eine Genehmigung für eine "outdoor-Veranstaltung" zu haben etc.etc.

Lärm - egal welchen Ursprungs - ist ein Endlosthema in Innsbruck, um das sich offenbar niemand kümmern will...
 
Innsbruck
Innsbruck
Kommentar erstellt am: 14.09.2017 um 11:39 Uhr
Titel: AW: AW: AW: Veranstaltungen und Lärm
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Sehr geehrte Frau Reichegger!

Bitte wenden Sie sich bei solchen Aussagen unserer Mitarbeiterinnen unverzüglich an den zuständigen Referenten Herrn Koland (5360-1276), damit wir der Sache nachgehen können. Dort wo gearbeitet wird, können Fehler passieren und wir setzen alles daran, unsere Mitarbeiterinnen so zu schulen, dass die Anzahl dieser Fehler so gering als nur möglich bleibt. Pauschale Anschuldigungen helfen uns hier nicht weiter.
Zum rechtlichen hinsichtlich Lärmbelästigungen durch öffentliche Veranstaltungen darf ich festhalten, dass die Mitarbeiterinnen der Mobilen Überwachungsgruppe anhand der aufliegenden Veranstaltungsbescheide überprüfen können, ob alle Auflagen eingehalten werden und falls dies nicht der Fall ist, den Veranstalter auf sein Fehlverhalten aufmerksam machen und eine Verwaltungsstrafanzeige erstatten können. Zwangsmaßnahmen, wie die Einstellung der Veranstaltung obliegen ausschließlich der Landespolizeidirektion.

Mit freundlichen Grüßen

Elmar Rizzoli
Amtsvorstand
 
Anita Reichegger
VerfasserIn der Meldung
Kommentar erstellt am: 04.10.2017 um 16:45 Uhr
Titel: AW: AW: AW: AW: Veranstaltungen und Lärm
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Lieber Herr Rizzoli,

wenn ich jedes Mal einen Vorgesetzten kontaktieren muss, um einen "normalen Mitarbeiter" anzuschwärzen, frage ich mich, was im Gefüge dieser Organisation nicht stimmt ? Tun wir doch bitte alle einfach unsere Arbeit, dann ist sowas unnötig, Fehler passieren überall, ja, aber dieser "Fehler" hat System und wo System dahinter steckt, gibt es Missstände... usw. usw.

Diese Aussage bekomme ich - und nicht nur ich - regelmäßig zu hören und sehe es absolut nicht ein, das als "pauschale Anschuldigung" abgetan zu bekommen. Es ist aber auch nicht meine Aufgabe, auf eine solche Aussage hin den Namen des Mitarbeiters zu erfragen, Datum und Uhrzeit zu protokollieren oder am besten das Telefonat mitzuschneiden, um dann auch tatsächlich beweisen zu können, was wann wie von wem gesagt wurde. Zumal oft genug nach genau dieser Aussage einfach aufgelegt wird. Ich bin nicht für die Qualitätssicherung der MÜG zuständig...

Mir ist die rechtliche Seite bekannt, darum rufe ich ja überhaupt erst bei der MÜG an, darum rege ich mich ja auch über die Untätigkeit auf, eben WEIL die MÜG was tun könnte. Bescheide und Auflagen gut und schön, aber nicht das Papier wert, auf dem sie gedruckt sind (bzw. den Bildschirm, auf dem sie angezeigt werden), weil niemand sich daran hält, weil niemand kontrolliert...

Aber ich tue Ihnen jetzt ein einziges Mal den Gefallen und werde bei meinem nächsten Anruf, der mit "genehmigte Veranstaltung, können wir nichts machen" quittiert wird, tatsächlich die Information weitergeben, gerne direkt an Sie
 
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