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Auffahrt Höttinger Gasse: zu eng und zu gefährlich!

Meldungsnummer 48/2018
Erstellt am 18.01.2018 um 14:54 Uhr
Kategorie Radfahrer, Fußgänger
Standort Höttinger Gasse
6020 Innsbruck
Status Zurückgestellt
Kommentare 15 Kommentare
BESCHREIBUNG
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Sehr geehrte Damen und Herren vom Bürgerservice,

die Höttinger Gasse ist eine sehr stark befahrene Straße, seit Jahren stetig zunehmend bedingt durch die neue Wohnraumdichte in Hötting und auf der Hungerburg, erschwerend noch durch die Einbahnstraße Riedgasse.

Am Beginn der Höttinger Gasse ist es sehr eng und es ist kaum Platz für Fußgänger. Eine vorstehende Schultasche kann schon zum Verhängnis werden. Es ist dem Glück zu verdanken, dass es hier noch nie zu einem gravierenden Unfall gekommen ist.
An das vorgegebene Tempo halten sich viele Verkehrsteilnehmer leider auch nicht.
In der Riedgasse gab es eine ähnliche Ecke. Diese wurde entschärft (siehe Foto 1). Leider erst nachdem ein Kind dort tödlich verunglückte.

Das Eckhaus Höttinger Gasse-Innstraße, in dem früher das Lokal Innkeller untergebracht war, wurde nun von der Immobilienfirma OFA gekauft (siehe Foto 2).
Meine Bitte an die zuständigen Stellen bei der Stadt wäre, dort einen Vorschlag anzubringen und umzusetzen, der das gefährliche Nadelohr entschärft. Im Zuge der anstehenden Bauarbeiten wäre der Zeitpunkt jetzt ideal.
Ein Durchgangszimmer, wie es in Wien zu finden ist, wird wohl mein Wunschtraum bleiben, aber eine minimale Verbreitung für Fußgänger um den Bereich etwas sicherer zu machen, liegt hoffentlich im Bereich des Möglichen.

Als Anrainerin und 3fache Mutter in Sorge, hoffe ich sehr, dass mein Anliegen aufgegriffen wird.
Gerne spreche ich auch persönlich vor.
Über eine Rückmeldung freue ich mich.
An die Abteilung für Verkehrsplanung habe ich mich zeitgleich gewandt.

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. Iris Emshoff
KOMMENTARE
johannes kostenzer
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Kommentar erstellt am: 18.01.2018 um 16:26 Uhr
Titel: AW: Auffahrt Höttinger Gasse: zu eng und zu gefährlich!
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Ich kann das nur unterschreiben! Und verstehe nicht, dass hier einfach keine Maßnahmen gesetzt werden. War selbst schon bei 2 Kollisionen von Fussgängern mit einfahrenden Pkws dabei, zum Glück jeweils glimpflich ausgegangen. M.E würde bereits Signalfarbe im Bereich des Gehsteiges was bringen. Besser wäre natürlich die Riedgassenlösung! Zumal tatsächlich hier im umgebaut wird.
Freundliche Grüße
 
Christiane Schiffmann
Weitere(r) TeilnehmerIn
Kommentar erstellt am: 18.01.2018 um 17:25 Uhr
Titel: AW: Auffahrt Höttinger Gasse: zu eng und zu gefährlich!
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Ich kann mich dem Schreiben von Fr. Dr. Emshoff nur anschließen. Ich bin froh, dass ich mit meinem Kind diese Engstelle nicht täglich passieren muss. Einmal ausrutschen oder stolpern und es kann lebensgefährlich werden. Mit Kinderwagen muss man auf die Strasse ausweichen und kann nur hoffen dass einem auf dieser kurzen Strecke kein Auto oder Autobus entgegen kommt.
Ich frage mich, ob hier erst etwas Gröberes passieren muss, bevor sinnvolle Lösungen gefunden werden. Ich hoffe es jedenfalls nicht...
 
Innsbruck
Innsbruck
Kommentar erstellt am: 19.01.2018 um 12:00 Uhr
Titel: AW: Auffahrt Höttinger Gasse: zu eng und zu gefährlich!
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Sehr geehrte Frau Emshoff,
vielen Dank für Ihre Anregung!
Im Rahmen der vorgesehen Baumaßnahmen Innstraße 1 / Höttinger Gasse 2 wird selbstverständlich durch die " zuständigen Stellen bei der Stadt" (Stadtplanung, Verkehrsplanung, Tiefbau) auch versucht, für den Fußverkehr eine sichere Alternative zur Engstelle am Beginn der Gasse zu schaffen.
Auf Grund der örtlichen Gegebenheiten wird eine mögliche Lösung aber ähnlich sein wie sie seinerzeit beim Haus Höttinger Gasse 32 (siehe beiliegendes Foto) umgesetzt wurde und also eher einem "Durchgangszimmer" entspricht.
Ich werde Sie selbstverständlich über das Ergebnis der Bemühungen berichten.
Vollkommen falsch ist aber das Gerücht, die Maßnahme in der Riedgasse würde auf einen tödlichen Unfall eines Kindes zurückzuführen sein. Es entsteht dadurch der Eindruck, die Stadt würde erst dann tätig werden wenn etwas passiert was natürlich nicht so ist.
Tatsächlich hat sich dort seit mindestens 63 Jahren (weiter reichen die mir vorliegenden Daten nicht zurück!) kein einziger Unfall mit Fußgängerbeteiligung ereignet und ein tödlicher erst recht nicht! Vielmehr hat sich dort im Rahmen der Baumaßnahmen in der Riedgasse diese sinnvolle Qualitätsverbesserung für den Fußverkehr ergeben und wurde trotz der nicht unerheblichen Kosten umgesetzt.
Freundliche Grüße
Helmut Krainer
Fu- und Radkoordinator
 
Iris Marina Emshoff
VerfasserIn der Meldung
Kommentar erstellt am: 21.01.2018 um 18:30 Uhr
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Sehr geehrter Herr Krainer,

vielen Dank für Ihren Kommentar.

Ich bin sehr froh, dass Sie als Rad- und Fußkoordinator der MA III sich des Problems offensichtlich bereits schon vorher angenommen haben. Eine Lösungsumsetzung, wie sie schreiben, ähnlich jener in der Höttinger Gasse 32 ( siehe Ihr Foto mit Archivdatum 2014), ist beruhigend und zweifelsohne die beste und sicherste Variante.

Wenn ein Sachverhalt schon so lange an mehren Stellen der Stadt evident ist, darf man von guten Umsetzungsvoraussetzungen ausgehen.
Sie schreiben, Sie werden mich über das Ergebnis Ihrer Bemühungen und jener der zusammenarbeitenden Stellen informieren.
Gibt es ein konkreteres Zeitfenster dafür?

Der Hinweis über den Unfall mit Todesfolge soll nicht einem Vorwurf an die Stadt entsprechen, dass erst reagiert wird, wenn etwas “Schlimmes” geschieht. Dennoch kennt jeder Zeitungsleser Beispiele, die vermitteln, dass erst gehandelt wurde, nachdem vermeidbar Tragisches geschehen ist. Gefahrenstellen aufzeigen, und wenn irgendwie möglich, zu entschärfen, ist mein Beweggrund; auch wenn die Recherche nicht ganz richtig ist. Ein Todesopfer, ob Kind oder Jugendlicher, ein Passant oder ein anderer Verkehrsteilnehmer, ist immer traurig. Aufgrund meiner beruflichen Erfahrung als Notärztin muss ich das mit Nachdruck festhalten.
Vemeidbare Umstände, die an sich oder durch Verkettung unglücklicher Umstände ein Gefahrenpotential bergen, aufzuzeigen und rechtzeitig zu verändern, ist mein Anliegen.
Bleibt zu hoffen, dass dieses mit Ihrer Hilfe nun in der Höttinger Gasse, im Rahmen der anstehenden Baumaßnahmen, gelingt.

Ich freue mich, von Ihnen zu hören.

Iris Emshoff
 
johannes kostenzer
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Kommentar erstellt am: 19.01.2018 um 12:10 Uhr
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Sehr geehrter Herr Krainer,

ja da haben Sie möglicherweise recht, wenn es keine Fußgängerbeteiligung bei diesem angesprochenen Unfall gegeben hat.
Dennoch ein tragischer Unfall in der Riedgasse. Und nachdem Sie immer wieder mit nicht vorhandenen oder möglicherweise in ihrem Archiv befindlichen Dokumentationen von Unfällen argumentieren, erlaube ich mir für das Archiv den zugehörigen ORF Bericht zu übermitteln.
http://tirv1.orf.at/stories/53114

Bleibt die Bitte!, die Situation am Eingang der Höttinger Gasse zu entschärfen!

Freundliche Grüße

Johannes Kostenzer
 
Marco Penz
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Kommentar erstellt am: 21.01.2018 um 21:23 Uhr
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Ich stimme der Meinung von Fr. Dr. Iris Emshoff zu. Erst vor Kurzem musste ich nach meiner Knie-OP dieses Strassenstück passieren. Da der Gehsteig hier so schmal ist, hätte ich mit meinen Krücken auf die Strasse ausweichen müssen, was aufgrund des starken Verkehrsaufkommen nicht möglich war. Eine Lösung ähnlich der Riedgasse wäre meiner Meinung nach das Mindeste.
Mit freundlichen Grüßen
Marco Penz
 
Clemens Hofer
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Kommentar erstellt am: 22.01.2018 um 08:40 Uhr
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Besonders bei Fußgänger-Gegenverkehr ist man gezwungen, auf die Straße auszuweichen. Gefährlich wird es vor allem dann, wenn die von der Innstraße kommenden Rechtsabbieger die Fußgänger auf der Straße zu spät sehen. Aufgrund der Einbahnregelung ist man gezwungen, sein Fahrrad die Höttinger-Gasse abwärts zu schieben. Auch dadurch ist man gezwungen, vom schmalen Gehsteig, auf die Straße auszuweichen. Wäre wirklich notwendig, dass hier bald eine Verbesserung geschieht. Ein Durchgang klingt nach einer guten Lösung.
 
Martin Schönherr
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Kommentar erstellt am: 29.01.2018 um 04:52 Uhr
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Mir hat ein Busfahrer des J erklärt, dass es außerdem hier schon zu brenzligen Situationen kam, wenn Fahrräder an der Heckaufhängung des Busses transportiert wurden, da gerade die breiten Lenker der Downhillbikes das Lichtraumprofil des Busses ausgerechnet auf Kopfhöhe der Fußgänger am Gehsteig überragen.
Ich finde die Lösung mit dem Durchgangszimmer gut. So etwas gibt gerade in historischer Umgebung häufig. Das Haus zurückzusetzen wäre einen Verschandelung der Altstadt, daher ist diese Lösung sicher die beste.
Zum erwähnten Unfall in der Riedgasse– ich erinnere mich auch an die Meldung, doch kam damals m.W. eine Beifahrerin eines zu schnell fahrenden Motorradfahrers um Leben. Mit Verbreitern löst man da nichts außer das der nächste Unfall mit noch höherer Geschwindigkeit erfolgt. Ob das daher wirklich etwas mit Hauskante zu tun hatte wäre nur nach Durchsicht des Polizeiberichts zu klären, der wohl jetzt nicht mehr online ist.
 
Kinderkrippe Pünktchen und Anton
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Kommentar erstellt am: 04.02.2018 um 20:02 Uhr
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Die Aussage, dass es in dieser Zeit noch nie zu einem Verkehrsunfall gekommen ist, ist falsch!
Ein Beispiel dafür der Verkehrsunfall vom 31.11.2015, hier wurde eine 44-Jährige von einem Linienbus erfasst.

Auch ich selbst wurde schon von einem Auto gestreift.

Der Bürgersteig dieser Gasse ist wesentlich zu schmal und für Fußgänger, sowie Radfahrer nicht sicher gestaltet.
Am Höttinger Platz befindet sich eine Volksschule, eine Kinderkrippe in der Mitte der Gasse. Mehrere Mütter müssen hier tagtäglich diesen Bürgersteig benützen, der für Kinderwägen absolut ungeeignet ist!

Nicht einmal zwei Fußgänger haben auf diesem Bürgersteig Platz! Die müssen sich so eng aneinander vorbei schlängeln, um nicht auf die viel befahrene Fahrbahn zu stolpern!

Die missliche Lage der Anwohner, die Gefahr für Mütter, Schüler, die unangenehme Situation für fahrende Verkehrsteilnehmer, die Unsicherheit dieser Engstelle für ALLE, muss endlich beendet werden!

Ich bitte Sie darum, zu reagieren, eine Lösung zu finden, die Bürger zu schützen!

Vielen Dank im Vorhinein und freundliche Grüße,
 
Erich Ledersberger
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Kommentar erstellt am: 16.04.2018 um 11:45 Uhr
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Ich bin in einem Alter, in dem ich (noch) keinen Rollstuhl benötige und nicht mehr mit einem Kinderwagen unterwegs bin. Wäre ich in einer dieser Situationen, ich würde verzweifeln oder wütend werden.
Weder mit Kinderwagen, noch mit Rollstuhl ist dieser Teil der Straße gefahrlos zu bewältigen!

Selbst als gesunder Fußgänger meide ich diese Stelle, ich weiche über andere Gassen aus.

An den Stellungnahmen der Stadt ist besonders ärgerlich, dass dieses Problem seit Jahren bekannt ist und nichts dagegen getan wird.
Eine Verbesserung wird freundlich angekündigt - und nicht eingehalten.

Sollte sich das demnächst ändern: Bravo!
Mein Glaube daran hält sich in Grenzen.

Mit freundlichen Grüßen
Erich Ledersberger
 
Iris Marina Emshoff
VerfasserIn der Meldung
Kommentar erstellt am: 24.04.2018 um 21:50 Uhr
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Sehr geehrter Herr Ledersberger!

Danke für ihre Zeilen. Sie sprechen mir aus der Seele.
Mein Versuch, beim Architekturbüro OFA nähere Auskünfte einzuholen, blieb ebenfalls erfolglos.

Es bleibt die Bitte und die Hoffnung, dass diese Engstelle doch noch entschärft wird.

Mit freundlichen Grüßen
Iris Emshoff
 
Innsbruck
Innsbruck
Kommentar erstellt am: 08.06.2018 um 11:17 Uhr
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Helmut Krainer
Fuß- und Radkoordinator
 
Innsbruck
Innsbruck
Kommentar erstellt am: 08.06.2018 um 11:23 Uhr
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Sehr geehrte Frau Emshoff,
eine bauliche Lösung zur Entschärfung der Situation ist leider nicht möglich. Wir setzen alles daran, durch verkehrsorganisatorische Maßnahmen das subjektive Sicherheitsgefühl für den Fußverkehr zu erhöhen.
Freundliche Grüße
Helmut Krainer
Fuß- und Radkoordinator
 
Erich Ledersberger
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Kommentar erstellt am: 08.06.2018 um 11:56 Uhr
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Sehr geehrter Herr Krainer!
Was verstehen Sie unter "Maßnahmen, das subjektive Sicherheitsgefühl für den Fußverkehr zu erhöhen"?

Es geht nicht um ein "subjektives Sicherheitsgefühl", es geht um objektive Sicherheit!
Als Bürger fühle ich mich allmählich ver... - okay, ich bleibe zivilisiert - verkannt.

Im März 2014 (!!!) lese ich einen Kommentar von Ihnen, in dem Sie schreiben:
"Die Situation in diesem Bereich ist tatsächlich nicht zufriedenstellend, allerdings ist eben wegen der baulichen Gegebenheiten eine Lösung derzeit nicht möglich."

Vier Jahre später schreiben Sie, dass etwas gegen das "subjektive Sicherheitsgefühl" gemacht wird.
"Allerdings ist eben wegen der baulichen Gegebenheiten eine Lösung derzeit nicht möglich."
Wann denn dann?
Demnächst?
2030? 2050?
Oder sind das Textbausteine eines Computers, die zu Problemen irgendwelche Antworten geben?

Auch wenn ich mich wiederhole:
Es geht um OBJEKTIVE SICHERHEIT FÜR MENSCHEN.

Das ständige Vertrösten vermittelt den Eindruck:
Hier wird unter dem Deckmantel "Bürgerbeteiligung" etwas anderes betrieben.
"Bürgerbeschäftigung". Bestenfalls.

Mit freundlichen Grüßen
Mag. Erich Ledersberger



 
Iris Marina Emshoff
VerfasserIn der Meldung
Kommentar erstellt am: 11.06.2018 um 21:33 Uhr
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Subjektives Sicherheitsgefühl, soll ich mir Mut antrinken?
Welche Möglichkeiten prüfen sie nun weiter, um tatsächlich die Sicherheit objektiv zu erhöhen? Bodenmarkierung, Hinweisschild, Ampellösung?

Leider kommt es gar nicht selten vor, dass Autofahrer auf ihrem Recht, nämlich der alleinigen Nutzung der Einbahnstrasse, beharren. Finger zum Kopf ist die zivilisierteste Form des Hinweises.
Man kann ja schlecht jedem erklären: ”Entschuldigen sie bitte, ich bin Anrainer, der Weg nach oben über die Schneeburgasse ist unverhältnissmäßig weit, und der Kinderwagen ist leider einfach zu breit, um sich an die Hauskante zu drücken. Wissen sie, der Bürgersteig endet ein paar Meter davor. Ich kann leider nur auf die Straße ausweichen. Ich mache das nicht freiwillig, ich habe keine Wahl, gar nichts Subjektives, es gibt einfach keine andere Möglichkeit.
Meistens gelingt durch Blickkontakt, Lächeln oder einen Dankesgruß andeutend eine Möglichkeit des Passierens.
Jedoch nicht immer, Ablenkung durch Gespräche und Handy, Eile, schlechte Laune oder einfach die Meinung – “Straße, ich als Autofahrer habe das Vorrecht” - reichen aus, um brenzlige Situationen zu provozieren.
 
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