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Begegnungszone?

Verfasst von Martin Schönherr
Meldungsnummer 123/2014
Erstellt am 24.03.2014 um 21:51 Uhr
Kategorie Radfahrer, Fußgänger
Standort Höttinger Au 51
6020 Innsbruck
Status Erledigt
Kommentare 3 Kommentare
Erledigt am 14.02.2017
Dauer 1057 Tage
BESCHREIBUNG
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Hinter dem Bauhaus verläuft der Radweg, Fußweg und LKW Zufahrt. Die Verkehrsfläche ist durch einen 45° Randstein geteilt, der üblicherweise bei alten Radwegen zur Abtrennung verwendet wird. Da auf der Straße auch LKW Verkehr stattfindet, gehen auch Fußgänger auf diesem Radweg (sofern es ein solcher überhaupt ist) Da die 45° Kante für Räder nicht sehr gut befahrbar ist wäre es hier sinnvoll die gesamte Verkehrsfläche als Mischverkehrsfläche zu definieren und den teilenden Randstein zu entfernen, Dann kann man als Radfahrer und Fußgänger flexibler reagieren. Derzeit sind die Verhältnis jedenfalls sehr unklar und spiegeln Rechte einzelner Verkehrsteilnehmer vor, die so in der Praxis nicht existieren. Der Radweg zur Layrstraße ist ja ebenso einen Mischverkehrsfläche mit vielen Fußgängern, häufig mit Kinderwagen. Eine ähnliche Behandlung hier wäre also zweckmäßig. Dazu muss aber der Randstein weg – der ist störend und in manchen Situationen gefährlich.
KOMMENTARE
Helmut Krainer
Helmut Krainer
Kommentar erstellt am: 25.03.2014 um 11:31 Uhr
Titel: AW: Begegnungszone?
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Sehr geehrter Herr Schönherr,
vielen Dank für Ihre Anregung!
Grundsätzlich ist festzustellen, dass die derzeitige Regelung eigentlich un missverständlich: Es ist ein baulich von der Fahrbahn abgetrennter Gehsteig vorhanden; die Fahrbahn kann von Kraftfahrzeugen nur in eine Richtung befahren werden, vom Radverkehr in beide Richtungen ("unechte" Einbahn mit einer Ausnahme für den Radverkehr).
Diese Regelung besteht seit Ende 2012 und wurde im Zusammenhang mit der Errichtung der Geh- Radwegverbindung zum Fürstenweg getroffen.
Die ursprüngliche Regelung (seit 1987) in Form eines Einrichtungsradweges nach Norden, bei der der gesamte Fußverkehr sowie der Radverkehr in Richtung Süden die Fahrbahn benützen musste, war vor Allem aus Sicht des Fußverkehrs nicht mehr zeitgemäß.
Da dieser Verbindungsweg aber eine private Fläche mit einer Diesnstbarkeit zu Gunsten der Stadt ist, sind Verbesserungen durch bauliche Umgestaltungen nur schwer möglich.
Freundliche Grüße
Helmut Krainer
Fuß- und Radkoordinator
 
Martin Schönherr
Martin Schönherr
Kommentar erstellt am: 25.03.2014 um 17:22 Uhr
Titel: AW: AW: Begegnungszone?
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Da bin ich wohl noch in der Regelung vor 2012 hängen geblieben.
Wahrscheinlich da ich das Schild, dass auf ihrem Photo zu sehen ist, beim Ausfahren aus dem Radweg , in alter Gewohnheit auf dem mittlerweile Gehsteig gewordenem Bereich weiterfahrend (somit zu nah an der Hecke) gar nicht wahrgenommen habe.
 
Helmut Krainer
Helmut Krainer
Kommentar erstellt am: 14.02.2017 um 14:14 Uhr
Titel: AW: Begegnungszone?
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Sehr geehrter Herr Schönherr,
im Rahmen der Neubebauung des gesamten Areals ist im Einvernehmen mit dem Grundeigentümer auch eine wesentliche Verbesserung für den Fuß- und Radverkehr vorgesehen. Da es sich jedoch um eine private Bauführung handelt, ist der Einfluss der Stadt auf den Zeitpunkt der Umsetzung eher gering.
Freundliche Grüße
Helmut Krainer
Fuß- und Radkoordinator
 
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