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Ein weiterer Zebrastreifen könnte helfen ...

Meldungsnummer 473/2017
Erstellt am 08.10.2017 um 18:46 Uhr
Kategorie Radfahrer, Fußgänger
Standort Leopoldstraße 36
6020 Innsbruck
Status Erledigt
Kommentare 3 Kommentare
Erledigt am 17.10.2017
Dauer 8 Tage
BESCHREIBUNG
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Wenn man vom Wiltener Platzl Richtung Franz-Fischer-Straße queren möchte, dann muss man 1. den Zebrastreifen über die Liebeneggstraße und 2. den Zebrastreifen über die Leopoldstraße überqueren. Der erste davon ist zumeist von links abbiegenden Autos verstellt (diese kommen vom Bahnhof und müssen den Umweg machen, wenn sie Richtung Osten auf die Autobahn wollen). Wenn man nun also zur Stoßzeit mit dem Kind/Kinderwagen queren möchte, dann muss man entweder hinterm Auto beim Auspuff oder vor dem Auto queren. Beides gefährlich und wenn man hinten rum geht, dann bekommt das Kind die Auspuffabgase direkt ins Gesicht. Ich würde mir eine Querung 50m weiter nördlich bei der Mentlgasse wünschen. Das würde auch den Verkehr Richtung Innenstadt etwas einbremsen.

KOMMENTARE
Innsbruck
Innsbruck
Kommentar erstellt am: 17.10.2017 um 16:34 Uhr
Titel: AW: Ein weiterer Zebrastreifen könnte helfen ...
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Sehr geehrter Herr Wolf,
vielen Dank für Ihre Anregung.
Ihr Vorschlag wurde heute ausführlich durch die betroffenen Dienststellen (Straßenerhalter, Verkehrsplanung, Verkehrsbehörde) diskutiert.
Die geschilderte Situation (Schutzweg über eine abgewertete Straße, das wartepflichtige Fahrzeug blockiert kurzzeitig den Schutzweg) ist durchaus üblich, die geringe Wartezeit bis zum Freiwerden des Schutzweges sind zumutbar.
Unmittelbar nach der Kreuzung mit der Liebeneggstraße beginnt eine Tempo 30 Zone, innerhalb dieser Zone sollen Fußquerungen überall möglich sein. Ihrem Vorschlag auf Markierung eines zusätzlichen Schutzweges kann daher nicht entsprochen werden.
Freundliche Grüße
Helmut Krainer
Fuß- und Radkoordinator
 
Martin Kraßnigg
Weitere(r) TeilnehmerIn
Kommentar erstellt am: 24.03.2018 um 11:52 Uhr
Titel: AW: Ein weiterer Zebrastreifen könnte helfen ...
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Guten Tag,

die Problematik, ist weniger die Wartezeit noch die Abgase, sondern daß man beim Queren des Zebrastreifens der Leopoldstraße nur allzu gerne von den Linksabbiegern aus der Liebeneggstraße übersehen wird.
Die Tempobeschränkung von 30 km/h wird in den frühen Morgenstunden und abends eher selten eingehalten.
Wieso kann man den Fußgängern nicht die rechtliche Absicherung durch einen Zebrastreifen in der höhe Mentlgasse gewähren ?

Beste Grüße

Ing. Martin Kraßnigg
 
Innsbruck
Innsbruck
Kommentar erstellt am: 26.03.2018 um 10:43 Uhr
Titel: AW: AW: Ein weiterer Zebrastreifen könnte helfen ...
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Sehr geehrter Herr Kraßnigg,
vielen Dank für Ihre Anregung.
Die Umgestaltung des Wiltener Platzls erfolgte neben gestalterischen Aspekten auch im Interesse des Fußverkehrs. Durch die Verringerung der Fahrbahnquerschnitte, die Markierung von Schutzwegen, der Entfernung von Parkplätzen und die Verordnung einer Tempo-30-Zone ist im Gegensatz zu früher (siehe beiliegendes Foto) wurde die Aufenthaltsqualität und die Verkehrssicherheit wesentlich verbessert. Ein zusätzlicher Schutzweg auf Höhe der Mentlgasse ist nicht erforderlich.
Freundliche Grüße
Helmut Krainer
Fuß- und Radkoordinator
 
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