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"Ohrwaschl" vor der Klinik Anichstraße, stadteinwärts

Meldungsnummer 108/2017
Erstellt am 08.03.2017 um 00:45 Uhr
Kategorie Radfahrer, Fußgänger
Standort Anichstraße 44
6020 Innsbruck
Status Nicht möglich
Kommentare 2 Kommentare
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Vielleicht habe ich das in einer meiner Meldungen schon einmal thematisiert, weil es noch immer unmotiviert herum steht :
Bei Schutzweg vom Medizinzentrum zur Konditorei Murauer ist der südseitige Gehsteig beim Schutzwegübergang in die Fließverkehrsfahrbahn vorgezogen. Solche umgangssprachlich „Ohrwaschl“ genannten Vorziehungen sind normalerweise üblich um den Übergang vom Gehsteig zum Schutzweg durch Parkstreifen hindurch und die Sicht darauf sicherzustellen. Hier befindet sich aber kein Parkstreifen mehr, sondern ein Radweg. Die Radfahrer werden an dieser Stele gezwungen, kurz in die Tramspur zu schlenkern, was weder sinnvoll noch verkehrssicher ist.
Dieses Relikt aus der Zeit vor Neugestaltung der Anichstraße im Zuge des Straßenbahnbaus sollte entfernt werden.
KOMMENTARE
Innsbruck
Innsbruck
Kommentar erstellt am: 08.03.2017 um 17:07 Uhr
Titel: AW: "Ohrwaschl" vor der Klinik Anichstraße, stadteinwärts
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Sehr geehrter Herr Schönherr,
vielen Dank für Ihre Anregung!
Wie beiliegendem Bild zu entnehmen ist, ist die derzeitige Situation aus Sicht der Radfahrenden tatsächlich nicht zufriedenstellend. Als problematisch im Sinne der Verkehrssicherheit sind die Gegebenheiten allerdings nicht, sodass ein Rückbau der Gehsteigvorziehung nicht vorgesehen ist. Auch wenn es sich dabei auf den ersten Blick um eine "Kleinigkeit" handelt ist dieser Rückbau relativ aufwändig und ist mit Nachteilen für den Fußverkehr verbunden.
Freundliche Grüße
Helmut Krainer
Fuß- und Radkoordinator
 
Martin Schönherr
VerfasserIn der Meldung
Kommentar erstellt am: 10.03.2017 um 06:58 Uhr
Titel: AW: "Ohrwaschl" vor der Klinik Anichstraße, stadteinwärts
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Insofern einzelne Radfahrer das Haltegebot vor Schutzwegen, an denen Fußgägner offensichtlich queren wollen, missachten gebe ich ihnen recht, da durch diese Gestaltung die Radfahrer durch den Fließverkehr stärker gefährdet werden, wenn sie nicht stehen bleiben
Allerdings beboachte ich auch, dass vergleichsweise umsichtige Radler (auch ich) beim Radwegende (was m.W. Vorrang geben und nicht Stop heißt) im Ausrollen einen Blick nach hinten werfen, ob nicht eben gerade eine Straßenbahn oder ein PKW daher kommt und mit diesem kurzen Blick Fußgänger beinahe übersehen, die in diesem Augenblick mal schnell den Zebrastreifen benutzen. Ideal ist das auch nicht.
 
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