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Radfahrer Marktplatz

Meldungsnummer 509/2017
Erstellt am 02.11.2017 um 10:50 Uhr
Kategorie Radfahrer, Fußgänger
Standort Marktplatz
6020
Status Erledigt
Kommentare 3 Kommentare
Erledigt am 08.11.2017
Dauer 6 Tage
BESCHREIBUNG
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Das ist wohl wieder einmal ein Scherz der Sonderklasse. Wieso müssen Radfahrer immer den kürzeren ziehen? Auch wenn jetzt der Christkindlmarkt ansteht, es kann doch nicht so schwer sein diesen Radweg freizuhalten,Alternativen bzw. Umwege an dieser Stelle sind für Radfahrer schlichtweg unzumutbar.
KOMMENTARE
Patrizia Donner
Weitere(r) TeilnehmerIn
Kommentar erstellt am: 08.11.2017 um 11:26 Uhr
Titel: AW: Radfahrer Marktplatz
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Kann dem nur beipflichten. Es gibt hier keine Alternativen Flussabwärts, nur eine illegale über den Innrain oder absteigen und schieben.
 
Innsbruck
Innsbruck
Kommentar erstellt am: 08.11.2017 um 16:31 Uhr
Titel: AW: Radfahrer Marktplatz
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Sehr geehrter Herr Jahnel,
vielen Dank für Ihre Eingabe.
Der Weihnachtsmarkt findet bereits zum zwölften Mal in der jetzigen Form am Marktplatz statt. Die durch die erforderliche Sperre des Platzes verbundenen Einschränkungen für den Fuß- und Radverkehr lassen sich leider nicht vermeiden.
Allerdings habe ich veranlasst, dass die entsprechenden Hinweise auf die Sperre noch aufgestellt werden.
Freundliche Grüße
Helmut Krainer
Fuß- und Radkoordinator
 
Klaus Jahnel
VerfasserIn der Meldung
Kommentar erstellt am: 09.11.2017 um 09:55 Uhr
Titel: AW: AW: Radfahrer Marktplatz
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Sehr geehrter Herr Krainer!
Das diese Antwort für mich vollkommen unbefriedigend ist, wird Ihnen wahrscheinlich bewusst sein. Das Argument, daß der Adventmarkt schon seit 12 Jahren exisitiert, finde ich etwas befremdlich,mit welchen Argumenten wurde da im behördlichen Ermittlungsverfahren argumentiert?
Wird hier ernsthaftt ein Radweg installiert,bei dem man in Kauf nimmt, daß dieser alle paar Wochen wegen Veranstaltungen gesperrt wird? Ich fordere hier eine andauernde Lösung,wie es auch für den KFZ Verkehr möglich und selbstverständlich ist.
(Ich hoffe es ist Ihnen bewusst, dass eine legale Fahrt von der Universitätsbrücke bis zur Innenstadt ,entlang des südlich Innes nicht mehr möglich ist, und lange, und vorallem UNSICHERE Umwege , wie zb über den Innrain, erfordert.
Weiters darf ich auch hinweisen, dass ich es als bewusste Schikane empfinde, wenn solche Sperren unangekündigt von heute auf morgen durchgeführt werden.Auch die Beschilderung per se halte ich für skandalös, da sie keiner Strassenverkehrsordnung entsprechen.Ich frage mich wer die Haftung übernimmt, wenn ein Orts- und Sprachunkundiger einen Unfall auf Grund der mangelhaften Beschilderung übernimmt.Ein Hinweisschild bei der Unterführung vor und nach der Universitätsbrücke ist auch notwendig, um dem Radfahrer frühzeitig erkennen zu geben, dass nach der Markthalle kein Weiterkommen Richtung Osten möglich ist.
Mit freundlichen Grüssen
Jahnel Klaus
 
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