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Schon wieder Fußgänger auf Zebrastreifen überfahren!

Verfasst von Hans Müller
Meldungsnummer 145/2014
Erstellt am 08.04.2014 um 12:43 Uhr
Kategorie Radfahrer, Fußgänger
Standort Erzherzog-Eugen-Straße 30
6020 Innsbruck
Status Zurückgestellt
Kommentare 2 Kommentare
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Gestern wurde auf dem Zebrastreifen Ecke Erzherzog-Eugen-Straße/Schubertstraße eine Fußgängerin überfahren - zum wiederholten mal. Am Steuer ein älteres Ehepaar, also wahrscheinlich kein Raser. Auch ich wurde auf diesem Übergang schon mehrmals beinahe angefahren.
Somit ist dies wohl ein strukturelles Problem, keine reine Frage von Raserei (wenngleich speziell Nachts Taxi-und andere Rallyefahrer mit hoher Geschwindigkeit die Kreuzung "schneiden".)

Ich ersuche dringend um geeignete Maßnahmen, hier die Sicherheit wesentlich zu erhöhen. Oder wie viele Menschen müssen hier noch überfahren werden?

- Bitte dringend um eine Tempo 30 Beschränkung mit begleitenden baulichen Maßnahmen und/oder Markierungs-Maßnahmen.
- Bitte keine Ampel, da sonst nur noch mehr Autos in der Straße stehen, den Lärmpegel erhöhen und die Luft verschlechtern, so wie 50 Meter weiter an der Kreuzung zur Kaiser-Franz-Josef-Straße.

Als Anrainer und Dauerbenützer der Erzherzog-Eugen-Straße kann ich aus Erfahrung sagen, dass bei der vorhandenen Kreuzungs- und Ampeldichte dieser Nord-Süd-Verbindung Tempo 30 keinesfalls die Durschnittsgeschwindigkeit vermindern würde.

Ich ersuche Sie um eine Kontaktaufnahme, um mögliche Maßnahmen zu besprechen. Gerne mit Bürgerbeteiligung. Vielen Dank im Voraus!
KOMMENTARE
Helmut Krainer
Helmut Krainer
Kommentar erstellt am: 08.04.2014 um 16:02 Uhr
Titel: AW: Erzherzog-Eugen-Straße/Ecke Schubertstraße: Schon wieder Fußgänger auf Zebrastreifen überfahren!
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Sehr geehrter Herr Redondo,
vielen Dank für Ihre Mitteilung!
Wir werden den gestrigen Unfall zum Anlass nehmen, über weiter Maßnahmen zur Absicherung dieses Schutzweges zu diskutiern und möglichst rasch umzusetzen.
Freundliche Grüße
Helmut Krainer
Fuß- und Radkoordinator
 
Hans Müller
Hans Müller
Kommentar erstellt am: 08.04.2014 um 16:40 Uhr
Titel: Danke für die rasche Antwort...
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...gerade weil uns noch der Schreck von gestern in den Knochen steckt, bin ich froh, wenn dieses Thema unverzüglich angegangen wird. Ich spreche da auch für unsere Nachbarn und Anrainer, mit denen ich mich unterhalten habe.

Insbesondere von Süden kommend ist der Schutzweg mit Tempo 50 erst sehr spät zu erkennen, da die Straße leicht nach rechts abknickt.

Zum gestrigen Vorfall gilt mein Bedauern nicht nur der niedergefahrenen Frau und ihren Angehörigen, sondern auch dem Paar hinter dem Lenkrad. Sowohl Fußgänger als auch Autofahrer müssen vor solchen schicksalshaften Unfällen geschützt werden.

Nochmals danke - auch im Voraus mit Blick auf eine passende Lösung!
 
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