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Überall Radfahrer - Nur nicht da wo sie sollzen

Verfasst von Maximilian Aistleitner
Meldungsnummer 237/2014
Erstellt am 07.07.2014 um 18:37 Uhr
Kategorie Radfahrer, Fußgänger
Standort Höttinger Au 26
6020
Status Nicht möglich
Kommentare 6 Kommentare
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Hallo!
Das Radfahrerproblem ist kein Problem, das ist eine Farce!!! Wenn ich im Bereich der Kreuzung Rössl in der Au über den Zebrastreifen gehe, kommt es vor, dass mehr Radfahrer als Fußgänger an der Fußgänger Ampel warten. Ich bin sogar schon mal von einem Radfahrer beim los gehen eben dort angefahren worden (4 Radfahrer und ich). Dass interessiert aber keinen von den Radfahrern...
Auch fahren Mütter mit ihren jugendlichen Kindern (Kreuzung Grenobler Brücke/Rossaugasse) über Zebrastreifen. Ich habe so einen Blödsinn nie gelernt gehabt!
Und das Beste: Wenn man die Radfahrer darauf anspricht, interessiert es sie natürlich nicht oder sie springen einfach auf die Strasse (Haltestelle Fürstenweg der Linien 3 und O)...
KOMMENTARE
Hannes Reinstaller
Hannes Reinstaller
Kommentar erstellt am: 10.07.2014 um 15:59 Uhr
Titel: AW: Überall Radfahrer - Nur nicht da wo sie sollzen
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Sehr geehrter Herr Aistleitner!

Ein "Radfahrerproblem" gibt es genauso sehr wie ein "Fußgängerproblem", "Autofahrerproblem" und ein "Taxlerproblem", da sich generell immer weniger Verkehrsteilnehmer an die Regeln zu halten scheinen.
Im konkreten Fall vermute ich einen wesentlichen Grund für die Benützung der Fußwege allerdings darin, dass die Radfahranlagen an besagter Kreuzung IM NICHTS enden, anstatt bis zum Beginn des Fußwegs zur Sonnenstraße zu führen.
 
Maximilian Aistleitner
Maximilian Aistleitner
Kommentar erstellt am: 14.07.2014 um 20:18 Uhr
Titel: AW: AW: Überall Radfahrer - Nur nicht da wo sie sollzen
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An besagter Kreuzung gibt es keine Radfahrstrecken: Richtung Rössl Steig ist Fahrverbot und von der Unibrücke kommend ist auch bereits 100 m davor der Fahrradweg bereits in der B.-Hueber-Straße eingemündet!
 
Helmut Krainer
Helmut Krainer
Kommentar erstellt am: 14.07.2014 um 15:39 Uhr
Titel: AW: Überall Radfahrer - Nur nicht da wo sie sollzen
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Sehr geehrter Herr Aistleitner,
Sie haben am 08.06.2014 eine Meldung mit ähnlichem Inhalt gepostet. Ich darf nochmals auf unsere Antwort hinweisen:
"Nach Rücksprache mit dem Fuß-und Radkoordinator teile ich Ihnen mit, dass die Polizei im gegenständlichen Bereich vermehrt Kontrollen durchführen wird.
Freundliche Grüße
Doris Stefanon
Stadtmagistrat Innsbruck
Straßenverkehr und Straßenrecht"

Freundliche Grüße
Helmut Krainer
Fuß- und Radkoordinator
 
Maximilian Aistleitner
Maximilian Aistleitner
Kommentar erstellt am: 14.07.2014 um 20:15 Uhr
Titel: AW: AW: Überall Radfahrer - Nur nicht da wo sie sollzen
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Sehr geehrter Herr Krainer!
Nachdem ich heute !!!absichtlich!!! von einem Radfahrer angefahren worden bin, kann ich es einfach nicht mehr glauben. Er kam im vorherigen Meldung genannten Bereich mit 20 km/h auf mich zu und stoppte, da ich ihn auf die Straße verweisen wollte mit Handzeichen, auf meinem Fuß!
Selbst die Polizei agiert nicht, wenn ein Radfahrer am Bürgersteig vorbei fährt.
Ganz ehrlich: Was soll das? Soll ich mir noch aus "Angst um mein Leben" eine Schusswaffe zulegen? Das ist mir ehrlich gesagt viel zu Schade um mein Geld und meine Zeit! Aber eben nicht um mein Leben.
Achja, und unter den derzeitigen Vorraussetzungen werde ich in Innsbruck sicher keine Familie gründen wollen!!!
 
Christoph Stöckl
Christoph Stöckl
Kommentar erstellt am: 15.07.2014 um 10:42 Uhr
Titel: AW: AW: AW: Überall Radfahrer - Nur nicht da wo sie sollzen
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Zum letzten Satz:
Das hoffen glaube ich einige wenn ich mir den Kommentar durchlese.
 
Maximilian Aistleitner
Maximilian Aistleitner
Kommentar erstellt am: 16.07.2014 um 20:31 Uhr
Titel: AW: AW: AW: AW: Überall Radfahrer - Nur nicht da wo sie sollzen
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Herr Stöckl, so einen Kommentar können Sie sich sparen!

Ich bin einfach nur sauer, dass solche Verstosse, die gegen Jahrzehnte alte Gesetze gehen, von niemandem geahndet werden, da sie eh nur "Pimperl"-Probleme sind. Und eben Gesetzeserhaltung als NICHT MÖGLICH (!!!) abgetan wird. Da bin ich echt nur noch stocksauer auf die sog. Gesetze(-shüter), und überzeichne die wohl einzig kurzfristig mögliche Lösung. Denn wenn das Gesetz nicht will muss jeder für sich selbst sorgen.
Und wenn man einen Radfahrer auf sein Vergehen anspricht, dann ist man schon längst selbst der Verbrecher.

In diesem Sinne: Innsbruck verliert immer mehr seine Lebensqualität...
 
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