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Unübersichtliche Stelle Rad-/Gehweg

Meldungsnummer 297/2016
Erstellt am 01.09.2016 um 10:53 Uhr
Kategorie Radfahrer, Fußgänger
Standort Höttinger Au
6020 Innsbruck
Status Erledigt
Kommentare 1 Kommentar
Erledigt am 10.01.2017
Dauer 131 Tage
BESCHREIBUNG
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Sehr geehrte Damen und Herren,

wie bereits in der Meldung 93/2016 kundgetan, birgt der Rad-/Gehweg Layrstrasse-Bauhaus-Höttinger Au am Knotenpunkt Bauhaus ein gewisses Gefahrenpotential. Mehrere Male bin ich hier nur durch schnelles Reagieren und gute Bremsen knapp einer Kollision entgangen. Gestern wieder.
Radler, die von Osten kommen, fahren in vollem Tempo geradeaus Richtung Bauhaus weiter (in der Meinung, wer geradeaus fährt, hat ohnehin Vorrang), kommt man von Norden auf dem Radweg daher, müsste man eigentlich stehenbleiben und sich vorsichtig der Ecke nähern, um hier sicherzugehen. Es ist ja auch nicht ganz klar, wer hier Vorrang hat, oder ob es überhaupt einen Vorrang gibt.
Könnte man nicht einen Weitwinkelspiegel auf der kleinen Verkehrshalbinsel anbringen, um diese Stelle zu entschärfen? An der Radwegmündung vom Mitterweg kommend zur Arthur Haidl Promenade gibt es ja zB auch so einen Spiegel. Die Situation dort ist nicht viel anders.
Ich weiß, es ist noch kein Unfall offiziell registriert. Aber muss erst etwas passieren, damit man die Sicherheit verbessern kann?

Mit bestem Dank,
Edwin Sommer
KOMMENTARE
Innsbruck
Innsbruck
Kommentar erstellt am: 10.01.2017 um 15:54 Uhr
Titel: AW: Unübersichtliche Stelle Rad-/Gehweg
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Sehr geehrter Herr Sommer,
vielen Dank für Ihre Anregung!
Grundsätzlich sind die Vorrangregelungen dort eindeutig, der Radverkehr von Osten und Süden her ist auf Grund der bestehenden Beschilderung "Geh- und Radweg Ende" wartepflichtig gegenüber dem Fahrzeugverkehr von Norden her. Dies wird nach meinen langjährigen Beobachtungen durchaus auch eingehalten, was auch dadurch bestätigt wird, dass sich dort keine Unfälle ereignet haben.
Die Anbringung eines Verkehrsspiegel würde an der Situation dort nichts ändern und ist daher auch nicht vorgesehen.
Wie bereits in der Beantwortung Ihrer Bürgermeldung 93/2016 angekündigt, sind derzeit gemeinsam mit dem Grundeigentümer ohnehin Planungen für eine Umgestaltung dieses Bereiches in Ausarbeitung, sodass aus Sicht des Fuß- und Radverkehrs keine weiter Maßnahmen erforderlich sind.
Freundliche Grüße
Helmut Krainer
Fuß- und Radkoordinator
 
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