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Anwohnerparken Zone H

Meldungsnummer 99/2016
Erstellt am 05.04.2016 um 12:37 Uhr
Kategorie Sonstiges
Standort Kapuzinergasse 35
6020 Innsbruck
Status Erledigt
Kommentare 2 Kommentare
Erledigt am 15.04.2016
Dauer 9 Tage
BESCHREIBUNG
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Das Anwohnerparken in der Zone H ist an Messetagen bzw. Freiluftkino Tage im Museum Zeughaus schlichtweg nicht oder nur erschwert möglich. An Freitagen und Samstagen parken alle Messebesucher in der Zone H. Da sinnigerweise das Parken nördlich des Viadukts bis Freitags bis 21:00 Uhr und Samstags bis 13:00 Uhr nur gegen Entgelt möglich ist. Alle Besitzer der Anwohnerparkarte der Zone H dürfen jedoch nördlich des Viadukts nicht Parken. Somit bleiben nur weit entfernte Park Gelegenheiten für uns offen. Die Parkplätze die nur für Besitzer der Anwohnerkarte Zone H reserviert sind logischerweise immer voll besetzt. In der Kapuzinergasse ist zum Bespiel keine solche Zone verfügbar.
Mein Lösungsvorschlag wäre es, für die Zone H bis zur Falkstrasse zu erweitern, damit stünde auch für die Anwohner Kapuzinergasse bzw. Jahnstrasse usw. genügend Parkraum zur Verfügung.

mit freundlichen Grüßen
Hosp Maximilian
KOMMENTARE
Innsbruck
Innsbruck
Kommentar erstellt am: 05.04.2016 um 13:28 Uhr
Titel: AW: Anwohnerparken Zone H
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Sehr geehrter Herr Hosp,
ich habe Ihre Meldung erhalten. Ich habe sie an den zuständigen Referenten Mag. Hannes Lässer, Referat für Parkraumbewirtschaftung, Tel. Nr. +43 512 5360 1123, post.parkraumbewirtschaftung@innsbruck.gv.at, weiter geleitet. Er wird mit Ihnen Kontakt aufnehmen.
Beste Grüße
Sabine Kröß-Tunner
Stadtmagistrat Innsbruck
Bürgerservice
 
Innsbruck
Innsbruck
Kommentar erstellt am: 14.04.2016 um 19:00 Uhr
Titel: AW: Anwohnerparken Zone H
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Sehr geehrter Herr Hosp,

In „Ihrer“ Kurzparkzone H und in der nordwestlich des Bahnviaduktes an diese Zone anschließenden Kurzparkzone G gelten dieselben Kurzparkzonenregelungen, und zwar im Zeitraum "werktags, Montag bis Freitag von 09.00 bis 19.00 Uhr" mit einer erlaubten Kurzparkdauer von jeweils 180 Minuten (einen Übersichtsplan über die Parkraumbewirtschaftung in Innsbruck finden Sie unter https://www.innsbruck.gv.at/page.cfm?vpath=umwelt--verkehr/parken). Beide Zonen sind während Messeveranstaltungen unbestritten gleichermaßen von starken Verparkungen durch MessebesucherInnen betroffen, in der Parkzone G werden darüber hinaus aber noch zahlreiche Abstellplätze durch temporäre Halteverbotszonen mit entsprechenden Ausnahmeregelungen (aufklappbare Verkehrszeichen) Fahrzeugen von Messeausstellern vorbehalten. Die von Ihnen vorgeschlagene Ausdehnung der Parkberechtigung für InhaberInnen von Parkkarten „Ihrer“ Zone H auf Straßenzüge im östlichen Teil der Parkzone G halten wir zur Entschärfung der aufgezeigten Problematik daher für nicht zielführend, weil dies ja umgekehrt zu einer nochmaligen Verschärfung der Situation für BewohnerInnen der Parkzone G führen würde.

Wie auch schon in der Beantwortung der Bürgermeldung Nr. 80/2016 vom 14.03.2016 vom Büroleiter der 1. Vizebürgermeisterin Mag.a Sonja Pitscheider ausgeführt wurde, können wir den MessebesucherInnen nicht vorgeben, wie diese zum Messegelände kommen bzw. fahren, wenngleich durch die Parkraumbewirtschaftung in Innsbruck doch Anreize zum Verzicht auf das eigene Fahrzeug für nicht unbedingt notwendige Fahrten gesetzt wurden und dadurch eine gewisse Entspannung der Parkplatzsituation für BewohnerInnen erreicht werden konnte. Wir können auch niemanden zwingen, im Zuge eines Messebesuches die im Stadtzentrum zahlreich vorhandenen Tiefgaragen zu benützen, oder zum Messegelände mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Es ist auch nicht zu vermeiden, dass es zu bestimmten Anlässen und Zeiten auch in anderen Stadtteilen zu einem erhöhten Bedarf an Parkmöglichkeiten kommt, als dies gleichzeitig in anderen Stadtteilen der Fall ist. Dies ist beispielsweise bei Veranstaltungen in der Olympiaworld, im Tivoli Neu, im Congress oder im Landestheater oder auch aufgrund von veranstaltungsbedingt notwendigen Parkplatzsperren in der Innenstadt wie z. B. Frühlingslauf, Faschingsumzüge, Bergsilvester, etc. der Fall. Auch durch Baustellen zur Verbesserung der Infrastruktur (Gleisverlegungsarbeiten, Kanalbauoffensive, Errichtung von Pumpwerken für den Hochwasserschutz, Verlegung von Glasfaserkabeln für schnelles Internet, usw.) können Parkplätze vorübergehend oder auch dauerhaft entfallen.

Wir dürfen darauf hinweisen, dass mit dem Erwerb einer Anwohnerparkkarte keine Garantie auf einen freien Parkplatz im Nahbereich des Wohnortes verbunden ist. Rechtlich gesehen stellt eine Anwohnerparkbewilligung eine „Ausnahmegenehmigung für ein zeitlich uneingeschränktes Parken in Kurzparkzonen“ dar (§§ 43 Abs. 2a Z. 1 und 45 Abs. 4 StVO 1960). Ein mit einer Anwohnerparkkarte versehenes Kraftfahrzeug darf daher in einer bestimmten Parkzone ohne Beachtung der in dieser Zone verordneten Kurzparkdauer (in Innsbruck entweder 90 oder 180 Minuten) abgestellt werden. Eine Garantie auf einen freien Parkplatz in der Nähe des Wohnsitzes ist aber – wie bereits erwähnt – mit dem Erwerb einer Anwohnerparkkarte nicht verbunden.

Die Schaffung von Abstellplätzen in der Kapuzinergasse, die nur mit Fahrzeugen benützt werden dürfen, in welchen eine Parkkarte für die Zone H angebracht ist (ein so genannter "Anwohnerparkstreifen"), werden wir gerne mit unseren Fachdienststellen prüfen und werden wir Sie über das diesbezügliche Ergebnis informieren. Zudem werden wir auch eine verstärkte Überwachung der in der Parkzone H (in der Grillparzerstraße und in der Jahnstraße) bereits bestehenden „Anwohnerparkstreifen“ – insbesondere auch während Messeveranstaltungen – anregen.

Eine Ausdehnung der Bewirtschaftungszeit in der Parkzone H auf den Zeitraum „werktags, Montag bis Freitag von 09.00 bis 21.00 Uhr und Samstag von 09.00 bis 13.00 Uhr“ bei gleichzeitiger Verkürzung der erlaubten Kurzparkdauer von 180 auf 90 Minuten hat bis jetzt keine politische Mehrheit im Gemeinderat gefunden.

Wir hoffen, Ihnen mit diesen Ausführungen gedient zu haben.

Freundliche Grüße

Hannes Lässer
Stadtmagistrat Innsbruck
Parkraumbewirtschaftung
 
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