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Belästigung durch Ausübung der Prostitution an Bushaltestelle

Meldungsnummer 337/2015
Erstellt am 18.11.2015 um 09:46 Uhr
Kategorie Sonstiges
Standort Anton-Eder-Straße
6020 Innsbruck
Status Erledigt
Kommentare 3 Kommentare
Erledigt am 02.12.2015
Dauer 13 Tage
BESCHREIBUNG
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An der Bushaltestelle Anton-Eder-Straße/Pacherstraße steht nahezu jeden Abend eine Prostituierte. Manchmal schon um 19:30 Uhr, häufig in Begleitung einer zweiten Prostituierten.
Junge Frauen und Mädchen, die dort am Abend auf den Bus warten, fühlen sich durch auf- und abfahrende Freier sowie durch ansprechen, ob sie auch zu haben seien, belästigt.
Teilweise trauen sie sich überhaupt zu späterer Stunde, wenn sie alleine dort stehen, nicht mehr an dieser Bushaltestelle zu warten, da sie sich durch die langsam auf- und abfahrenden Freier ( Zuhälter?) regelrecht bedroht fühlen. Manchmal bleiben diese Männer auch direkt vor den Frauen stehen.
Angemerkt wird aber ausdrücklich, dass es noch zu keiner direkten Bedrohung gekommen ist!
Vielmehr empfinden sie die gesamte Situation als bedrohlich!
KOMMENTARE
Innsbruck
Innsbruck
Kommentar erstellt am: 18.11.2015 um 10:11 Uhr
Titel: AW: Belästigung durch Ausübung der Prostitution an Bushaltestelle
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Sehr geehrter Herr Hellensteiner,
ich habe Ihre Meldung erhalten. Ich habe sie an den zuständigen Amtsvorstand Elmar Rizzoli, Amt für Allgemeine Sicherheit, Tel. Nr. +43 512 5360 4400, post.sicherheit@innsbruck.gv.at, weiter geleitet. Er wird mit Ihnen Kontakt aufnehmen.
Beste Grüße
Sabine Kröß-Tunner
Stadtmagistrat Innsbruck
Bürgerservice
 
Ghazi Bacha
Weitere(r) TeilnehmerIn
Kommentar erstellt am: 23.11.2015 um 07:16 Uhr
Titel: AW: Belästigung durch Ausübung der Prostitution an Bushaltestelle
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Dagegen kann und wird nichts gemacht !!
Am besten zuschauen und nichts tun.. Sowie die Situation in Mitterweg (die ist nue nich schlimmer geworden)

Aber trotzdem alles Gute
 
Innsbruck
Innsbruck
Kommentar erstellt am: 02.12.2015 um 08:35 Uhr
Titel: AW: Belästigung durch Ausübung der Prostitution an Bushaltestelle
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Sehr geehrter Herr Hellensteiner!

Die Problematik ist uns seit längerer Zeit bekannt. Aus diesem Grund wurde auch bereits im Jahr 2013 eine SOKO eingerichtet, welche aus Mitarbeiterinnen der Polizei, der Finanzpolizei und der Stadt Innsbruck besteht. Alleine in unserem Zuständigkeitsbereich wurden seit Sommer 2013 mehrere Tausend Verwaltungsstrafverfahren gegen Prostituierte durchgeführt. In diesem Zeitraum wurden uns aber auch deutlich die Grenzen des Rechtsstaates aufgezeigt und konnten wir nur teilweise Erfolge erzielen. Den Kommentar von Herrn Bacha kann ich nicht ganz nachvollziehen, zumal der Straßenstrich im Bereich des Mitterweges sehr eingedämmt werden konnte.

Mit freundlichen Grüßen

Elmar Rizzoli
Amtsvorstand
 
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