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Bettler mit krupierten Hund

Verfasst von Klara Zösmayr
Meldungsnummer 359/2014
Erstellt am 30.10.2014 um 10:00 Uhr
Kategorie Sonstiges
Standort Maria Theresienstraße 42
6020
Status Erledigt
Kommentare 4 Kommentare
Erledigt am 05.11.2014
Dauer 6 Tage
BESCHREIBUNG
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Sehr geehrter Herr Leiminger!
Sehr geehrte Frau Dr. Wilhelm!
Sehr geehrter Herr Janovsky!
Sehr geehrter Herr Rizzoli!

Ich habe am Mittwoch um 16:28 Uhr die Müg verständigt, da mir in der Maria Theresienstraße vor dem Haus 42 ein Bettler mit einem Hund mit krupierten Ohren aufgefallen ist. Es war vermutlich ein Pitbull, er war schwarz und die Ohren waren wie gerade abgeschnitten, da war fast keine Ohrmuschel mehr vorhanden. Ich habe die Müg gebeten auch gleich auch gleich den Amtstierarzt mitzubringen.

Nach 30 Minuten war immer noch niemand da und deshalb habe ich noch den Wasenmeister Herrn Leiminger angerufen. Er sagte mir, dass dieser Hund bereits kontrolliert worden wäre und zwar als eine Bettlerin ihn dabei hatte. Der Impfpass passe und der Chip passe auch zum Impfpass. Die Amtstierärztin habe ihn vor einigen Wochen vor Ort und habe den Hund überprüft, somit mache es jetzt keinen Sinn mehr, dass noch einmal jemand herfahre und den Hund überprüfe. Ich habe ihn darauf hingewiesen, dass laut Tierschutzgesetz das Krupieren von Hunden verboten ist. Daraufhin sagte er, dass der Hund im Ausland krupiert worden sei - laut Angaben von der Bettlerin damals. Ich wies ihn darauf hin, dass der Import von Krupierten Hunden ebenfalls verboten sei! Daraufhin meinte er nur, dass ich dann mehr wisse als die Amtstierärztin. Er wollte mir das mit dem Importverbot nicht glauben. Er bot mir an, dass ich ja am Donnerstag mit der Amtstierärztin selber telefonieren könne. Das wollte ich nicht, da bis dahin der Bettler (männlich) mit dem Hund schon wieder verschwunden ist.

Ich schaute noch einmal auf jusline.at nach: http://www.jusline.at/7._Verbot_von_Eingriffen_an_Tieren_TSchG.html
Hier steht im Tierschutzgesetz unter §7 ganz eindeutig, dass auch der Import von krupierten Hunden verboten ist.

Also rief ich Herrn Leiminger erneut an und wies ihn darauf hin. Wir machten aus, dass er meine Telefonnummer der Amtstierärztin weitergibt und diese sich bei mir meldet. Ich habe gestern nichts mehr von ihr gehört.

Ich fühle mich hier echt veräppelt und es macht auf mich den Eindruck, dass weder die Müg, noch der Wasenmeister oder die Amtstierärztin wirklich etwas gegen die Bettler mit den Hunden machen will. Herr Leiminger hat sogar zugegeben, dass sie davon wissen dass die Bettler die Hunde untereinander tauschen.

Das bestätigt ja nur, dass es sich um organisierte Bettelei handelt und diese ist ebenfalls verboten!

Ich verstehe nicht warum hier nicht gehandelt wird!!

mit freundlichen Grüßen,
Klara Zösmayr
KOMMENTARE
Sabine Kröß-Tunner
Sabine Kröß-Tunner
Kommentar erstellt am: 30.10.2014 um 11:59 Uhr
Titel: AW: Bettler mit krupierten Hund
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Sehr geehrte Frau Zösmayr,
ich habe Ihre Meldung erhalten und an den zuständigen Amtsvorstand Elmar Rizzoli, Amt für Allgemeine Sicherheit, Tel. Nr. 0512 / 53 60-44 00, post.sicherheit@innsbruck.gv.at, weiter geleitet. Er wird mit Ihnen Kontakt aufnehmen.
Beste Grüße
Sabine Kröß-Tunner
Stadtmagistrat Innsbruck
Bürgerservice
 
Renate Harbel
Renate Harbel
Kommentar erstellt am: 04.11.2014 um 21:25 Uhr
Titel: AW: Bettler mit krupierten Hund
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Ich frage mich ernsthaft, ob Sie liebe Frau Zösmayr keine anderen Probleme haben, als die Stadtverwaltung mit solchen Anliegen (Blödheiten) zu schikanieren. Oder haben sie einfach keine Beschäftigung???
LG
Renate
 
Klara Zösmayr
Klara Zösmayr
Kommentar erstellt am: 04.11.2014 um 21:38 Uhr
Titel: AW: AW: Bettler mit krupierten Hund
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Sehr geehrte Fau Harbel!

Ich bitte Sie nicht beleidigend zu werden.

Vielen Dank.
 
Elmar Rizzoli
Elmar Rizzoli
Kommentar erstellt am: 05.11.2014 um 11:31 Uhr
Titel: AW: Bettler mit krupierten Hund
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Sehr geehrte Frau Zösmayr!

Hinsichtlich der tierschutzrechtlichen Möglichkeiten hat unsere Amtsveterinärin Frau Dr. Wilhelm nach Rücksprache mit dem Tierombudsmann mit Ihnen ja bereits direkt per Email Kontakt aufgenommen. Unsererseits wurde zusätzlich noch mit der Bezirkshauptmannschaft Innsbruck Kontakt aufgenommen, da sich bei den Schlafplätzen dieser Personengruppen, welche sich außerhalb des Stadtgebietes befinden, hinsichtlich der Tiere u.U. tierschutzrechtliche Anhaltspunkte ergeben.
Hinsichtlich der Entwicklung der Bettelei generell laufen auf verschiednesten Ebenen sowohl bei der Polizei als auch bei uns verschiedenste Maßnahmen, welche für Sie vielleicht derzeit unmittelbar nicht erkenntlich sind, über längere Zeit aber dorch zu einem Ergebnis führen sollten.

Mit freundlichen Grüßen


Elmar Rizzoli
(Amtsvorstand)
 
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