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Campingplatz Altstadt

Meldungsnummer 335/2017
Erstellt am 08.07.2017 um 23:01 Uhr
Kategorie Sonstiges
Standort Herzog Friedrichstrasse 20 und 22
6020 Innsbruck
Status Erledigt
Kommentare 5 Kommentare
Erledigt am 10.07.2017
Dauer 1 Tag
BESCHREIBUNG
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Gratis Campingplatz, günstig in der Altstadt gelegen, nur 1 Minute zum Goldenen Dachl und der Maria Theresien Straße bzw. 1,5 Minuten zum nächsten Bierdosentempel. Bequeme Sitzmöglichkeiten am kühlen Trautsonbrunnen (Dosenkühler und Sockenwaschmaschine) bei Regen oder abends auch unter den Lauben möglich, beste Lagergelegenheit auf den Stufen des Nordkette Shops, Kuschelecken in den frisch restaurierten, denkmalgeschützten Lauben- und Türnischen. Palette als Garderobenständer vorhanden, Müllentsorgung direkt hinter, eventuell unter dem Brunnen oder wahlweise auf der Herzog Friedrichstraße davor. (Zur Freude aller Dosenfußballer nach den Sperrstunden im Morgengrauen)

Gäste mit Hund (schreckt unnötigen Anrainerverkehr ab) und Ghettoblaster zur vor- und nachmitternächtlichen Stimmungsaufhellung werden bevorzugt. Willkommen sind vor allem trinkfreudige, stimmgewaltige und sesshafte Gäste.
MÜG und Polizei zeigen nur gelegentliches Interesse, da die angeblichen Fußstreifen wohl anderes zu tun haben. Anrainerproteste können ignoriert werden. Die Politik ist ganz auf der Seite des Campingplatzbetreibers (Stadt Innsbruck - Straße und Brunnen, bzw. Stadt Innsbruck mit Servitut eines Gehweges? auf Privatgrund unter den Lauben!)

Danke, liebe Stadt Innsbruck für Müll, Sachbeschädigung, Lärm, Schlafentzug = Körperverletzung und Folter, Pöbeleien und das Hindernisrennen zur eigenen Haustüre. Hier wird wirklich auf das Wohl aller „Nichteinwohner der Altstadt“ geschaut!

Müde und entnervt schämt und ärgert man sich, BürgerIn der Stadt Innsbruck zu sein und man ausländischen Gästen diese trostlose Situation erklären muss.
KOMMENTARE
Innsbruck
Innsbruck
Kommentar erstellt am: 10.07.2017 um 10:00 Uhr
Titel: AW: Campingplatz Altstadt
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Sehr geehrte Frau Awad!

Ich kann Ihren Unmut verstehen. Zu dieser Angelegenheit darf ich aber in Erinnerung rufen, dass über Initiative von Frau Bürgermeisterin letzten Herbst eine ortspolizeiliche Verordnung ausgearbeitet worden ist, mit welcher diesem von Ihnen angeführten Missstand begegnet werden hätte können. Der Antrag fand jedoch im Gemeinderat keine Mehrheit.

Mit freundlichen Grüßen

Elmar Rizzoli
Amtsvorstand

 
Sarah-Anna  Awad
Weitere(r) TeilnehmerIn
Kommentar erstellt am: 12.07.2017 um 22:32 Uhr
Titel: AW: AW: Campingplatz Altstadt
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Sehr geehrter Herr Rizzoli,


ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich diese Angelegenheit nicht als "erledigt" sehe.

Wenn so ein Antrag keine Mehrheit findet, liegt das vermutlich daran, dass zu wenig "Beweise" unterstützend wirken.
Für uns als AnwohnerInnen ist es mehr als eine Zumutung in diesem Zustand leben zu müssen. Dass man hier keine Lösung gemeinsam finden kann ist für mich unbegreiflich. Es werden die Wände beschmiert - bei einem denkmalgeschütztem Haus, es wird Müll verursacht und an die Wände gepinkelt beziehungsweise sogar im Hauseingang das Geschäft erledigt. Mitten in der Altstadt.

Dann kommt der Lärm noch dazu. Wenn die Stadt mehr Beistand braucht um für die BürgerInnen das Leben wieder normal zu gestalten, dann bin ich gerne bereit unterstützend mitzuwirken. Dass Schlaf wichtig ist, ist Ihnen wohl selbst bewusst und in der Altstadt ist es fast nicht mehr aushaltbar und die Lösung ist es sicher nicht die AnwohnerInnen zu vertreiben um sich nicht mit Störenfrieden auseinandersetzen zu müssen? Wenn vor Ihrer Wohnung/Haus/... der Hund durchgehend bellt und die Musikboxen lautstark angeschalten sind mitten in der Nacht, was würden Sie tun? Das passiert nicht einmal, sondern fast durchgehend.

Dass ich mich auch noch permanent blöd anreden lassen muss, wenn ich zur Haustüre rein gehe, kommt noch dazu.

Da will/kann einem die Stadt nicht helfen? Welchen Vorschlag macht einem die Stadt da? So kann es auf alle Fälle nicht weitergehen und ich erwarte mir hier sehr wohl zumindest eine Idee wie man das Problem (gemeinsam) angehen kann. Davor ist diese Sache nicht erledigt.


Mit freundlichen Grüßen,
Sarah-Anna Awad
 
Dr. Wolfgang Rob
Weitere(r) TeilnehmerIn
Kommentar erstellt am: 31.07.2017 um 11:08 Uhr
Titel: AW: AW: Campingplatz Altstadt
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Sehr geehrter Herr Rizzoli,

Sie schreiben: "...dass über Initiative von Frau Bürgermeisterin letzten Herbst eine ortspolizeiliche Verordnung ausgearbeitet worden ist, mit welcher diesem von Ihnen angeführten Missstand begegnet werden hätte können. Der Antrag fand jedoch im Gemeinderat keine Mehrheit."

Da alle genannten Probleme keineswegs nur die Altstadt, sondern auch die angrenzende Maria Theresien Straße durchaus vergleichbar betreffen, zunehmend auch Durchgänge, wie etwa den zum Sparkassenplatz, wäre es von allerhöchstem Interesse für alle betroffenen Bürger, wie der mehrheitlich abgelehnte Antrag tatsächlich gelautet hat und wer (oder welche Partei) ihn unterstützt hat und wer/welche ihn warum abgelehnt hat.

Im Sinne der Transparenz gibt es doch sicherlich auch ein veröffentlichtes Protokoll dieser Gemeinderatssitzung, oder verwehrt man dem Bürger diese Transparenz? Können Sie uns, den direkt Betroffenen, eine Link dazu zur Verfügung stellen oder den Originaltext? Oder wer kann darüber konkret Auskunft erteilen und wie ist er/sie erreichbar?

Ich muss Frau Awad Recht geben: aus ich sehe die Angelegenheit bisher keineswegs als "erledigt", schon gar nicht die Probleme gelöst.

Mit besten Grüßen
Dr. Wolfgang Rob

 
Innsbruck
Innsbruck
Kommentar erstellt am: 31.07.2017 um 11:17 Uhr
Titel: AW: AW: AW: Campingplatz Altstadt
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Sehr geehrter Herr Dr. Rob!

Die Protokolle des Gemeinderates sind nicht geheim, sondern öffentlich und auf der Homepage der Stadt Innsbruck (www.innsbruck.gv.at) unter der Rubrik "Politik" - "Gemeinderat" abrufbar.
Der Link für die gegenständliche Sitzung lautet https://www.innsbruck.gv.at/page.cfm?vpath=buergerinnen--politik/gemeinderat/gemeinderatssitzungen&genericpageid=24159

Mit freundlichen Grüßen

Elmar Rizzoli

 
Anna  Awad
VerfasserIn der Meldung
Kommentar erstellt am: 02.08.2017 um 08:44 Uhr
Titel: AW: Campingplatz Altstadt
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Danke dass die Stadtverwaltung ihr "Bestes" tut um die Situation der schlaflosen und dauergestressten Altstadtbewohner als Schuld von irgendwelchen Gemeinderäten hinstellt die dagegen gestimmt hätten. Dabei ging es in dieser Abstimmung um die "Laubenschläfer" die das Stadtbild sprich das "Auge" stören und nicht um die Tag und vor allem nachts Lärm verursachenden, Leute anpöbelnden Betrunkenen mit oder ohne Hund, die uns nicht schlafen lassen.

Es geht hier nicht um Schuldzuweisung sondern um eine Lösung für die gesundheitszerstörende von der Stadt sogar geförderten Dauerlärmbelastung der Altstadtbewohner und regelmäßigem nächtlichem Schlafentzug, was International als Folter anerkannt wird. Fast täglich gibt es Auftritte von Musikgruppen (Fremdenverkehr und Brauchtum), einzelnen genehmigten für 3-5 h täglich ganz gleich ob sie Lärm oder Musik machen, Hauptsache sie zahlen der Stadt für die Genehmigung und diverse ungenehmigten Musikern. Abgesehen von dem Lärm, den tausende Besucher untertags verursachen sind die meist gut abgefüllten einheimischen und ausländischen Gäste in der Lage nachts einen hohen Dauerlärmpegel verstärkt durch einige Spitzenwert wie Kreischen und Brüllen nach Freunden bis 4 Uhr früh zu verursachen. Dafür sorgen auch die unterschiedlichen Sperrstundregelungen. Die genehmigenden Beamten werden ja nicht stündlich von Horden von Lokalbesuchern heimgesucht, nein sie können gut ausgeschlafen noch weitere Lokale mit späten Sperrzeiten im Wohngebiet genehmigen.

Innsbruck ist zu feig hier einzuschreiten, man könnte ja ein paar Touristen verlieren, die sowieso nicht wissen, wie sie sich benehmen sollen und einigen Einheimischen auf den Schlips treten, denen man Spiel (Dosenfussball), Spass ( Skateboardrennen um 2 Uhr früh auf dem Pflaster mit frenetisch schreienden Anhängern mit Musik aus der Konserve) und Alkohol bis zum Umfallen bietet.

Andere Touristenstädte gehen inzwischen gegen randalierende, dauerbetrunkene "Gäste" vor und scheuen sich nicht, Anzeigen wegen nächtlicher Ruhestörung zu machen. In Südfrankreich werden die "Stammgäste" die betrunken nächtens randalieren und nicht weichen wollen zusammengepackt und am Stadtrand im Industrieviertel bzw. Waldrand geparkt. Bis sie wieder ins Zentrum kommen sind sie üblicherweise etwas nüchterner....

Es gibt juristische Handhaben, wie nächtliche Ruhestörung, Erregung öffentlichen Ärgernisses, Verschmutzung etc. aber niemand will sie exekutieren. Dafür wird die Gesundheit der Altstadtbewohner geopfert und deren Geduld auf die Probe gestellt, denn als Bürger kann man nur hoffen, dass die MÜG heute Nacht mal Zeit hat vorbeizuschauen - so wie heute Nacht als sie 20 min mit den stockbetrunkenen Dauercampern verhandelten um sie vom Brunnen in der Herzog Friedrichstrasse weg zu motivieren.DANKE.

Leider musste die MÜG gleich wieder weg, so konnte sie uns gegen die betrunkenen und kreischenden amerikanischen StudenteInnen die in der Altstadt verstecken spielten und anderen lärmenden Gruppen und diversen Leuten mit Musikverstärker nicht mehr helfen.

Würden hier nur eine Nacht mal Anzeigen gemacht, könnte man locker den Wochengehalt eines MÜGBeamten lukrieren der dann für Ruhe sorgen könnte anstatt dass die Gemeinde Geld dafür kassiert gesundheitschädigenden Lärm zu verursachen- denn die wenigsten machen wirklich Musik.

Es geht nicht um Schuldzuweisung - eine Lösung für die Gesundheit der Altstadtbewohner muss gefunden werden! Es kann nicht sein dass sich Innsbruck für das Amusement der "Gäste" die sich groß teils gar nicht so benehmen, mehr zuständig fühlt als für das Wohl ihrer Bürger.

MfG,

Anny Awad


 
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