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Engstelle Fallbachgasse

Verfasst von Walter Smrcka
Meldungsnummer 19/2014
Erstellt am 31.01.2014 um 11:48 Uhr
Kategorie Sonstiges
Standort Fallbachgasse
6020 Innsbruck
Status Erledigt
Kommentare 4 Kommentare
Erledigt am 03.02.2014
Dauer 3 Tage
BESCHREIBUNG
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Grüß Gott !
In der Fallbachgasse, zwischen Weiherburggasse und Riedgasse befindet sich eine
Engstelle, wo es bei Gegenverkehr immer wieder zu Problemen kommt.
Deshalb möchte ich Sie höflichst ersuchen, hier in Fahrtrichtung Süden
ein Verkehrsschild " Wartepflicht bei Gegenverkehr " anzubringen.

Mit freundlichen Grüßen

Walter Smrcka
Riedgasse 89
6020 Innsbruck
KOMMENTARE
Sabine Kröß-Tunner
Sabine Kröß-Tunner
Kommentar erstellt am: 03.02.2014 um 16:17 Uhr
Titel: AW: Engstelle Fallbachgasse
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Sehr geehrter Herr Smrcka,
ich habe Ihre Meldung erhalten und an den zuständigen Amtsvorstand Dr. Tomas Joos, Amt für Straßen- und Verkehrsrecht, Tel. Nr. 53 60-11 10, post.verkehrsrecht@innsbruck.gv.at, weiter geleitet. Er wird mit Ihnen Kontakt aufnehmen.
Mit besten Grüßen
Sabine Kröß-Tunner
Stadtmagistrat Innsbruck
Bürgerservice
 
Kommentar erstellt am: 03.02.2014 um 17:10 Uhr
Titel: AW: Engstelle Fallbachgasse
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Sehr geehrter Herr Smrcka,

tatsächlich weist die Fahrbahn an einer Stelle im betreffenden Bereich - bei Haus Nr. 9 - eine Breite von nur ca. 4,5 m auf, etwas weiter bergwärts (nach 15 m) sind es aber bereits 5,7 m und damit mehr als zwei Fahrstreifen.

Beidseitig ist zum gesetzlichen Parkverbot zusätzlich noch ein Halteverbot verordnet, sodass die Sicht auf und über die Engstelle hinaus nicht beeinträchtigt ist. Da es sich um eine Sackgasse handelt, ist auch das Verkehrsaufkommen überschaubar gering.

Damit handelt es sich um eine Situation, die in St. Nikolaus und auch dem bebauungsmäßig vergleichbaren Gebiet südlich davon am linken Innufer recht häufig vorkommt. Die untere Kirschentalgasse hat z. B. auf 30 m zwei Engstellen mit je 3,5 m Fahrbahnbreite, an der breitesten Stelle ist die Fahrbahn dort 4,6 m breit, ansonsten unter 4 m. Im angesprochenen Abschnitt der Fallbachgasse gilt zudem auch Tempo 30.

Da den Unfallstatistiken von inklusive 2009 an - also fünf Jahre zurück - keine Unfälle in dem Straßenabschnitt zu entnehmen sind, gehen wir insgesamt betrachtet davon aus, dass die Notwendigkeit einer zusätzliche Verkehrsregelung derzeit nicht besteht. Damit fehlt aber - abgesehen vom Argument "Schilderwald" - die Voraussetzung dafür, eine Wartepflicht (samt den beiden Verkehrszeichen) mit Verordnung der Behörde einzuführen, weil Verkehrsvorschriften nur erlassen werden dürfen, "wenn und insoweit" die Situation sie "erfordert" (§ 43 Abs. 1 StVO).

Freundliche Grüße

Dr. Tomas Joos
Amt Straßen- und Verkehrsrecht
 
Walter Smrcka
Walter Smrcka
Kommentar erstellt am: 04.02.2014 um 16:29 Uhr
Titel: AW: Engstelle Fallbachgasse
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Sehr geehrter Herr Doktor Joos !

Vielen Dank für Ihre prompte Bearbeitung. Allerdings haben Sie nicht
vollständig geprüft, denn die Fallbachgasse ist keinesweg eine Einbahnstrase,
sondern dient der Zufahrt in die östliche Riedgasse und Löfflerweg und
in der Gegenrichtung dem Verkehr von der Hungerburg zu ca. 90%.

In der von Ihnen beschreibenen Zeit ist sicher kein Unfall zur Anzeige
gekommen, jedoch wurde einige Rückspiegel abgefahren, auch unsere.
Danach muss immer langwierig über die Schuldfrage diskutiert werden,
owohl mir bekannt ist das die Engstelle bei Hausnummer 9 die Fahrbahn
talwärts behindert und weiters im Zweifelsfall dem bergwärts fahrenden
Fahrzeug die Vorfahrt einzuräumen ist. Dshalb hier nochmals die Bitte um
ein Schild welches dem talwärts fließenden Verkehr die Wartepflicht bei
egenverkehr anzeigt.

Mit freundlichen Grüßen

Walter Smrcka
 
Kommentar erstellt am: 04.02.2014 um 18:15 Uhr
Titel: AW: AW: Engstelle Fallbachgasse
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Sehr geehrter Herr Smrcka,

wie geschrieben, handelt es sich um eine Sackgasse, nicht um eine Einbahnstraße.

Die beiden Enden der Sackgasse sind der Löfflerweg und die obere Riedgasse, die beide keine andere Anbindung haben. In andere Straßen darf nicht gefahren werden, weil sie mit "Einfahrt verboten" gesperrt sind.

Es kann also hier bergwärts keinen Durchzugs- sondern nur Fahrzeugverkehr zu den genannten Orten geben, talwärts nur von diesen sowie aus den Einbahnstraßen. Begegnungen erfolgen daher seltener als bei Durchzugsverkehr in beide Richtungen.

Wir gehen davon aus, dass bei Einhaltung des Rechtsfahrgebots (bei Gegenverkehr zwingend am Fahrbahnrand, § 7 Abs. 2 StVO) und der angepassten Geschwindigkeit (§ 20 Abs. 1 StVO, also wenn nötig noch weniger als die sonst geltenden 30 km/h) Schäden auch bei einer Fahrbahnbreite von 4,5 m an der engsten Stelle vermieden werden können. Ein VW-Bus ist z. B. samt beiden Außenspiegeln 217,5 cm breit, beim Audi A 6 sind es 208 cm, beim Renault Grand Espace 214,5. Beim Opel Corsa beträgt die Breite mit den Spiegeln sogar nur 194,5 und beim Jeep Wrangler 195,5 cm.

Freundliche Grüße

Dr. Tomas Joos
Amt Straßen- und Verkehrsrecht
 
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