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GRÜSS GÖTTIN Schild

Meldungsnummer 59/2016
Erstellt am 19.02.2016 um 02:41 Uhr
Kategorie Sonstiges
Standort Maria-Theresien-Straße 18
6020 Innsbruck
Status Erledigt
Kommentare 8 Kommentare
Erledigt am 21.02.2017
Dauer 368 Tage
BESCHREIBUNG
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Endlich wurde das "GRÜSS GÖTTIN Schild" bei Kufstein abmontiert, da es offensichtlich des öfteren beschmutzt und/oder beschädigt wurde. Umso größer ist mein Entsetzen (und das vieler meiner Freunde), dass man jetzt einen Standort in der Nähe von Innsbruck dafür sucht. Was hat dieses Schild mit Kunst zu tun? Einen Schmarrn auf ein Schild malen und damit angeben und provozieren? Womöglich hat jemand dieser Frau auch noch Geld dafür gegeben!!!
Warum sieht sich die Stadt (wer immer dafür verantwortlich ist) dazu genötigt, dieses Schild wieder aufstellen zu sollen? Es wird schon einen guten Grund haben, dass man es an seinem früheren Standort immer beschmutzt und/oder beschädigt hat. Das kann ja heiter werden, wenn jetzt in Innsbruck jeder Ramsch, den diese selbsternannten (und selbstherrlichen) Künstler produzieren, irgendwo auf-
bzw. ausgestellt wird - dann werden wir bald ein schönes "Gramasuri" in der Stadt haben.
Über die Moslem-Frauen, die bei uns Kopftuch tragen, wird gelästert. Aber Gott verunglimpfen darf man hier offensichtlich ganz
ungeniert!!! Und niemand der Verantwortlichen hat genug "Gespür" zu sagen, dass man so ein Schild nicht öffentlich aufstellen kann, weil sich dann viele Christen in ihrer Religiosität beleidigt fühlen könnten.

Und noch etwas: ich persönlich halte von diesem ganzen "Gender-Zeug" generell nichts. Es ist halt eine Eigenheit unserer Sprache, dass bestimmte Wörter einfach "männlich" sind. Damit bin ich aufgewachsen und es hat mir nicht weh getan. Es stört mich viel mehr, dass man jetzt immer penibel darauf achten muss, dass man im Sprachgebrauch alle diese Wörter männlich UND weiblich aussprechen muss.
Das "Binnen I" war gerade noch eine akzeptable Lösung. Aber eine Frau, die KEINE MINDERWERTIGKEITSKOMPLEXE hat, wird nicht drauf bestehen, dass jetzt alle diese Wörter unbedingt mit "in" enden müssen. Das wird die Stellung der Frau in unserer Gesellschaft sicher nicht ändern oder gar verbessern. Und GÖTTINNEN gab's und gibt's bei den HEIDEN, bei den Christen gibt es nur GOTT!!!

Also die Bitte an die Verantwortlichen: schmeißt dieses unmögliche Schild in den Schredder oder schmelzt es ein. Aber bitte, bitte
stellt es nicht wieder auf. Danke.
KOMMENTARE
Innsbruck
Innsbruck
Kommentar erstellt am: 19.02.2016 um 09:35 Uhr
Titel: AW: GRÜSS GÖTTIN Schild
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Sehr geehrte Frau Jäkel,
ich habe die Meldung an das Büro von Frau Bürgermeisterin weiter geleitet. Eine Mitarbeiterin wird sich direkt mit Ihnen in Verbindung setzen.
Beste Grüße
Sabine Kröß-Tunner
Stadtmagistrat Innsbruck
Bürgerservice
 
karin best-steger
Weitere(r) TeilnehmerIn
Kommentar erstellt am: 19.02.2016 um 17:22 Uhr
Titel: AW: GRÜSS GÖTTIN Schild
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Da bin ich mal ganz Ihrer Meinung. Solange die Gleichheit zwischen Mann und Frau bei der Bezahlung (für gleiche Arbeit, gleicher Lohn) nicht stattfindet kann man mit Gender und den ganzen Schmarrn wirklich aufhören und dieses Schild endlich in die Versenkung schicken - seit wann ist ein Wort als Kunst zu bezeichnen!
Ist wirklich nicht zu begreifen, jedes Grafitti hat da mehr Aussagekraft.
 
Walter Peer
Weitere(r) TeilnehmerIn
Kommentar erstellt am: 19.02.2016 um 23:01 Uhr
Titel: AW: AW: GRÜSS GÖTTIN Schild
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kann euch nur recht geben. haben wir keine anderen Probleme in der Stadt. dieses schild kann bereits ein kindergartenkind malen und brauche auch nicht dazu eine bezahlte und hetzerische "Künstlerin".(wo ist hier bitte von Kunst zu reden?). und noch eine Bemerkung: habe z.b. noch nie von einem mann den vorwurf gehört, dass man Muttersprache sagt und nicht Vatersprache. einfach eine lächerliche Entwicklung, die von einigen "Damen" vorgebracht und thematisiert wird. für das aufstellen einer solchen tafel, hat man in Innsbruck das Geld, aber z.b. die Stadtteile verdrecken aus spargründen komplett und wird von den Politikern nicht zur Kenntnis genommen.
 
Karl Fischer
Weitere(r) TeilnehmerIn
Kommentar erstellt am: 26.02.2016 um 22:43 Uhr
Titel: AW: AW: GRÜSS GÖTTIN Schild
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na Bravo, da sind einige "ExpertInnen" am Wort.... Zum Glück sind Meinungen, wie Ihre, eine Minderheit in einer multikulturellen, studentischen Stadt. Und genau wegen Leuten, wie Ihnen, ist es wichtig und richtig, dass dieses Schild aufgestellt wird in Innsbruck, damit die hier lebenden SchildbürgerInnen daran erinnert werden: die alten Göttinnen Hera, Minerva und Aericura leben also immer noch - Ehre sei Ihnen und den großen Geistern.
 
Innsbruck
Innsbruck
Kommentar erstellt am: 01.03.2016 um 10:28 Uhr
Titel: AW: AW: AW: GRÜSS GÖTTIN Schild
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Sehr geehrter Herr Fischer,

der Punkt 10 der Allgemeinen Geschäftsbedingungen besagt u.a.: Der Nutzer darf keine Inhalte übermitteln oder bereitstellen, die geistiges Eigentum Dritter sind oder ansonsten gesetzlich geschützt sind, sofern er nicht die dafür notwendige Berechtigung hat.

Um rechtliche Konsequenzen auszuschließen, ersuche ich Sie, sofern Sie nicht der Lizenzinhaber der von Ihnen angefügten Bilder sind, diese zu löschen. Gerne kann ich das Entfernen der Bilder übernehmen. Bitte geben Sie mir Bescheid, damit ich die entsprechenden Schritte setzen kann.

Freundliche Grüße
Sabine Kröß-Tunner
Bürgerservice
Stadtmagistrat Innsbruck
 
Gerhard Riha
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Kommentar erstellt am: 02.03.2016 um 08:53 Uhr
Titel: Urheberrechte sollte man beachten
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Grüß Nordkorea

http://www.lookover.at/Berichte/Kunst-Kultur/2010/Juni/KIM_IL_SUNG-Kunst_aus_Nordkorea_in_Wien/#prettyPhoto
 
Innsbruck
Innsbruck
Kommentar erstellt am: 15.03.2016 um 08:51 Uhr
Titel: AW: AW: AW: AW: GRÜSS GÖTTIN Schild
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Sehr geehrter Herr Fischer,
leider haben Sie uns nicht informiert, ob Sie die Lizenzrechte an den Bildern haben. Daher löschen wir auf Grund der Allgemeinen Geschäftsbedingungen die Bilder.
Freundliche Grüße
Sabine Kröß-Tunner
Bürgerservice
Stadtmagistrat Innsbruck
 
Gerhard Riha
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Kommentar erstellt am: 02.03.2016 um 08:38 Uhr
Titel: GRÜSS GÖTTIN Schild - neuer Aufstellungsort @Villa Blanka
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Mein Tipp für einen neuen Aufstellungsort von diesem Schild:

Bei der Villa Blanka.

Auf der Rückseite vom großen Werbeschild des MCI Tourismuskollegs wäre ein idealer derzeit ungenutzter Platz.

Damit ist das Schild für alle die von der Weiherburg nach Innsbruck herunter fahren (oder aus der Garage der Villa Blanka kommen) sehr gut sichtbar. Die Bürger würden sich dann vermutlich nicht mehr so gestört fühlen, statt jeden Tag - z B. bei der Hungerburg-Talstation - die Provokation auf's Neue auf's Aug gedrückt zu bekommen und sich ob dieses Schild(bürgerstreichs) ob dieses Genderwahnsinns weiterhin so zu echauffieren.

mfg G.Riha

Foto: (c)2016 g.riha - anlässlich einer Romantikwanderung durch Innsbruck
 
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