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Gefährliche Kreuzung Mitterweg / Gemsengasse

Verfasst von Nikola Koruga
Meldungsnummer 269/2014
Erstellt am 28.07.2014 um 19:08 Uhr
Kategorie Sonstiges
Standort Gemsengasse 17
6020 Innsbruck
Status Erledigt
Kommentare 2 Kommentare
Erledigt am 15.08.2014
Dauer 17 Tage
BESCHREIBUNG
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Sehr geehrte Damen und Herren,

Wir wohnen in der Gemsengasse und haben seit Jahren ein Problem beim Ausfahren (nach Norden) aus unserer Seitenstraße.

Da direkt neben der Ausfahrt (links und rechts) oft größere Fahrzeuge geparkt sind fährt man praktisch auf gut Glück auf den Mitterweg auf und hofft dabei, dass sich gerade kein Auto nähert. Dies ist jedes mal eine gefährliche Situation die man leicht durch das Aufstellen eines Verkehrsspiegels auf der gegenüberliegenden Straßenseite verhindern kann.

Gegenüber der Straße gibt es einen Parkplatz (vermutlich öffentlich) an dessen Ecke problemlos ein solcher Verkehrsspiegel aufgestellt werden kann.

Wir hoffen auf eine rasche Lösung des Problems.




Mit freundlichen Grüßen
Koruga Nikola
KOMMENTARE
Sabine Kröß-Tunner
Sabine Kröß-Tunner
Kommentar erstellt am: 29.07.2014 um 08:02 Uhr
Titel: AW: Gefährliche Kreuzung Mitterweg / Gemsengasse
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Sehr geehrte Frau Koruga,
ich habe Ihre Meldung erhalten und an den zuständigen Amtsvorstand DI Dr. Walter Zimmeter, Amt für Tiefbau, Tel. Nr. 0512 / 53 60-31 56, post.tiefbau@innsbruck.gv.at, weiter geleitet. Er wird mit Ihnen Kontakt aufnehmen.
Beste Grüße
Sabine Kröß-Tunner
Stadtmagistrat Innsbruck
Bürgerservice
 
Walter Zimmeter
Walter Zimmeter
Kommentar erstellt am: 15.08.2014 um 09:34 Uhr
Titel: AW: Gefährliche Kreuzung Mitterweg / Gemsengasse
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Sehr geehrte Frau Koruga,

wir haben uns die Sache angesehen und können mitteilen, dass ein Verkehrsspiegel an der gegenüber liegenden Straßenseite auf Grundfläche der Stadt Innsbruck (Öffentliches Gut) angebracht werden kann. Mit dem Spiegel kann aber nur die Blickrichtung nach Westen erfast werden.
Da es sich um eine Privatausfahrt handelt, kann der Verkehrsspiegel auf öffentlichem Gut nur auf Antrag und nach unterfertigtem Gestattungsvertrag und gegen Kostenverrechnung aufgestellt werden. Der Antrag ist vom privaten Wegerhalter oder der Hausverwaltung formlos an uns zu stellen. Gerne auch per e-mail unter post.tiefbau@innsbruck.gv.at.
Wir senden dem Antragsteller (Hausverwaltung, Grundeigentümer) anschließend einen Gestattungsvertrag zur Unterfertigung zu. Nach Eingang des unterschriebenen Vertrages wird der Spiegel durch den Straßenbauhof aufgestellt und inklusive Vertragsgebühren verrechnet.
Der Spiegel steht dann im Eigentum des Antragstellers, welcher auch für Erhaltung und Wartung zuständig ist. Die entstehenden Kosten betragen max. € 1.000,00.

Freundliche Grüße
Walter Zimmeter
Amt Tiefbau

 
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