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Kreisverkehr Gefängnis

Meldungsnummer 266/2015
Erstellt am 24.09.2015 um 10:09 Uhr
Kategorie Sonstiges
Standort Josef-Franz-Huter-Str.
6020 Innsbruck
Status Erledigt
Kommentare 1 Kommentar
Erledigt am 01.10.2015
Dauer 6 Tage
BESCHREIBUNG
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Sehr geehrtes Stadt-Team,

ich habe gerade eben auf dieser Seite gelesen, dass an der Kreuzung Josef-Franz-Huter-Str. / Völser Str. eine Abbiegespur kommen soll. Wäre es nicht zielführender an dieser Stelle einen Kreisverkehr zu errichten?

Gründe:
1) Der Verkehr, vor allem vom Mittelgebirge kommend, ist hier oft viel zu schnell unterwegs, obwohl schon längst ein 70er eingeführt wurde. Ein Kreisverkehr würde den Verkehr so vor dem Stadtgebiet einbremsen (vgl. Kranebitter Allee ganz draußen) und auch zur Lärmeindämmung beitragen.

2) Das Abbiegen von Völs kommen in die Josef-Franz-Huterstr. mit einem Motorroller oder Fahrrad ist lebensgefährlich.

Es müsste ja auch nicht ein durchdesignter Super-Kreisverkehr sein. Ich habe andernorts ganz einfache Kreisverkehre gesehen, die einfach nur aufgemalt waren mit einem Blumentopf in der Mitte und sie haben tadellos funktioniert.
Natürlich muss es so sein, dass auch die LKWs von Schneider/Huter abbiegen können, aber m.E. müsste dort doch genügend Platz vorhanden sein?


Ein Kreisverkehr wäre jedenfalls für all jene, die von der J-F-H-Str. in die Stadt fahren wollen und für jene, die aus Richtung Völs in die J-F-H-Str. einbiegen wollen eine stressfreie Möglichkeit.

Mit freundlichen Grüßen
Claudia Posch
KOMMENTARE
Innsbruck
Innsbruck
Kommentar erstellt am: 01.10.2015 um 09:47 Uhr
Titel: AW: Kreisverkehr Gefängnis
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Sehr geehrte Frau Posch,

die Völser Straße ist eine Landesstraße und steht daher in der Verwaltung des Amtes der Tiroler Landesregierung. Der Kreuzungsausbau ist daher auch ein Projekt des Landes Tirol. Ich kann Ihnen an dieser Stelle für die Stadt Innsbruck daher nur eine prinzipielle Antwort geben.

Kreisverkehre beanspruchen eine wesentlich größere Grundfläche, wenn sie entsprechende Wirkung zeigen sollen. Daher ist der Umbau einer Kreuzung zu einem Kreisverkehr insgesamt aufwändiger als der Zubau eines Linksabbiegestreifens. Eine solche Investition, bei der einiges an Fremdgrund benötigt wird, ist speziell dann gerechtfertigt, wenn die Kreuzungszufahrten annähernd gleichrangig und gleichwertig sind und jeweils auch ein entsprechend hohes Verkehrsaufkommen besteht. Im konkreten Fall ist jedoch die Josef-Franz-Huter-Straße mit erheblich weniger Verkehrsaufkommen eine untergeordnete Erschließung und kann der Zweck des gesicherten Linksabbiegens auch mit dem geringeren Aufwand eines Abbiegestreifen erzielt werden.

Sie haben natürlich recht, wenn Sie die Wirkung eines Kreisverkehres als Kennzeichnung einer Stadteinfahrt und als Mittel zur Geschwindigkeitsdämpfung sehen. Dem steht aber auch der höhere Aufwand gegenüber.

Beste Grüße
Walter Zimmeter
Amtsvorstand Tiefbau
 
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