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Nachtrag zum GRÜSS GÖTTIN SCHILD

Meldungsnummer 82/2016
Erstellt am 16.03.2016 um 01:57 Uhr
Kategorie Sonstiges
Standort Maria-Theresien-Straße 18
6020 Innsbruck
Status Erledigt
Kommentare 5 Kommentare
Erledigt am 21.02.2017
Dauer 342 Tage
BESCHREIBUNG
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Schon interessant: wenn solche Pseudo-Künstler (anders kann man das nicht nennen, denn ein Schild mit Schriftzeichen zu versehen ist keine Kunst) selbst nichtsmehr spektakuläres zustande bringen, dann muss die Religion her, um aufzufallen und zu provozieren!
Erinnern wir uns an den "nackten Jesus", mit dem vor einigen Jahren unbedingt einer auffallen wollte. Da gab es ebenfalls viele
Diskussionen und letztendlich hat man ihn dann doch aufgestellt. Ich weiß allerdings nicht, ob er noch dort steht.
Ihr seid ja solche "Armutschkerln", wenn ihr es nicht schafft, selbst etwas tolles zu produzieren ohne Anleihe bei der Religion zu machen.
Kunst hört für mich dort auf, wo andere in ihren Gefühlen und Empfindungen verletzt oder gar beleidigt werden. Wenn ein Maler dreieckige oder viereckige Gesichter zeichnet und diese womöglich blau mit roten Tupfen anmalt, gefällt mir das auch nicht, aber es ist mir egal,
weil es nicht mein Empfinden beschämt und mich nicht betrifft.
Und ich würde mir eine Regierung wünschen, die etwas mehr FEINGEFÜHL für solche Projekte aufbringt und es auch mal zustande bringt,
zu sagen: nein, das kann man definitiv nicht in der Öffentlichkeit aufstellen. Oder fühlt man sich den "Produzenten" solcher Werke womöglich in irgendeiner Weise verpflichtet? Wenn nicht, warum lässt man dann immer wieder mal so einen Schmarrn zu?
Alle Parteien, die bei besagter Gemeinderatssitzung nicht ausdrücklich gegen das Aufstellen dieses Schildes gestimmt haben, bekommen für den Rest meines Lebens MEINE STIMME NICHTMEHR!!!! Auf solche "PSEUDO-GUTMENSCHEN" kann ich gerne verzichten. DENN DAS GEGENTEIL VON GUT IST "GUT GEMEINT".
KOMMENTARE
Innsbruck
Innsbruck
Kommentar erstellt am: 16.03.2016 um 11:11 Uhr
Titel: AW: Nachtrag zum GRÜSS GÖTTIN SCHILD
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Sehr geehrte Frau Jäkel,
ich habe die Meldung an das Büro von Frau Bürgermeisterin weiter geleitet. Eine Mitarbeiterin wird sich direkt mit Ihnen in Verbindung setzen.
Beste Grüße
Sabine Kröß-Tunner
Stadtmagistrat Innsbruck
Bürgerservice
 
Andreas Zenleser
Weitere(r) TeilnehmerIn
Kommentar erstellt am: 16.03.2016 um 12:14 Uhr
Titel: AW: Nachtrag zum GRÜSS GÖTTIN SCHILD
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Ich glaube nicht dass dieses sehr gute Portal für solche private Befindlichkeiten zweckentfremdet werden sollte. Auch ihr Wahlverhalten ist ihre private Sache und nicht von öffentlichem Interesse. Kunst ist immer im Auge des Betrachters und immer subjektiv.
Was Kunst ist darf gottseidank jeder für sich entscheiden!
 
Karl Fischer
Weitere(r) TeilnehmerIn
Kommentar erstellt am: 16.03.2016 um 22:07 Uhr
Titel: AW: AW: Nachtrag zum GRÜSS GÖTTIN SCHILD
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genau so ist es. Diese App ist nicht für psychoanalytische Zwecke da. Ihre Meldung hilft niemanden weiter und trägt keinesfalls zur Verbesserung von irgendwelchen Zuständen innerhalb des Stadtgebiets.
 
Elfriede Jäkel
VerfasserIn der Meldung
Kommentar erstellt am: 16.03.2016 um 22:49 Uhr
Titel: AW: Nachtrag zum GRÜSS GÖTTIN SCHILD
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Guten Abend Herr Zenleser, ja, ich gebe Ihnen vollkommen recht: was Kunst ist, darf jeder für sich entscheiden, Betonung auf FÜR SICH!! Und wenn diese Werke in einer Galerie oder in sonst einem dafür geeigneten Raum ausgestellt werden, ist das o.k. Denn dann können alle Mitbürger - ebenfalls jeder FÜR SICH - entscheiden: will ich mir das anschauen oder interessiert es mich nicht. Aber es kann nicht angehen, dass jeder "Künstler" seine Werke einfach den Leuten "Auf's Aug drückt" ohne zu wissen, ob sie das wollen oder nicht - und womöglich noch von unserem Steuergeld mit der Aufstellung dieser Werke gefördert wird.
Wie ich schon sagte: Kunst hört für mich da auf, wo andere Leute in ihrem Empfinden gestört oder gar beleidigt werden.
Stellen Sie sich mal vor, es käme so ein Künstler zu Ihnen in Ihre Wohnung und würde anfangen, diese nach seinem Geschmack umzudekorieren, ohne Sie zu fragen, ob er das darf und ob es Ihnen gefällt - und am Ende sollten Sie vielleicht noch etwas dafür bezahlen.
Ungefähr so - nur in größerem Verhältnis - ist das mit der "Kunst", die manche "Künstler" unbedingt in die Öffentlichkeit stellen wollen, egal wieviele Leute das interessiert oder vielleicht doch nicht.
Aber MIR geht es letztendlich eigentlich um GANZ ETWAS ANDRES: ich bin gläubig, glaube an GOTT und nicht an eine Göttin. Denn Göttinnen gibt es bei den Heiden und heidnischen Religionen aber nicht bei den Christen. Mit diesem Schild geht der Gender-Wahn einfach zu weit!!
 
Karl Fischer
Weitere(r) TeilnehmerIn
Kommentar erstellt am: 17.03.2016 um 11:48 Uhr
Titel: AW: AW: Nachtrag zum GRÜSS GÖTTIN SCHILD
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Sehen Sie, es gibt nicht nur sie und ihre heilige Sichtweise auf der Welt. es gibt auch uns, die wir an Göttinnen glauben (weil schon rein optisch diese viel schöner sind als ihre männlichen Kollegen, denken Sie nur an Hera oder Minerva oder gar Shiva) und dieses Schild gerne haben wollen. es freut uns und gefällt, dass es endlich Innsbruck aufgestellt wird.
 
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