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Raser Schusterbergweg

Verfasst von Martin Wierer
Meldungsnummer 82/2014
Erstellt am 06.03.2014 um 10:19 Uhr
Kategorie Sonstiges
Standort Schusterbergweg 24
6020
Status Erledigt
Kommentare 3 Kommentare
Erledigt am 15.08.2014
Dauer 162 Tage
BESCHREIBUNG
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Es faellt fast täglich auf, egal ob bei Tag oder Nacht, dass am Schusterbergweg, speziell bergauf, manche Autofahrer meinen, dies sei eine Beschleunigungsstrecke. Neben der erheblichen Gefahr durch diese asozialen Mitbuerger entsteht nebenbei auch eine deutliche Laermbelaestigung. Polizei sehe ich allerdings nie. Koennte man man dies evtl. entschaerfen durch einen "stillen Polizisten"?
KOMMENTARE
Sabine Kröß-Tunner
Sabine Kröß-Tunner
Kommentar erstellt am: 06.03.2014 um 10:37 Uhr
Titel: AW: Raser Schusterbergweg
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Sehr geehrter Herr Wierer,
ich habe Ihre Meldung erhalten und an den zuständigen Amtsvorstand DI Dr. Walter Zimmeter, Amt für Tiefbau, Tel. Nr. 0043 / 0512 / 53 60-31 56, post.tiefbau@innsbruck.gv.at, weiter geleitet. Er wird mit Ihnen Kontakt aufnehmen.
Mit besten Grüßen
Sabine Kröß-Tunner
Stadtmagistrat Innsbruck
Bürgerservice
 
Walter Zimmeter
Walter Zimmeter
Kommentar erstellt am: 16.04.2014 um 11:39 Uhr
Titel: AW: Raser Schusterbergweg
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Sehr geehrter Herr Wierer,
wir werden Ihr Anliegen gerne prüfen. In der Karwoche ist urlaubsbedingt aber leider eine Erledigung nicht möglich.

Freundliche Grüße
Walter Zimmeter
Amt Tiefbau
 
Walter Zimmeter
Walter Zimmeter
Kommentar erstellt am: 15.08.2014 um 16:10 Uhr
Titel: AW: Raser Schusterbergweg
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Sehr geehrter Herr Wierer,
die Erledigung hat nun mittlerweile etwas lange gedauert. Bitte um Entschuldigung.

Inhaltlich darf ich berichten, dass wir unter "stiller Polizist" oder "schlafender Polizist" eine Bodenschwelle zu verstehen, welche auf der Fahrbahn aufgebracht ist und das Geschwindigkeitsniveau drosseln soll. Der Einbau von Bodenschwellen wird aus unserer Sicht im Hinblick auf den Winterdienst nicht befürwortet zumal nach ha. Rechtsauffassung die Anbringung von Schwellen gemäß Straßenverkehrsordnung nur in verordneten Wohnstraßen und Begegnungszonen erlaubt ist. Auch die Längsneigung des Schusterbergweges spricht gegen eine Bodenschwelle, insbesondere im Hinblick auf den Radverkehr. Die von uns im Juli 2013 durchgeführten Geschwindigkeitsmessungen ergaben für den Schusterbergweg im Bereich Haus Nr. 24 eine Geschwindigkeit V85 (das ist jene Geschwindigkeit, welche von 85% der VerkehrsteilnehmerInnen nicht überschritten wird) von 43 km/h bergwärts und eine V85 von 48 km/h talwärts. Auch wenn für den Schusterbergweg in diesem Abschnitt eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30 km/h verordnet und beschildert ist, liegen diese Werte auf einem Niveau, welches bei diesem Straßenzug allgemein zu erwarten sind. Im Kurvenbereich weiter südlich sind die Geschwindigkeiten geringer. Wir werden jedoch ein Geschwindigkeitsanzeigegerät aufstellen um die Geschwindigkeit zu überprüfen und die Autofahrer zu langsameren Tempo zu animieren und gegebenenfalls dies auch wiederholen.

Freundliche Grüße
Walter Zimmeter
Amt Tiefbau
 
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