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Verkehrskonzept Rossau

Meldungsnummer 122/2017
Erstellt am 15.03.2017 um 20:09 Uhr
Kategorie Sonstiges
Standort Grabenweg 3
6020 Innsbruck
Status Erledigt
Kommentare 2 Kommentare
Erledigt am 09.05.2017
Dauer 54 Tage
BESCHREIBUNG
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Der tägliche Zustand in der Rossau, insbesondere ab 16.30 Uhr ist unzumutbar!

1. die meisten Parkplätze sind von Touristen und auswertigen Studenten dauerbelegt
2. der tägliche Stau Richtung Autobahn/Südring oder jetzt auch Richtung Grenobler Brücke ist eine Zumutung für die Leute, die in diesem Gewerbegebiet arbeiten
3. die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr ist schlecht und man wartet auf engen Gehsteigen in der abgasverseuchten Luft auf Busse die vielleicht irgendwann kommen

Gibt es ein Zukunftskonzept?

https://www.wko.at/Content.Node/innsbruckstadt/Die-Rossau:-Ein-Gewerbegebiet-mit-viel-Potenzial.html
KOMMENTARE
Innsbruck
Innsbruck
Kommentar erstellt am: 16.03.2017 um 08:21 Uhr
Titel: AW: Verkehrskonzept Rossau
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Sehr geehrter Herr Veith,
ich habe Ihre Meldung erhalten. Ich habe sie an den zuständigen Amtsvorstand DI Dr. Reinhard Fischer, Amt für Verkehrsplanung, Umwelt, Tel. Nr. +43 512 5360 5156, post.verkehrsplanung.umwelt@innsbruck.gv.at, weiter geleitet. Er wird mit Ihnen Kontakt aufnehmen.
Beste Grüße
Sabine Kröß-Tunner
Stadtmagistrat Innsbruck
Bürgerservice
 
Innsbruck
Innsbruck
Kommentar erstellt am: 09.05.2017 um 14:23 Uhr
Titel: AW: Verkehrskonzept Rossau
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Sehr geehrter Herr Veith!

Vorerst möchten wir um Nachsicht für die verspätete Beantwortung Ihrer Anfrage vom 15.3.2017 bitten.
Ihre Frage, ob es ein „Zukunftskonzept“ für die Rossau gibt, ist so zu beantworten: Es gibt einen „Masterplan“ für die südliche Rossau, der neben der baulichen und freiräumlichen Entwicklung auch die Konzeption der (zusätzlichen) verkehrlichen Anbindung an das übergeordnete Straßennetz (Autobahn, Südring) und der inneren Verkehrserschließung enthält. Dieser Masterplan ist Teil des derzeit im Auflageverfahren befindlichen „örtlichen Raumordnungskonzeptes“. Über den Realisierungshorizont der einzelnen baulichen und verkehrlichen Maßnahmen kann derzeit (seriöserweise) keine Aussage getroffen werden.

Ihre Feststellung, dass die meisten Parkplätze von Touristen und auswärtigen Studenten dauerbelegt sind, deckt sich nur teilweise mit unseren Beobachtungen. Richtig ist allerdings zweifelsfrei, dass es durch die Einführung der flächendeckenden Parkraumbewirtschaftung in der Reichenau (erwartungsgemäß) zu Verdrängungseffekten in die Rossau gekommen ist, und dass vormals in der Reichenau parkende Pendler und Besucher der Stadt (sowie auch Touristen und Studenten) nun verstärkt in die Rossau ausweichen. Diesem Ausweichen könnte wirkungsvoll nur durch eine Parkraumbewirtschaftung in der Rossau begegnet werden. Dafür gibt es derzeit allerdings keine Ansuchen seitens der Betriebe in der Rossau und auch keine Bestrebungen der Stadt, zumal baurechtlich gesehen, die Bereitstellung der erforderlichen Stellplätze für Kunden und Mitarbeiter den Betrieben auf ihrem Privatgrund obliegt.

Ihre Beobachtung, dass der öffentliche Nahverkehr in der Rossau „schlecht“ und unzuverlässig sei, deckt sich nicht mit unseren Unterlagen betreffend Erschließungsgrad und Fahrplantreue. Natürlich gäbe es (wie übrigens auch in anderen Stadtteilen) „Luft nach oben“, allerdings dürfen dabei Kosten-Nutzen-Überlegungen nicht außer Acht gelassen werden. Auch Ihre zweifelsfrei richtige Feststellung, dass die Gehsteige abschnittsweise nicht sehr breit sind, ist vor dem Hintergrund der Grundverfügbarkeit bzw. der meist sehr eingeschränkten Ablösebereitschaft der angrenzenden Grundeigentümer zu sehen.

Freundliche Grüße

Stefan Leber
Verkehrsplanung
 
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