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Eine Farce, die Parksituation in Innsbruck

Meldungsnummer 235/2016
Erstellt am 12.07.2016 um 20:33 Uhr
Kategorie Verkehrsrecht, Parken (Beschilderungen)
Standort Maria-Theresien-Straße 18
6020 Innsbruck
Status Erledigt
Kommentare 2 Kommentare
Erledigt am 20.07.2016
Dauer 7 Tage
BESCHREIBUNG
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Die Parkregelung in Innsbruck ist schlichtweg eine reine Zumutung. Ich glaube, ich spreche hier im Namen aller Bürger, inklusive der Bevölkerung der Umlandgemeinden.

Das Problem besteht weniger darin, dass wenig Parkplätze vorhanden sind, sondern eher darin, dass diese nicht genutzt werden können, oder zumindest nur unter horrenten Preisen. Die Stadt hat Autofahrer zum Feindbild erklärt.
Wenn schon die Mobilität der Bevölkerung eingeschränkt wird, dann sollte man Alternativen schaffen. Bessere und billigere Öffentliche Verkehrsmittel, günstige Park+Ride Anlagen. Aber das Gegenteil ist passiert, die Preise für P+R und Öffis wurden MASSIV erhöht.
Besonders schwer muss diese Anmutung Pendler außerorts treffen, die kaum Möglichkeit haben, Öffentliche Verkehrsmittel zu nützen (weil sie ganz einfach nicht oder zu wenig oft fahren).

Dementsprechend könnte man LEISTBARE Park und Ride Anlagen schaffen und hier eine Dauerkarte enbieten. Als Beispiel könnte man die Lösung der ÖBB heranziehen (Monatskarte um wenige Euro), aber soweit scheint man bei der Stadt nicht denken zu können...
KOMMENTARE
Verena Meyer
Weitere(r) TeilnehmerIn
Kommentar erstellt am: 14.07.2016 um 00:09 Uhr
Titel: AW: Eine Farce, die Parksituation in Innsbruck
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Sie sprechen mir aus der Seele!!

Früher sind mein Mann und ich gern mal in die Stadt gefahren um zu shoppen, Kaffee zu trinken, Kino zu gehen oder einfach nur zu bummeln.

Unsere Konsequenz seit der Einführung des "tollen" Parkraumkonzepts: wir meiden die Stadt und pfeiffen auf Unternehmungen dort!

Auch so kann man die Wirtschaft schädigen, indem man die dort lebenden Bürger vergrault!!

Mfg
V.M.
 
Innsbruck
Innsbruck
Kommentar erstellt am: 20.07.2016 um 14:11 Uhr
Titel: AW: Eine Farce, die Parksituation in Innsbruck
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Sehr geehrter Herr Martin,
im Auftrag der für Verkehr/Parkraum zuständigen Vizebürgermeisterin, Mag.a Sonja Pitscheider, bedanken wir uns für Ihre Bürgermeldung und möchten Ihnen gerne antworten: Wir bedauern, dass Sie mit der bestehenden Parkraumbewirtschaftung in Innsbruck unzufrieden sind und bitten zu bedenken, dass diese vor allem im Sinne der AnwohnerInnen eingeführt wurde, um ein wohnnahes Parken auch für die Stadtbevölkerung zu ermöglichen. Auch die letzte Phase der Ausweitung der Parkzonen muss vor diesem Hintergrund gesehen werden. Aufgrund der ständigen Zunahme des KFZ-Verkehrs mussten die StadtbewohnerInnen immer länger und in weiterer Entfernung von Ihren Wohnungen nach freien Parkplätzen suchen, und es mussten daher geeignete Maßnahmen getroffen werden um auch für diesen Teil der Bevölkerung zumutbares Parken zu gewährleisten. Die Situation hat sich nach Einführung der Bewirtschaftung in allen Zonen erheblich verbessert, was uns in Rückmeldungen der AnwohnerInnen bestätigt wird. Hinsichtlich der von Ihnen beklagten Höhe der Parkgebühren möchten wir hinweisen, dass der Tarif nach zehn Jahren erstmalig von Euro 0,50 auf Euro 0,70 pro halber Stunde, erhöht wurde, da dies inflationsbedingt unumgänglich war. Eine Erhöhung der Park&Ride Tarife fand jedoch nicht statt. Wir möchten Sie bitten, doch vermehrt auch die Verwendung der Öffis in Betracht zu ziehen, bei Verwendung eines IVB 5-Fahrten-Tickets kann schon um Euro 1,60 gefahren werden. Um den Umstieg auf die Öffis zudem attraktiver zu machen und den Verkehr in der Innenstadt weiter zu reduzieren, wurde im Zuge der letzten Tarifreform der Preis für die IVB Jahreskarte von Euro 460,- auf Euro 330,- gesenkt. Natürlich können wir nur für Innsbruck sprechen, jedoch ist auch im Umland der öffentliche Verkehr gut ausgebaut und wird laufend auf Verbesserungspotential im Sinne der Nutzer geprüft. Für Einpendler, für welche die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel nicht zumutbar ist, wurde bereits vor einigen Jahren die Möglichkeit der Beantragung einer Pendlerparkbewilligung geschaffen. Auch möchten wir Sie darauf hinweisen, dass bereits viele Unternehmen in der Innenstadt beim Einkauf die Innenstadtkarte gratis vergeben, welche in Öffis und Tiefgaragen eingelöst werden kann. Falls am Abend die Verwendung des eigenen PKW nötig sein sollte, verweisen wir auch auf die Nachttarife der Tiefgaragen, wo ein Parken ab Euro 3,50 (z.B. Parkgarage Kaufhaus Tyrol) bis Euro 5,50 pauschal möglich ist. Wir hoffen, wir konnten Ihnen hiermit doch einige Möglichkeiten aufzeigen, die einen Aufenthalt in der Innenstadt sicher nach wie vor attraktiv machen und verbleiben,
mit freundlichen Grüßen, Sabine Sarcletti (Büro Vizebürgermeisterin Mag.a Sonja Pitscheider)
 
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