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Gefährliche Verkehrssituation in der Höttinger Au

Verfasst von Manni Schneiderbauer
Meldungsnummer 184/2014
Erstellt am 20.05.2014 um 19:34 Uhr
Kategorie Verkehrsrecht, Parken (Beschilderungen)
Standort Höttinger Au
6020 Innsbruck
Status Erledigt
Kommentare 5 Kommentare
Erledigt am 22.05.2014
Dauer 1 Tag
BESCHREIBUNG
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S.g. Damen und Herren,

wie bereits des öfteren gemeldet, kommt es in der Höttinger Au im auf der Karte markierten Bereich immer wieder zu gefährlichen Situationen und öV-Störhalten durch Individualverkehr, der unerlaubt die öV-Trasse in Richtung Osten (stadteinwärts) befährt. Jeden Tag wird hier die öV-Spur von hunderten KFZ unerlaubt in Längsrichtung befahren, während die Busse der Linie A im mIV-Stau auf der mIV-Spur viel Zeit verlieren, weil am Knoten Höttinger Au / Blasius-Hueber-Straße für die Busse von der öV-Spur aus keine Möglichkeit zum Geradeausfahren besteht.

Ich bitte Sie dringend, hier ein Gutachten erstellen zu lassen und die durch die mangelhafte Planung der öV-Trasse entstandenen Probleme durch passende Maßnahmen so zu beseitigen, dass die Gefahren entschärft werden und der öV keine Störhalte mehr hat.

Exemplarisch will ich Ihnen eine Situation schildern, die sich heute, am 20.5.2014, zugetragen hat: um 18:36 musste der Fahrer des IVB-Gelenkbusses mit der Fuhrparknummer 412 aus voller Fahrt (ca. 50 km/h) eine Schnellbremsung auf der öV-Spur einleiten, weil ein weißer Ford Transit mit dem Kennzeichen xxxxx unerwartet auf die öV-Spur ausscherte. Der Bus kam nur wenige Zentimeter hinter dem KFZ zum Stehen.

Eine Straßenbahn hätte in dieser Situation aufgrund des längeren Bremsweges in der selben Situation nicht mehr rechtzeitig abbremsen können.

Lösungsvorschläge:

- überfahrbare Leitschwellen (erfordern im Gegensatz zu nicht überfahrbaren keine breiteren Fahrbahnen)
- weitere farbige Zusatzmarkierungen, Reflektornägel
- deutlichere Beschilderung
- Verkehrskameras samt Hinweisschildern
- effizientere Dosierung (Pförtnerung) des mIV im Bereich "West"

Was auch immer Sie tun - tun Sie etwas, bitte, von selbst wird die Situtation nicht besser, neben der Gefahren für die VerkehrsteilnehmerInnen sind auch die Kosten für die Störhalte von Tram und Bus ein nicht zu vernachlässigender Faktor.

Freundliche Grüße,
Manni Schneiderbauer, Arbeitsgemeinschaft Innsbrucker Nahverkehr



KOMMENTARE
René  Soukopf
René Soukopf
Kommentar erstellt am: 21.05.2014 um 09:37 Uhr
Titel: AW: Gefährliche Verkehrssituation in der Höttinger Au
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Sehr geehrter Herr Schneiderbauer,

ich habe in Ihrer Meldung das von Ihnen angegebene Kfz-Kennzeichen entfernt. Durch diese Angabe werden personenbezogene Daten veröffentlicht. Das ist gemäß der AGB nicht erlaubt. Die Originalmeldung wurde an das zuständige Referat weitergeleitet. Diese wird Ihr Anliegen selbstverständlich bearbeiten.

Für Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
Freundliche Grüße
René Soukopf
Stadtmagistrat Innsbruck

 
Robert Plhak
Robert Plhak
Kommentar erstellt am: 21.05.2014 um 23:08 Uhr
Titel: AW: Gefährliche Verkehrssituation in der Höttinger Au
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Ich wäre dafür wieder den ursprünglichen Zustand wie er vor der Verlegung der Straßenbahnschienen war herzustellen => 2 Fahrspuren stadteinwärts und die Möglichkeit den Fürstenweg wieder ganz durchfahren zu können. Erstens reduzieren sich die Gefahrensituationen und der Verkehr als Ganzes wird wieder flüssiger. Schlimm genug dass wir noch hauptsächlich fossile Brennstoffe verwenden. Aber lieber der Treibstoff geht für's Fahren drauf als für das sinnlose Im-Stau-stehn. Unterm Strich werden durch diesen unnötigen Stop-and-Go Verkehr mehr Schadstoffe im die Luft geblasen als davor. Als Anrainer sind mir deswegen langsamfahrende Fahrzeuge lieber als stehende.
 
Manni Schneiderbauer
Manni Schneiderbauer
Kommentar erstellt am: 21.05.2014 um 23:35 Uhr
Titel: AW: Gefährliche Verkehrssituation in der Höttinger Au
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Mischverkehr würde das Problem nicht lösen. In Zukunft werden hier die Tramlinien 2, 3 und 5 verkehren, eine Mischverkehrs-Trasse würde in den Stoßzeiten Verspätungen erzeugen, die besonders für die Linie 5 ein Problem würden, weil diese eingleisige Abschnitte haben wird und Verspätungen dazu führen würden, dass Gegenzüge warten müssten.
Die Stauungen werden erfahrungsgemäß von selbst zurückgehen, wenn das System Tram/Regionalbahn als schnellere Alternative störungsfrei funktioniert. Mehr Platz für den Autoverkehr würde hingegen auch wieder mehr Autoverkehr erzeugen.
Ich würde hier mittel- bis langfristig einen Umbau vorschlagen, aus Kostengründen vernünftigerweise erst beim nächsten Gleistausch in ~15 Jahren, bis dahin muss eine andere Lösung gefunden werden, um den Individualverkehr von der öV-Trasse zuverlässig fernzuhalten.
 
Manni Schneiderbauer
Manni Schneiderbauer
Kommentar erstellt am: 22.05.2014 um 13:37 Uhr
Titel: AW: Gefährliche Verkehrssituation in der Höttinger Au
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Ist in Ordnung, danke.
 
Doris Stefanon
Doris Stefanon
Kommentar erstellt am: 22.05.2014 um 15:09 Uhr
Titel: AW: Gefährliche Verkehrssituation in der Höttinger Au
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Sehr geehrter Herr Schneiderbauer,

nach Rücksprache mit Herrn DI Kaufmann vom Referat Verkehrsmanagement, teile ich Ihnen mit, dass Ihre Anfrage bereits beantwortet wurde.

Freundliche Grüße

Doris Stefanon
Stadtmagistrat Innsbruck
Straßenverkehr und Straßenrecht
 
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