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Kiss & Ride Parkplätze am Hauptbahnhof

Meldungsnummer 6/2018
Erstellt am 03.01.2018 um 14:47 Uhr
Kategorie Verkehrsrecht, Parken (Beschilderungen)
Standort Südtirolerplatz
6020 Innsbruck
Status Erledigt
Kommentare 5 Kommentare
Erledigt am 12.01.2018
Dauer 8 Tage
BESCHREIBUNG
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Bitte um Entfernung der Verkehrsinsel am Kiss & Ride Parkplatz am Hauptbahnhof, oder niedriger und überfahrbar ausführen. Ansonsten kann das Kiss & Ride Konzept nicht funktionieren (unterschiedliche Wartezeiten). Sollte eigentlich logisch sein, das ein Schlangenkonzept niemals effizient sein kann. Dies würde die Qualität der Benutzung von öffentlichen Verkehrsmittels erheblich verbessern. Wäre auch eine gute Kompensation der an das Stadtrad verlorenen Kiss & Ride Parkplätze.
KOMMENTARE
Wolfgang Brugger
Weitere(r) TeilnehmerIn
Kommentar erstellt am: 03.01.2018 um 23:35 Uhr
Titel: AW: Kiss & Ride Parkplätze am Hauptbahnhof
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Zur Sache mit dem Stadtrad hat es eigentlich einmal geheißen, dass das nur während dem Umbau der Polizeiinspektion am HBF dort sein soll. Haha! Und das mit den Spuren zum auslassen und einsammeln war von Anfang an eine absolut klassische Fehlplanung, wie schon des Öfteren festgestellt. Nur leider will niemand zugeben dass das ein Fehler war und deshalb wird es auch so bleiben. Hauptsache gegen die Autofahrer und alle "Planer" und Verantwortlichen sind unfehlbar!
 
Benny Plank
Weitere(r) TeilnehmerIn
Kommentar erstellt am: 04.01.2018 um 01:04 Uhr
Titel: AW: Kiss & Ride Parkplätze am Hauptbahnhof
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Ich muss Herrn Gschirr Zustimmen, dieses Konzept mit dem Kiss and Ride könnte mit Entfernung der „Insel“ viel besser genützt werden ! Auch wenn beim Zweiten Kiss and Ride Halteplatz die Stadträder auf einen anderen Platz gebracht werden könnten wäre das für Autofahrer um einiges einfacher.
 
Andreas Morg
Weitere(r) TeilnehmerIn
Kommentar erstellt am: 04.01.2018 um 11:44 Uhr
Titel: AW: Kiss & Ride Parkplätze am Hauptbahnhof
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Running Gag / Quelle Wikipedia:
Ein Running Gag ist ein wiederkehrendes Element der Komik und des Humors. Ein Witz oder eine Anspielung wird mehrmals wiederholt, oft jedoch in abgewandelter Form...
 
Innsbruck
Innsbruck
Kommentar erstellt am: 12.01.2018 um 07:39 Uhr
Titel: AW: Kiss & Ride Parkplätze am Hauptbahnhof
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Sehr geehrte Herren,

ich teile Ihnen mit, dass die Kiss & Ride Spur am Bahnhof in der bestehenden Form bleibt, ebenso bleibt die Stadtrad-Verleihstation.
In diesem Zusammenhang verweise ich auf meine Stellungnahmen vom 23.5.2016, vom 12.10.2016 und vom 12.1.2017.
Darüber hinaus darf ich noch in Erinnerung rufen, dass auch in der Bahnhofstiefgarage Kiss & Ride Plätze mit eigenen Tickets zur Verfügung stehen, die einen 15-minütigen Gratisaufenthalt ermöglichen.

Freundliche Grüße

Doris Stefanon
Stadtmagistrat Innsbruck
Straßenverkehr und Straßenrecht
 
Arno Gschirr
VerfasserIn der Meldung
Kommentar erstellt am: 12.01.2018 um 10:24 Uhr
Titel: AW: Kiss & Ride Parkplätze am Hauptbahnhof
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Sehr geehrte Frau Stefano,

es hat mich erhebliche Zeit gekosten, die alten Stellungnahmen zu finden.
Ich kann Ihrer Argumentation in keinerweise folgen, dass bei der Entfernung der Insel ein erhöhter Missbrauch der Kiss & Ride-Parkplätze erfolgen würde.

Ich keine keinen einzigen Hauptbahnhof, Flughafen in Österreich und weltweit, der diese Art der Ausführung hat. Somit wäre alle anderen Planungen Fehlplanungen, nur Innsbruck mit dem weltweit einzigen richtigen Lösungsansatz. Seinen Sie mir bösen, aber das ist mehr als grotesk.

Nobody is perfect, aber wenn ein Planungsfehler vorliegt, dann muss man auch dazu stehen, und die nötigen Verbesserungen durchführen. Meine Auffassung ist, dass Stadtplanung für den Bürger und nicht gegen dem Bürger stattfinden muss. Dieser Fall ist eher in die Kategorie Schildbürgerstreich einzuordnen.

Für mich ist dieser Fall noch lange nicht erledigt. Sollte hier keine Bewegung seitens der Stadtplanung stattfinden, dann werde ich dieses Thema medial und politisch vorantreiben. Nachdem im April Wahlen anstehen, wäre das auch ein guter Zeitpunkt das an oberster Stelle (Bürgermeisterin) anzubringen, und gegebenenfalls bei erneuter Ignoranz die verantwortliche politische Fraktion mit meiner Wahlentscheidung zu schwächen.

Ich appelliere hier an die menschliche Vernunft, und nicht an das unsägliche Machtgehabe des Beamtentums.
 
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