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Park-Anarchie am Anna-Stainer-Knittel-Weg

Meldungsnummer 546/2017
Erstellt am 25.11.2017 um 14:06 Uhr
Kategorie Verkehrsrecht, Parken (Beschilderungen)
Standort Anna-Stainer-Knittel-Weg 80
6020 Innsbruck
Status Erledigt
Kommentare 2 Kommentare
Erledigt am 12.12.2017
Dauer 17 Tage
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Nach bereits einigen Versuchen, die zuständigen Stellen davon zu überzeugen, dass vor allem im hinteren Bereich des Anna-Stainer-Knittel-Weges eine Halteverbotstafel anzubringen angebracht wäre, möchte ich nun nochmals versuchen, eine Sinnesänderung in dieser Sache zu erreichen. Die nordseitige Aus- und Zufahrt unseres Hauses Höttinger Au 76 ist - vor allem an den Wochenenden - permanent verkehrswidrig und dadurch für alle erschwerend verparkt. Ein größeres Fahrzeug (z.B. Feuerwehr) könnte im Ernstfall überhaupt nicht mehr zufahren! Die MÜG bestraft zwar manchmal einige Falschparker, jedochfast ausschließlich nur auf telefonischen Hinweis auf diesen Missstand, der sicherlich mit der einfachen (!!!) Anbringung eben einer Halteverbotstafel weitestgehend behoben wäre.
Gesetze und Verordnungen, die nicht im nötigen Ausmaß kontrolliert und bei Übertretung sanktioniert werden, "sind für die Katz"!
Ich frage mich, wozu in dieser Straße ein Parkautomat steht und die "Parkraumbewirtschaftung" ohne jegliche Kontrolle bleibt, sofern nicht jemand aus der betroffenen Anrainerschaft zum Telefon greift . Bürgernähe sieht anders aus!

Walter Mayr
KOMMENTARE
Innsbruck
Innsbruck
Kommentar erstellt am: 12.12.2017 um 14:11 Uhr
Titel: AW: Park-Anarchie am Anna-Stainer-Knittel-Weg
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Sehr geehrter Herr Mayr,

wir haben Ihr Anliegen mit Vertretern des Verkehrs- und Umweltmanagements, der Parkraumbewirtschaftung und dem Straßenverwalter besprochen.
Am Anna-Stainer-Knittel-Weg gilt aufgrund der geringen Straßenbreite ein gesetzliches Parkverbot. Um etwa Besuchern legale Parkmöglichkeiten zu eröffnen wurden teilweise Parkplätze markiert.
Ein Parken ausserhalb dieser Markierungen ist nicht erlaubt und wird auch von der Mobilen Überwachungsgruppe kontrolliert.
Wir ersuchen um Verständnis, dass die Mobile Überwachungsgruppe nicht ständig vor Ort sein und allfällige Falschparker bestrafen kann.
Sollte die Zufahrt zu Ihren Haus derart verparkt sein, dass Sie am Zu- oder Wegfahren gehindert sind, stellt dies einen Abschleppgrund dar.
Das Anbringen von Halte- und Parkverbotstafeln in Bereichen, in denen ohnehin bereits ein gesetzliches Parkverbot herrscht und darüber hinaus Parkmöglichkeiten mittels Bodenmarkierungen legalisiert wurden, wird von keiner der oben angeführten Stellen befürwortet und erfolgt daher auch nicht.

Freundliche Grüße

Doris Stefanon
Stadtmagistrat Innsbruck
Straßenverkehr und Straßenrecht
 
Walter Mayr
VerfasserIn der Meldung
Kommentar erstellt am: 12.12.2017 um 17:46 Uhr
Titel: AW: AW: Park-Anarchie am Anna-Stainer-Knittel-Weg
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Sehr geehrte Frau Stefanel!

Während ich Ihren Kommentar auf meine Beschwerde beantworte, ist unsere Aus- und Einfahrt - wie beinahe jeden Tag und vor allem an Wochenenden wiederum behindernd verpackt. Und dies trotz des lt. Straßenverkehrsordnung geltenden Parkverbotes außerhalb der markierten Flächen. Selbst wenn man (und das bin natürlich nicht nur ich alleine) die MÜG telefonisch benachrichtigt und bittet, diesem Missstand ein Ende zu bereiten, so wird dies auch öfters von derselben zugesagt und dennoch ignoriert. Eine Überwachung der Parkraumbewirtschaftung von der MÜG ohne ständige telefonische Beschwerden von Anrainern ist so gut wie überhaupt nicht vorhanden !!!!! Laut Ihrem Schreiben müssen wir halt damit leben, dass zwar durch die Zubetonierung aller möglichen Grünflächen (wie eben auch am Anna-Stainer-Knittel-Weg) natürlich auch ausreichender Parkraum geschaffen werden müsste, dies aber nicht oder nur in höchst unzulänglicher Form geschieht und damit solche Situationen wir die unsere entstehen. Und wäre -so meine letzte Frage - bei der Übertretung von Parkverboten lt. Straßenverkehrsordnung nicht überhaupt die Polizei zuständig?

Beste Grüße und schöne Feiertage wünscht Ihnen, welche ja bei all dem nichts dafür kann
Walter Mayr
 
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