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Radweg bei Grenobler Brücke

Verfasst von Jürgen Kofler
Meldungsnummer 378/2014
Erstellt am 18.11.2014 um 18:48 Uhr
Kategorie Verkehrsrecht, Parken (Beschilderungen)
Standort Grenobler Brücke
6020 Innsbruck
Status Erledigt
Kommentare 1 Kommentar
Erledigt am 19.11.2014
Dauer 20 Stunden
BESCHREIBUNG
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Guten Tag,

hatte Anfang Juni nach der Unterführung der Grenoblerbrücke (Nordseite von Inn) einen Radunfall.

Man kann nach der Unterführung (Grenoblerbrücke) rechts abfahren und man kommt auf die Brücke Richtung Reichenau. Auf der Reichenauer Seite stehen die Verkehrsschilder Geh-und Radweg und unterhalb Einfahrt Verboten. Die gleichen Schilder stehen bei der Kettenbrücke.
Habe auch mitbekommen das in März die Radfahrer die die Verkehrszeichen nicht beachtet haben zur Kasse gebeten worden sind.
Habe auch den Bericht gelesen von Herrn Dr. Joos.

Bin in die Unterführung gefahren und wollte Richtung Kettenbrücke weiterfahren. Der andere Radfahrer ist von der Brücke runtergefahren. Konnten nicht mehr rechtzeitig Bremsen und es kam zum Zusammenstoß. Laut Beschilderung, dürfte er gar nicht auf linke Seite (gegen die Fahrtrichtung der Hauptstraße) runterfahren. Mir wurde gesagt das hier die Rechtsregel gilt. Was ich nicht glaube. Für mich ist er gegen die Beschilderung gefahren (gegen die Einbahn).

Meine Frage: Wie ist das Verkehrsrechtlich geregelt

Bitte um Antwort

MfG
Jürgen.
KOMMENTARE
Doris Stefanon
Doris Stefanon
Kommentar erstellt am: 19.11.2014 um 15:23 Uhr
Titel: AW: Radweg bei Grenobler Brücke
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Sehr geehrter Herr Kofler,

zu dem von Ihnen geschilderten Fall und dem beigefügten Fotos teilen wir mit folgt:

Es stimmt, dass an der Südseite der Grenobler Brücke für den oberwasserseitigen Geh- und Radweg die Verkehrsschilder "Einfahrt verboten" und "Geh- und Radweg" angebracht sind. Die Beschilderung soll der Verkehrssicherheit dienen. Fußgänger können so erkennen, dass der Gehsteig auch durch Radfahrer von der Nordseite des Inns her benützt wird. Eine Einfahrt von Süden her ist auf dem oberwasserseitigen Gehsteig verboten.
Für den Kreuzungsbereich auf dem sich der von Ihnen geschilderte Unfall ereignet hat, ist diese Verkehrsregelung allerdings irrelevant.
In diesem Bereich mündet - wie auch auf dem von Ihnen mitgeschickten Foto deutlich erkennbar - eine Verkehrsfläche von rechts ein. Da keine spezielle Vorrangregelung verordnet ist, gilt die Rechtsregel. Ein von rechts kommender Radfahrer hat Vorrang gegenüber einem Geradeausfahrenden.
Sie als Ortskundiger wissen, dass die Einfahrt an der Südseite der Grenobler Brücke für den oberwasserseitigen Geh- und Radweg verboten ist. Ortsunkundige können dieses Einfahrtsverbot an einer von der Unfallstelle weit entfernten Straßenstelle nicht kennen.
Die allfällige Missachtung des Einfahrtsverbotes an der Südseite der Grenobler Brücke führt nicht dazu, dass an der Unfallskreuzung der von rechts kommende Radfahrer seinen Vorrang verliert.

Wir hoffen Ihnen hiemit gedient zu haben.

Freundliche Grüße

Doris Stefanon
Stadtmagistrat Innsbruck
Straßenverkehr und Straßenrecht
 
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