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Unfall Höttinger Au wegen Sperrlinienmissachtung

Verfasst von Manni Schneiderbauer
Meldungsnummer 329/2014
Erstellt am 14.10.2014 um 13:47 Uhr
Kategorie Verkehrsrecht, Parken (Beschilderungen)
Standort Höttinger Au
6020 Innsbruck
Status Erledigt
Kommentare 2 Kommentare
Erledigt am 15.10.2014
Dauer 19 Stunden
BESCHREIBUNG
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Leider ist jetzt in der Höttinger Au der ersten Unfall mit einer Schwerverletzten passiert, der auf das Fehlverhalten eines/einer AutofahrerIn zurückzuführen ist, das erst durch das Fehlen von Leitschwellen ermöglicht wurde:
http://www.tt.com/panorama/unfall/9114334-91/pensionistin-bei-brems--und-ausweichman%C3%B6ver-in-innsbruck-schwer-verletzt.csp

Bitte nehmen Sie dieses traurige Ereignis zum Anlass, um dort endlich Leitschwellen anstelle der aufgemalten Sperrlinien zu installieren, damit der Individualverkehr vom Queren und Längsbefahren der öV-Trasse abgehalten wird.
Die Forderung nach Leitschwellen an dieser Stelle gibt es von seiten der Arbeitsgemeinschaft Innsbrucker Nahverkehr schon seit mehr als fünf Jahren, bereits in der Planungsphase haben wir darauf gedrängt, leider ohne Erfolg.
Die Erfahrung zeigt, dass Autofahrende die Sperrlinien an dieser Stelle immer wieder missachten. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis wieder etwas passiert, und es war bekanntlich auch nicht der erste Unfall dort.

Anbei ein Beispielfoto aus Linz von einer ähnlichen Stelle - soweit mir bekannt, gelten in Linz die selbe StVO und die selben RVS wie in Innsbruck, es sollte also auch hier möglich sein, an solchen Stellen Leitschwellen zu installieren!

Bitte nehmen Sie Ihre Verantwortung wahr und unternehmen Sie endlich etwas, um die Auswirkungen von Fehplanungen der öV-Trassen zu mildern.
KOMMENTARE
Kommentar erstellt am: 15.10.2014 um 09:17 Uhr
Titel: AW: Unfall Höttinger Au wegen Sperrlinienmissachtung
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Sehr geehrter Herr Schneiderbauer!

Wir bedauern den Unfall und sind selbst immer bestrebt und bemüht, jegliche Gefahrenquelle auszuschalten. Uns ist auch das Thema Leitschwellen bekannt und müssen die Vor- und Nachteile abgewogen werden.
So gibt es bei den Leitschwellen Probleme mit der Entwässerung der Straße. Im Winter mit der Schneeräumung und Eisbildung. Auch müssten die Zufahrten zu den Häusern offen bleiben (gesetzliche Vorschrift). Für die Radfahrer gibt es in Gefahrensituation keine Ausweichmöglichkeit und somit eine Gefährdung. Auch könnten bei div. Vorfällen Fahrzeuge (Einsatzfahrzeuge, Bus usw.)nicht mehr um ein allfälliges Hindernis (Unfall, Autopannen usw.) herumfahren.
Letztendlich gibt es auch eine Eigenverantwortung für jeden Verkehrsteilnehmer.
Trotz allem werden wir Ihr Anliegen noch einmal prüfen.

Mit freundlichen Grüßen
Fassl Michael
 
Manni Schneiderbauer
Manni Schneiderbauer
Kommentar erstellt am: 15.10.2014 um 10:57 Uhr
Titel: AW: Unfall Höttinger Au wegen Sperrlinienmissachtung
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S.g. Herr Fassl,
es geht in diesem Fall nur um den Abschnitt Höttinger Auffahrt - Bachlechnerstraße, wo keine RadfahrenInnen oder Zufahrende die Trasse queren müssen und dürfen. Es gibt auch Leitschwellen, die die Entwässerung nicht beeinträchtigen, da das Wasser durchfließen kann, wie z.B. diese hier in Szeged, Ungarn: http://hampage.hu/trams/szeged26/img_1749.jpg
Schneeräumung wird zwar erschwert, das sollte aber nicht das Hauptkriterium sein.
Bezüglich der Eigenverantwortung gebe ich Ihnen Recht, der gegenständliche Unfall wurde natürlich einerseits von dem/der AutofahrerIn verursacht und andererseits hätte die Passagierin im Bus sitzen oder sich festhalten müssen, aber Sie wissen ja, dass beides sich leider nicht immer durchsetzen lässt.
Vielen Dank für die erneute Prüfung!
 
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