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Verkehrsaufkommen

Meldungsnummer 16/2018
Erstellt am 05.01.2018 um 22:40 Uhr
Kategorie Verkehrsrecht, Parken (Beschilderungen)
Standort Bürgerstraße
6020 Innsbruck
Status Erledigt
Kommentare 3 Kommentare
Erledigt am 11.01.2018
Dauer 5 Tage
BESCHREIBUNG
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Ich wohne in der Bürgerstraße und bin über das starke Verkehrsaufkommen nicht sonderlich erfreut. Straßenbahnen Süd/Nord in beiden Richtungen, Omnibusse vom und zum Bahnhof und speziell der immense Autoverkehr: Andreas-Hofer-Straße>Bürgerstraße, Maximilianstraße von beiden Seiten zur Bürgerstraße; Anichstaße > Bürgerstraße. Während in vielen ruhigen Ortsteilen und Nebenstraßen Tempo 30 eingeführt wurde und von der Polizei mit Radar überwacht wird, gilt in der Bürgerstraße nach wie vor Tempo 50, das aber nie überwacht und somit vielfach auch nicht eingehalten wird. Autos die vom Bahnhof, von der Andreas-Hofer-Straße oder in der Maximilianstraße von beiden Seiten kommen, beschleunigen nach der Kreuzung, weil es jeder besonders "eilig" hat, ihre Fahrzeuge und erreichen vor unserem Haus oft Geschwindigkeiten von geschätzten 70 bis 80 kmh. Radarkontrollen wurden noch nie beobachtet. Wenn wir uns in der Wohnung in straßenseitigen Räumen aufhalten (das Haus wurde 1891 erbaut, war stark bombenbeschädigt und 1948 zum Teil wieder errichtet) vibriert der Fußboden bei Tag immer wieder und manchmal so heftig, daß wir den Eindruck haben, es handelt sich um ein Erdbeben.

Einen Parkplatz zu finden ist bei uns zu gewissen Zeiten oft nur sehr schwer möglich. Als Besitzer einer Anwohnerparkkarte haben wir dzt. die Zone "Y". Ausländer und vielfach auch Einheimische parken trotz ausreichender Beschilderung öfters unerlaubt in unserer Zone. Ein Strafzettel ist wirkungslos, weil man deswegen keinen Parkplatz bekommt. Abschleppen ist nur in Ausnahmsfällen erlaubt. Ich habe vor Jahren mit dem damals zuständigen Beamten der Stadt telefoniert und angeregt, die Anwohnerparkzonen durch eine andere als derzeit verwendete Farbe, z.B. grün oder rot" zu markieren. Die Antwort fiel damals sehr unwirsch bzw. unfreundlich aus: "andere Farbe ist in der STVO nicht vorgesehen, daher abzulehnen"! Inzwischen hatten wir jetzt die "Grünen; für diese Partei war die Besorgung ihrer Farbe für ihre Zwecke kein Problem! Ob die STVO inzwischen "grün" gefärbt wurde oder andere Farben zuläßt, weiß ich nicht.
Als die "Grünen" seinerzeit bei uns ans Ruder kamen, habe ich mich schriftlich an sie gewandt und gebeten, dem Landhausplatz eine Verbesserung zu "verpassen", weil bei Sonne der Beton so grell und unerträglich ist. Eine Antwort erhielt ich nie! Der Beton "grellt" leider immer noch. Meine Frau und ich sind inzwischen 84 und 86 Jahre alt und wundern uns, dass für eine Sportveranstaltung, z.B. einem Fußballspiel, bei Bedarf das teure Geld für einen Kunstrasenbelag sofort vorhanden ist. Für ältere "Einheimische" ist aber die Einrichtung einer gemütlichen Sitzgelegenheit im jetzigen "Betonpark" nicht möglich.
Für "Skater" und Benutzer anderer Sportgeräte wird heute, auch in englischer Sprache, darauf hingewiesen, den jetzt eigens für diese sportliche Minderheit eingerichteten "Skaterpark" auf dem Landhausplatz zu benutzen und gleichzeitig diesen früher "heiligen" Platz zu verlärmen, weil unsere Stadt auf alle Fälle "In-Sein" muß!
Vor ca. 30 Jahren ließ mein sportlicher Kollege, der damalige Leiter der Landesgebaudeverwaltung eine kleine aus Holz angefertigte Bahn errichten, um der neuen Sportart die Gelegenheit zum Erlernen zu geben.
Diese Bahn mußte jedoch nach kurzer Zeit wegen des unzumutbaren Lärmes für die damaligen Regierungsmitglieder, nicht wegen der Beamten, die dort arbeiteten, sofort entfernt werden!
So haben sich die Zeiten geändert.
Ich bitte meine aufgezeigten Anliegen den zuständigen Stellen zur Kenntnis zu bringen und hoffe auf die eine oder andere Verbesserung.

Besten Dank!
KOMMENTARE
Innsbruck
Innsbruck
Kommentar erstellt am: 09.01.2018 um 17:24 Uhr
Titel: AW: Verkehrsaufkommen
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Sehr geehrter Herr Reichart,

Frau Vizebürgermeisterin hat bereits beauftragt, zu prüfen, ob in diesem Bereich Tempo 30 verordnet werden kann. Sobald die Ergebnisse der verkehrstechnischen und verkehrsrechtlichen Prüfungen vorliegen, wird Frau Vizebürgermeisterin hinsichtlich weiterer Schritte den gemeinderätlichen Ausschuss für Umwelt, Energie und Mobilität damit befassen. Weiters wurden Geschwindigkeitskontrollen in dem von Ihnen genannten Bereich bereits angefordert und werden dort in der nächsten Zeit auch stattfinden. Aufgrund der von Ihnen geschilderten angespannten Parksituation für Innenstadtbewohner_innen, wurde vom Gemeinderat 2014 auch die Reform der Parkraumbewirtschaftung beschlossen. Gerade im Innenstadtbereich konnte hierdurch eine Entlastung der Anwohner_innen erreicht werden. Aufgrund der Häuserstruktur und weniger privater Abstellplätze sind in der Innenstadt als Notmaßnahme auch Anwohnerparkstreifen verordnet. Diese sind selbstverständlich nach den gesetzlichen Bestimmungen der StVO ausgeschildert und gekennzeichnet. Die Farbe "Grün" ist im Gesetz für die Kennzeichnung allerdings nicht vorgesehen und kann daher auch nicht verwendet werden, weshalb wir Ihren diesbezüglichen Hinweis "...für ihre Zwecke kein Problem..." nicht verstehen. Ihre Ausführungen und Vorschläge zum Landhausplatz können wir nicht kommentieren, da sich der Landhausplatz im Eigentum des Landes Tirol befindet und dieses über die Gestaltung und Nutzung alleine entscheidet.

Bernhard Weide
Büro 1. Vizebürgermeisterin
Mag. Sonja Pitscheider
 
Helmut Reichart
VerfasserIn der Meldung
Kommentar erstellt am: 10.01.2018 um 13:24 Uhr
Titel: AW: AW: Verkehrsaufkommen
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Zuerst möchte ich mich bei der Frau Vizebürgermeisterin dafür bedanken, dass sie die Möglichkeit der Einführung von Tempo 30 in der Bürgerstraße prüfen läßt.
Wegen einer allfälligen Änderung der Farbe bei den Anwohnerparkstreifen zur besseren Kenntlichmachung, daß sich der Parkplatzsuchende in einer ausschließlich für "Anrainer" reservierten Zone befindet, habe ich seinerzeit bei meinem Telefonat mit einem Beamten der Stadt nur beispielweise die Farbe "grün" erwähnt, worauf er erklärte, daß dies in der STVO nicht vorgesehen sei.
Da diese Farbe inzwischen auf den Straßen zur Kenntlichmachung der Zone verwendet wird, dürfte die STVO geändert worden sein.
Ich will lediglich darauf hinweisen, daß trotz guter Beschilderung sowohl Einheimische als vielfach auch Ausländer ihr Fahrzeug unerlaubt in "Anwohnerparkzonen" parken. Eine Bestrafung des "Parksünders" ist deswegen für Ainrainer wenig hilfreich, weil dadurch ein Parkplatz nicht frei wird. Meine Anregung: wäre es vielleicht möglich die Anwohnerparkstreifen durch eine andere Farbe oder auf eine andere Art so auffällig zu kennzeichnen, dass der Parkplatzsuchende sofort erkennt, dort nicht zu parken.
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Reichart
 
Innsbruck
Innsbruck
Kommentar erstellt am: 11.01.2018 um 08:12 Uhr
Titel: AW: AW: AW: Verkehrsaufkommen
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Sehr geehrter Herr Reichart,

an der StVO hat sich nichts geändert. Wir verwenden auch keine grünen Markierungen. In der Einfahrt zu den Parkstraßenzonen haben wir genau genommen keine Markierung, sondern auf grünem Straßenbelag einen weißen Hinweis angebracht. Maßgeblich für diese Regelungen ist aber ausschließlich die verordnete Beschilderung und nicht die Markierung. Eine andere Farbgebung des Straßenbelags auf Anwohnerparkstreifen verhindert leider nicht, dass sich dort keine unberechtigt Parkenden mehr hinstellen, da gegen Ignoranz leider keine Beschilderung und Markierung hilft.

Bernhard Weide
Büro 1. Vizebürgermeisterin
Mag. Sonja Pitscheider
 
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