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abholzung judenbühel & hans flöckinger promenade

Meldungsnummer 173/2020
Erstellt am 29.03.2020 um 14:55 Uhr
Kategorie Wald- und Forstwege
Standort Fürstenweg
6020 Innsbruck
Status Erledigt
Kommentare 2 Kommentare
Erledigt am 30.03.2020
Dauer 19 Stunden
BESCHREIBUNG
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anfrage an das städtische forstamt:
warum wurde beim innufer westlich des flughafen alles ratzekahl geschnitten? es hatten sich wieder schöne büsche gebildet nach
derselben unerklärbaren aktion im frühjahr 2029. albin neuner erklärte mir damals, seine leute seien etwas „unprofessionell“ vorgegangen!waren diese mal wieder dieselben leute am werk?
zumal die einflugschneise der piste 08 nicht vom sog. hexenhäusl bis zum feuerwehrbootshaus reicht. laut flughafen!
weiters stellt sich die frage, was ist am judenbühel in mühlau passiert. wie kann man eine derartige „VERWÜSTUNG“ erklären?
mir fehlen die worte!!
neugierig auf die beantwortung meiner anfragen, danke.
KOMMENTARE
Innsbruck
Innsbruck
Kommentar erstellt am: 30.03.2020 um 10:20 Uhr
Titel: AW: abholzung judenbühel & hans flöckinger promenade
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Sehr geehrter Herr,

als ausführendes Amt für die Freischneidearbeiten darf ich mitteilen, dass der Gehölzschnitt im Bereich westlich der Einflugschneise des Flughafens im Auftrag des Flughafens Innsbruck erfolgte. Dieser Rückschnitt ist erforderlich sobald die Sträucher das Niveau des Zaunes erreichen, welcher lt. Auskunft der Flughafengesellschaft die bescheidmäßig maximale Höhe aufweist. Es wurde diesmal versucht nicht den gesamten Streifen auf gleicher Höhe zu kappen sondern durch das Zurückschneiden auf verschiedene Schnitthöhen (Boden bis ca. 1,5m) hier einen Kompromiss der notwendigen Arbeiten und einem möglichst natürlichen stufigen Aufbau des Gehölzstreifens zu erreichen. Die vor Ort stockenden Weichhölzer wachsen pro Jahr bis zu einem Meter was dazu führt, dass die Arbeiten laufend und wiederkehrend gemacht werden müssen um den Einflugbereich frei zu halten. Die Sträucher werden sich bereit mit dem Frühjahrsaustrieb gut erholen und die Fläche wird sich nach dem Blattaustrieb sofort wieder in einem, den Sicherheitsvorgaben bestmöglichen Bild zeigen. Der Zeitpunkt für den Schnitt ist aus ökologischer Sicht richtig, da derartige Arbeiten unbedingt vor der Brutzeit der Vögel zu machen sind und den Gehölzen außerhalb der Saftzeit (Winter) der geringst mögliche Schaden zugefügt wird.
Das Amt für Wald und Natur ist sich bewusst dass derartige Arbeiten im Nahbereich von Erholungsbereichen der Bürgerinnen und Bürger nicht den Wünschen dieser entspricht, ist aber in diesem Fall aufgrund der Sicherheitsvorschriften des Flughafens notwendig und unumgänglich. Wir ersuchen um Verständnis und sind bemüht hier den bestmöglichen Kompromiss zu finden.

Freundliche Grüße
Albuin Neuner
 
Innsbruck
Innsbruck
Kommentar erstellt am: 30.03.2020 um 15:28 Uhr
Titel: AW: abholzung judenbühel & hans flöckinger promenade
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Sehr geehrter Herr T.,

die Baumfällungen am Judenbühel liegen im Verantwortungsbereich des Amtes für Grünanlagen, ich kann Ihnen dazu Folgendes mitteilen:

Bei einem der Stürme Ende Februar stürzte eine Fichte am Spielplatz Judenbühel über den Richardsweg. Zum Glück ereignete sich der Vorfall in der Nacht und es kam niemand zu Schaden. Eine der Ursachen, neben dem Sturm, für das Umstürzen des Baumes war von außen nicht erkennbare Fäulnis im Wurzelbereich.
Der umstürzende Baum beschädigte einige kleinere in seinem Umfeld und eine sehr große Linde. Diese Bäume mussten sofort entfernt werden.
Nach eingehender Untersuchung des verbliebenen Fichtenbestandes, und unter Berücksichtigung des sicherheitstechnisch sehr sensiblen (Kinderspielplatz) Standortes haben wir zum Schutz der dort spielenden Kinder beschlossen auch die verbliebenen Fichten an der Böschungskannte zu fällen und im Herbst mittels einer Nachpflanzung (Laubgehöze) zu ersetzen.

Die in unmittelbarer Nähe befindliche Föhrengruppe konnte erhalten bleiben.

Freundliche Grüße!
Thomas Klingler
Amt für Grünanlagen

 
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