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schmale Wanderwege In Innsbruck und Umgebung

Meldungsnummer 361/2016
Erstellt am 16.10.2016 um 11:14 Uhr
Kategorie Wald- und Forstwege
Standort Dorfgasse
6020 Innsbruck
Status Erledigt
Kommentare 1 Kommentar
Erledigt am 17.10.2016
Dauer 1 Tag
BESCHREIBUNG
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Viele schmale Wanderwegen in Innsbruck und Umgebung sind nicht mehr Begehbar.
Downhillfahrer nutzen diese vermehrt als Abfahrt, das Ergebnis, aus den flachen Wegen werden Rinnen die beim nächsten Regen weiter ausgespült werden.
Immer mehr Wege sind in diesem Zustand, was macht die Stadt das Land Tirol dagegen?
Diese Sportler sind rücksichtslos, fahren sogar in das Biotop Fuchsloch hinein.
Tirol macht Werbung für diesen Sport, der gegen jeden Naturschutz ist.
Wie wird wohl der Zustand des Waldes in den nächsten Jahren sein.

KOMMENTARE
Innsbruck
Innsbruck
Kommentar erstellt am: 17.10.2016 um 13:27 Uhr
Titel: AW: schmale Wanderwege In Innsbruck und Umgebung
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Sehr geehrte Frau Lechner,

vielen Dank für Ihre Meldung. Das von Ihnen geschilderte Problem wird seitens der Forstwirtschaft immer wieder thematisiert. Die Stadt Innsbruck hat aus diesen Gründen bereits 2012 den gesamten Waldbereich um Innsbruck kartieren lassen, mit dem Ergebnis dass mehr als 40 illegale Routen mit einer Gesamtlänge von mehr als 25 km bestehen. Weiteres sind unsere Mitarbeiter laufend dabei die Steige welche geschädigt sind, wieder in Stand zu setzen.
Weiteres hat sich die Stadt Innsbruck in dieser Angelegenheit zum Ziel gesetzt, durch die Schaffung von attraktiven Angeboten hier die Radfahrer auf eigene Strecken, welche dann auch entsprechend gewartet werden können , zu leiten. Dafür wurde im heurigen Jahr eine Trailstrecke von der Arzler Alm bis hinunter nach Mühlau gebaut und diese wird am Wochenende eröffnet.
Grundsätzlich ist das Befahren von Wald, sofern es nicht ausdrücklich erlaubt ist, gänzlich verboten. Das Gesetz sieht aber derzeit nicht vor, dass die Forstleute hier entsprechende Sanktionen exekutieren können. Auf diese Gesetzeslücke wurde und wird auch immer wieder durch die Forstleute hingewiesen.
Auch wir hoffen, dass die schwarzen Schafe unter den Radfahrern weniger werden und unser Angebot von legalen Trails zu einer Verbesserung der Situation führt.

FG
Albuin Neuner
 
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