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Sehr geschätzte KirchbichlerInnen!

Auf dieser Seite können Sie ganz unkompliziert Mängel in unserem Gemeindegebiet melden.

Ob Schlaglöcher, stehende Pfützen bei Regenwetter, behindertenfeindliche Gehsteigkanten, zugewachsene Gehwege und Verkehrsschilder, mangelhafte Bushaltestellen, falsch eingesetzte Kanaldeckel oder Schäden an öffentlichen Einrichtungen - alles was ärgert, kaputt oder mangelhaft ist oder überhaupt fehlt, wird hier unbürokratisch an die zuständigen Stellen der Gemeindeverwaltung übermittelt, die sich bemühen werden, die Mängel so schnell wie möglich zu beheben. Jeder Hinweis auf Problemstellen ist herzlich willkommen. Sie haben gemeinsam mehr Augen als wir!!

Kommentare bei den einzelnen Meldungen dienen dabei der Kommunikation.

Ihr Bürgermeister

Herbert Rieder
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Nadelöhr Bruggerstraße Bereich TG Ein/Ausfahrt, hausgemachte Behinderungen, Notfälle

Meldungsnummer 9/2016
Erstellt am 21.04.2016 um 20:44 Uhr
Kategorie Verkehrsflächen (Straßen, Gehsteige, Radwege, usw.)
Standort 6322 Kirchbichl
Status Erledigt
Kommentare 2 Kommentare
Erledigt am 30.05.2016
Dauer 38 Tage
BESCHREIBUNG
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Sehr geehrter Herr Ing. Egger, s.g. Führungsorgane der Feuerwehren!


Ich nehme an, auch Mitglieder der Rettungsdienste und der Executive lesen diese Zeilen.


Aufgrund der Beendigung der vorübergehend e t w a s entspannten Situation in dieser Angelegenheit, sehe ich mich gezwungen, eine neuerliche Behinderung/Gefährdung - sprich "GEFAHR IN VERZUG" - aufzuzeigen.


Ein Textauszug Ihrer Beantwortung, veröffentlicht am 24.11.2015...

Das Aufstellen von Halte- und Parkverbotsschildern ist aus rechtlichen Gründen leider nicht möglich.

...auf meine Bürermeldung (ebenfalls Textauszug) vom 05.11.2015:

Die Einrichtung eines beschilderten Halte- und Parkverbotes im Bereich dieses wirklich gefährlichen Nadelöhrs würde mit wohl nicht allzuhohem finanziellen, materiellen und administrativen Aufwand umsetzbar sein.

Dazu schreibe ich aktuel, 21.04.2016, nur: "...das Wasser geht den Weg des geringsten Widerstandes.."

Wenn schon administrativ, materiell u. finanziell und aus welchen - an den Haaren herbeigezogenen Gründen - auch immer ein beschildertes Halte- und Parkverbot nicht möglich ist bzw sei, so ist doch die Einrichtung einer FEUERWEHRZONE möglich?!
Sind alle Schrägparkplätze und Teile der Fahrbahnfläche vor der TG Ein/Ausfahrt belegt, gestaltet sich der Einsatz unnötiger Weise schwieriger u. zeitaufwändiger.

Weiters geht aus Ihrem Schreiben vom 24.11.2015 hervor, dass (u.a) Sie sich die Parksituation vor Ort noch einmal angesehen haben. Das Fazit daraus wurde nicht schriftlich kommentiert.

Es kann nicht sein, dass es im Falle eine Ernstfalles, Notfalles, Einsatzes- wie auch immer -, durch die Rücksichtslosigkeit, den Egoismus und der Gemütlichkeit von Personen, die ihre Fahrzeuge, Kraftfahrzeuge Anhänger usw. hier abstellen, zu sinnlosen - weil vermeidbaren- Verzögerungen kommt.
Schweres Gerät der Feuerwehren Stichwort "Drehleiterfahrzeuge" werden hier unweigerlich ausgebremst- falls diesen ein Passieren dieser Stelle überhaupt möglich ist. Herrscht auch noch Gegenverkehr, ist das Chaos perfekt. Soll heissen: die Einsatzfahrzeuge kommen nicht an ihren Einsatzort!!! Annahme: Brand in einem der nahen Häuser, des Bauernhofes oder gar der Wohnanlage. Die Fahrzeuge der Hilfsdienste werden wenige Meter vor dem Erreichen des Einsatzortes regelrecht ausgebremst!!!!!

Einerseits TOP-ausgestattete Fahrzeuge, vorbildlich ausgebildetes u. geschultes Personal, andererseits kein Durchkommen wegen ein paar abgestellter Kfz!? Unglaublich!


An Sie, Herr Ing. Egger, und an die Gemeindeführung:

Immer wieder wird publiziert, dass ihnen die Sicherheit der Bevölkerung das höchste Gut sei. So weit, so gut.
Es liegt an ihnen, hier vorbeugend zu agieren. Nur hoffen, dass nichts passiert, das ist zu wenig. Und keinesfalls zielführend. Oder?

Früher "Ein Fall für Motz", jetzt einer für die (Print)Medien?

In Erwartung einer raschen, sinnvollen und effektiven Lösung verbleibe ich

mfg,



.
KOMMENTARE
Kirchbichl
Kirchbichl
Kommentar erstellt am: 02.05.2016 um 14:33 Uhr
Titel: AW: Nadelöhr Bruggerstraße Bereich TG Ein/Ausfahrt, hausgemachte Behinderungen, Notfälle
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Sehr geehrter Herr S Oliver!

Ich werde die Situation in nächster Zeit näher beobachten. Nach erfolgter Besprechung im Ausschuss, erhalten Sie in ca. 3 Wochen einen neuerlichen "Kommentar".

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Egger


Gemeinde Kirchbichl
Ing. Egger Andreas
Bauamtsleiter

Oberndorferstraße 1
6322 Kirchbichl
Tel.: 0043 5332 87102 - 16
Fax.: 0043 5332 88488
Mail: egger@kirchbichl.at
Internet: www.kirchbichl.at
 
Kirchbichl
Kirchbichl
Kommentar erstellt am: 30.05.2016 um 16:31 Uhr
Titel: AW: Nadelöhr Bruggerstraße Bereich TG Ein/Ausfahrt, hausgemachte Behinderungen, Notfälle
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Sehr geehrter Herr Oliver S.!

Bezugnehmend auf die vorgenannten und früheren Meldungen betreffend des Problems "Falschparker" in der Bruggerstraße, habe ich zwischenzeitlich einige Gespräche geführt. Die räumlichen und baulichen Gegebenheiten lassen es nicht zu, entsprechende Verbotsschilder zu verordnen. Außerdem tragen zusätzliche Schilder in den meisten Fällen leider nicht zur Lösung dieses Problems bei. Die Gemeinde Kirchbichl hat die Polizeiinspektion Wörgl angehalten, verstärkt Kontrollen im Bereich der Bruggerstraße durchzuführen. Die Fahrstreifen der Bruggerstraße haben von parkenden Fahrzeugen frei zu bleiben, dies geht aus der Straßenverkehrsordnung klar hervor.

Falls auch weiterhin keine Besserung eintritt, steht es Ihnen frei, Anzeigen bei der Polizei Wörgl zu erstatten.

Wie bereits in meinem früheren Schreiben angeboten, stehe ich für ein persönliches Gespräch gerne zur Verfügung. Sie können mich unter nachstehendem Kontakt erreichen.

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Egger

Gemeinde Kirchbichl
Ing. Egger Andreas
Bauamtsleiter

Oberndorferstraße 1
6322 Kirchbichl
Tel.: 0043 5332 87102 - 16
Fax.: 0043 5332 88488
Mail: egger@kirchbichl.at
Internet: www.kirchbichl.at
 
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