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Fütterung Krähen

Verfasst von Markus W.
Meldungsnummer 17/2015
Erstellt am 01.02.2015 um 12:25 Uhr
Kategorie Forst- und Landwirtschaft
Standort Obere Sparchen
6330 Kufstein
Status Erledigt
Kommentare 2 Kommentare
Erledigt am 02.02.2015
Dauer 21 Stunden
BESCHREIBUNG
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Sehr geehrte Damen und Herren,

in letzter Zeit werden in Sparchen vermehrt Krähen aktiv angelockt und systematisch gefüttert, bspw. im Bereich der Schrebergärten und des Parkplatzes beim Sessellift. Dadurch haben sich bereits stattliche Krähenschwärme geformt.

Diese Fütterung ist für Krähen als Wildtiere vollkommen überflüssig und kontraproduktiv. Dadurch wird eine Sesshaftigkeit der Krähen herangezüchtet, was in den letzten Jahren massive wirtschaftliche Einbußen der umliegenden Bauern mit sich brachte, zumal die Krähen das Saatgut fressen bzw. aus reiner Spiellaune aus dem Boden reißen - vom Lärm und Verwüstungswahn (bspw. Fensterdichtungen, Müllsäcke), den die anliegenden Bewohner ausgesetzt sind, ganz zu schweigen. Ich möchte daran erinnern, dass aus diesem Grunde bereits einige Krähen im letzten Jahr zum Abschuss freigegeben wurden.

Ich sehe hier klar die Stadt in der Pflicht, dieser Fütterung entgegenzuwirken, bspw. mit gezielter Aufklärung und mit der Errichtung von Schildern an den betroffenen Plätzen. Außerdem wäre es überlegenswert, aktive Fütterungen unter Strafe zu verbieten. Die Tierliebe mancher weniger darf nicht zur Minderung der Lebensqualität vieler werden.

Mit freundlichen Grüßen,
Markus W.
KOMMENTARE
Carmen Kleinheinz, Mag.
Carmen Kleinheinz, Mag.
Kommentar erstellt am: 02.02.2015 um 10:13 Uhr
Titel: AW: Fütterung Krähen
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Sehr geehrter Herr Markus W.,

vielen Dank für Ihre Meldung und die Schilderung des Problems. Ich werde Ihre Meldung an die Umweltabteilung weiterleiten. Wir werden überlegen, welche Maßnahmen seitens der Stadt möglich sind.

Mit freundlichen Grüßen
Carmen Krautgasser
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
 
Markus W.
Markus W.
Kommentar erstellt am: 29.03.2015 um 15:37 Uhr
Titel: AW: AW: Fütterung Krähen
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Sehr geehrte Frau Krautgasser,

ich möchte mich erkundigen, welche Schritte die Stadt in dieser Angelegenheit nun unternommen hat? Es wird immer noch munter gefüttert, und bald werden die Bauern wieder aussäen.

Mit besten Grüßen,
Markus W.
 
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