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Hechtsee Volleyplatz

Verfasst von Andrea F.
Meldungsnummer 83/2013
Erstellt am 05.08.2013 um 20:17 Uhr
Kategorie Öffentliche Plätze und Grünflächen, Umwelt
Standort Lochererweg 2
6330 Kufstein
Status Erledigt
Kommentare 2 Kommentare
Erledigt am 06.08.2013
Dauer 13 Stunden
BESCHREIBUNG
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Heuer wurde in den Sommermonaten - bereits während der Badesaison - ein 2. Volleyballplatz am Hchtsee errichtet.
Vom Großteil der Saisonkartenhechtseegänger in diesem Bereich, als völlig unnötig erachtet, da dieser fast nie benutzt
wird, und damit der schönste Teil der Liegewiese verloren ging.
Eine kleine Gruppe bzw. eine handvoll Leute, die vorher 1 Platz bespielten haben es nun geschafft, daß sie nicht
mehr eine halbe Stunde warten müssen um zum Spiel zu kommen, sondern sich nun nach Herzenslust
auf 2 Plätze verteilen können - auch wenn ein Platz großteils unbenutzt ist.
Ein Schildbürgerstreich der Sonderklasse. - Doch der nächste folgt sogleich:
Vorher war um den Volleyballplatz eine Plane gezogen, eine sinnvolle Maßnahme, um den Sand bei entsprechenden
Wind von den Badegästen abzuwenden. Jetzt ist diese Plane, die vorher für 1 Platz gedacht war, natürlich zu kurz und die
Badegäste werden von Sandschwaden regelrecht zugedeckt.
Wahrscheinlich war die Hochrechnung: 1 Platz - 1 Plane, 2 Plätze - 2 Planenlängen, vermutlich zu kompliziert.
Wir hoffen alle, wenigstens eine Schadensbegrenzung diesbezüglich von der Gemeinde zu erfahren und eine Plane
für den ganzen Platz zu bekommen, ansonsten wir gerne alle zuständigen Herren zum großen Zähneknirschen
neben den Volleyballplatz einladen.
Leserbrief von einem,seit 50 Jahren dort liegenden Hechtseegänger: Ing. Reinhard Fischer
KOMMENTARE
Robert Blunder
Robert Blunder
Kommentar erstellt am: 06.08.2013 um 09:04 Uhr
Titel: AW: Hechtsee Volleyplatz
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Als langjähriger Hechtseegast und Anwohner kann ich Ihnen nur zustimmen. Es ist unerträglich, wie einfach in Kufstein zigtausende Euro buchstäblich "in den Sand gesetzt" werden, nur weil ein paar Lobbyisten offenbar einen besseren Draht zu den Entscheidungsträgern der Stadt haben. Der Hechtsee war immer ein Badesee und keine Freizeitsportanlage. Sowohl die Parkplätze als auch die Liegeplätze sind in Spitzentagen viel zu knapp bemessen. Dieser Volleyballplatz, der jetzt nur sporadisch genützt wird, selbst an Wochenenden nachweislich nur zeitweise belegt ist, war völlig überflüssig, und ist nur aufgrund von Interventionen zustande gekommen. Offenbar fehlt es in der Stadt Kufstein an einer sparsamen, eisernen Hand. Nur so lässt es sich erklären, wie angebliche Investitionen von über 40.000,-- € in diesen Sandplatz zustande kommen können, ganz abgesehen von solch sinnlosen Aktionen wie das Public Viewing im Winter am unteren Stadtplatz (über 30.000,-- Euro). Auch im Eislaufstadion wurden Volleyballplätze errichtet. Inzwischen gibt es in Kufstein mit allen Hallen zusammen mehr Volleyballplätze als -spieler/innen. Nichts gegen diese Sportart oder Personengruppe, aber für den "Ottonormalbürger" scheint da etwas aus dem Ruder zu laufen.
 
Thomas Guglberger
Thomas Guglberger
Kommentar erstellt am: 06.08.2013 um 09:57 Uhr
Titel: AW: Hechtsee Volleyplatz
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Sehr Geehrte,
herzlichen Dank für die objektive Kritik. Die Beachvolleyballanlagen am Hechtsee wurden dem Trend der Zeit folgend errichtet. Dass durch die Erweiterung des Volleyballplatzes einige Schattenplätze auf der Liegewiese geopfert werden mussten, ist uns bekannt gewesen. Die Spielsaison an den Outdoorvolleyballplätzen beschränkt sich - wie die Badesaison - auf wenige Wochen im Sommerhalbjahr. Um den Bedürfnissen der Bevölkerung im sportlichen Bereich nachzukommen, wurde der zweite Platz errichtet. Bezüglich der Sandbelästigungen in der näheren Umgebung des Volleyballplatzes wurde schon ein Schutznetz bestellt, jedoch die Auslieferung wird erst in den nächsten Tagen erfolgen. Somit wird eine Montage frühestens in der KW 33/13 erfolgen können. Wenn Sie sich persönlich durch die Maßnahmen im Strandbad Hechtsee benachteiligt fühlen, so möchten wir uns dafür ausdrücklich entschuldigen.

Mit freundlichen Grüßen
SA Josef Kaindl
 
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