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organisierte Bettlerbanden

Meldungsnummer 27/2015
Erstellt am 25.03.2015 um 09:06 Uhr
Kategorie Öffentliche Plätze und Grünflächen, Umwelt
Standort Unterer Stadtplatz
6330 Kufstein
Status Erledigt
Kommentare 5 Kommentare
Erledigt am 27.03.2015
Dauer 2 Tage
BESCHREIBUNG
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In der gesamten Innenstadt ist in letzter Zeit immer häufiger zu beobachten, dass an fast jedem Eck irgendeine Person sitzt (egal ob behindert oder nicht), die bettelt. Zum einen sind diese Personen oftmals sehr aufdringlich, und zum anderen ist es für die Stadt keine Bereicherung, wenn an jedem Eck solche Personen sitzen.
Es wird doch möglich sein Betteln in der gesamten Innenstadt zu verbieten.

Dasselbe Problem sind die Straßenmusikanten. Jetzt, wo es wieder wärmer wird, wird den ganzen lieben langen Tag am Unteren Stadtplatz der eine oder andere Musiker derart laute Musik spielen (wenn man das als Musik bezeichnen kann) - und dadurch Gäste, welche in einem der schönen Lokale am Unteren Stadtplatz im Gastgarten etwas konsumieren will, belästigt.

Vielleicht könnte man diesem Treiben einen Riegel vorschieben.

Herzlichen Dank
KOMMENTARE
Helmut Binder
Weitere(r) TeilnehmerIn
Kommentar erstellt am: 25.03.2015 um 14:51 Uhr
Titel: AW: organisierte Bettlerbanden
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dieser Meldung kann man nur voll und ganz beipflichten . . .
denn wenn ich mich zb vor dem Inntalcenter stundenlang hinhocke, "demütig" die hände falte und einen pappbecher vor mir stehen habe - ist mir:
1) schon relativ bald zu kalt
2) schlafen mir die füße ein
und 3) kann ich nicht danach aufstehen und irgendwo hin gehen

das selbe gilt für die sog. Zeitungsverkäufer vor den Supermärkten:

1) zittern sie mit ihren Krücken rum
2) bieten sie Zeitschriften an, die schon über zwei Wochen alt und abgegriffen sind
3) und wenn die "Kundschaft" ausbleibt, packen sie ihre Krücken unter den Arm und gehen . . . ?

Soll man da noch MItleid haben???

PS: das gilt selbstverständlich nicht für die Personen, die den "20er" verkaufen!!!
Die sind freundlich, grüßen und sind wirklich froh, wenn man ihnen ein Exemplar abkauft!!
 
Jürgen Neukart
Weitere(r) TeilnehmerIn
Kommentar erstellt am: 26.03.2015 um 18:22 Uhr
Titel: AW: organisierte Bettlerbanden
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Kann Herrn Binder und Frau Luongo nur zustimmen.
Vor allem die "Dame" die vor dem Inntalcenter sitzt, und dabei auf arme Behinderte macht. Als ich vor ein paar Tagen mit meinem Hund ins Inntalcenter ging bettelte sie mich an und als mein Hund sie anschaute schrei sie ihn an. (mein Hund war an der Leine und ca 4 Meter von ihr weg) Als er dann einmal bellte (mit 65 Kilo hat er ein dementsprechendes Organ) Sprang sie auf, und RANNTE weg. Passanten und ich stellten hier fest es muss ein Fall von Wunderheilung sein, da sie "normalerweise" nur sehr langsam und gebrechlich gehen kann.
Diese penetranten Männer die zb beim Lidl und Mpreis stehen, sind der letzte Abschaum. (muss ich so hart sagen) Vor einigen Wochen wurde eine ältere Dame als sie den Einkaufswagen zurückbrachte von diesem Herrn sogar an der Jacke gezogen, und als sie dann lauter wurde ging ich zu ihr und erklärte ihm das wenn er seine Hand behalten will, die Dame loslassen soll. Auf meine Frage ob sie die Polizei hinzuziehen will verneinte sie dies.
Solchen Betteleien sollte schnellstens der Riegel vorgeschoben werden, bevor es wirklich nochmal zu Handgreiflichkeiten kommt. Vor allem da dieses "aggressive Betteln" sowieso verboten ist.
 
Kufstein
Kufstein
Kommentar erstellt am: 27.03.2015 um 12:21 Uhr
Titel: AW: organisierte Bettlerbanden
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Sehr geehrte Frau Luongo,


Ich darf Ihnen kurz die rechtlichen Grundlagen hinsichtlich Betteln und Straßenmusik erläutern:

Das Betteln ist in Kufstein durch das Tiroler Landes-Polizeigesetz § 10 geregelt. Darin ist u.a. festgehalten, dass Betteln ausschließlich in stiller und passiver Form erlaubt ist. Als Betteln gilt das Erbitten von Geld oder geldwerten Sachen von fremden Personen an einem öffentlichen Ort oder im Umherziehen von Haus zu Haus oder von Wohnung zu Wohnung unter Berufung auf eine wirkliche oder angebliche Bedürftigkeit für sich oder andere zu eigennützigen Zwecken. Betteln unter aktiver Mitwirkung einer unmündigen minderjährigen Person ist verboten.

Die Straßenmusiker erhalten durch das zuständige Bauamt eine Bewilligen zu verkehrsfremden Benützung der Straße (§ 82 StVO).

Ein gänzliches Verbot ist daher nach den gesetzlichen Bestimmungen nicht möglich.


Mit freundlichen Grüßen
Mag. Carmen Krautgasser
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Stadtgemeinde Kufstein
 
Petra Luongo
VerfasserIn der Meldung
Kommentar erstellt am: 30.03.2015 um 09:10 Uhr
Titel: AW: AW: organisierte Bettlerbanden
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Liebe Frau Krautgasser,
danke für diese Informationen.
Aber: Wenn Betteln ausschließlich in stiller und passiver Form erlaubt ist, dann sollte man das mal genauer beobachten.
Denn der(die) eine oder andere Bettler(In) machen das nicht gerade still und passiv, sondern sehr vehement und aufdringlich.

Und mir ist bei Gott noch nicht aufgefallen, dass sich auch nur ein(e) einziger(e) Bettler(in) auf ihre(seine) Bedürftigkeit beruft.


Und wenn mir ein Rosenverkäufer am Unteren Stadtplatz entgegen kommt und die Rosen fast ins Gesicht schlägt oder der Mann mit der Krücke, der eigentlich fast normal gehen kann, jedoch wenn er in die Nähe der Innenstadt kommt plötzlich mit seiner viel zu kurzen Krücke fast zusammenbricht, und dann noch den Leuten sehr aufdringlich seinen Becher unter die Nase hält, dann bekomme ich so einen Hals, dass ich platzen könnte.

Meiner Meinung nach hat das nichts mehr mit stillem und passivem Betteln zu tun.


 
Fritz Kerner
Weitere(r) TeilnehmerIn
Kommentar erstellt am: 15.04.2015 um 09:45 Uhr
Titel: AW: organisierte Bettlerbanden
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Solange sich das organisierte Betteln lohnt und Passanten geben, wird sich das leider nicht ändern. Ältere Mitbürger durschauen das leider nicht und geben halt. Auch weil sie sich teilweise verpflichtet fühlen (man muss ja schon sehr eng vorbeigehen um in ein Geschäft zu kommen). Die Bettler verdienen hier mehr als in ihrer Heimat und somit ist es auch für sie noch sehr rentabel hierher zu kommen. Ein Gesetz welches das Betteln generell erlaubt mit der Auflage aber still und passiv ist praktisch auch nicht/schwer kontrollierbar. Ein Gummigesetz wo für jeden was dabei war (Befürworter und Gegner). Vor dem Interspar in Kufstein bettelte mal ein schätzungsweise 13-15jähriger. Und wenn man ihn ansprach wie alt er ist, war er auch schon wieder weg.

Diverse Einrichtungen für Obdachlose etc. gab es schon immer und das ist auch gut so. Aber das nun seit einiger Zeit viele Bettler aus dem Osten unterwegs sind und so getan wird, als wären die hier hilfsbedürftig bei uns (wenn sie eigentlich nur wegen dem Geld hierhergefahren werden) ist jedenfalls nicht normal. Aber den Unterschied scheinen nur die Mitbürger zu erkennen und noch nicht die Politik. Am besten die Wahlen abwarten... mfg Fritz
 
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