Der direkte Draht zum lokalen Ansprechpartner in Kufstein. Herzlich Willkommen
Liebe Bürgerin, lieber Bürger der Stadt Kufstein!

Kufsteins Bürgern steht ab sofort mit „Bürgermeldungen“ ein neuer, innovativer Online-Dienst zur Verfügung.

Ob Schlaglöcher, behindertenfeindliche Gehsteigkanten, Schäden an öffentlichen Einrichtungen oder sonstige Anliegen, Wünsche, Kritik oder Lob. Alles was ärgert, kaputt, mangelhaft ist, überhaupt fehlt oder auch als positiv empfunden wird, kann über diese Seite an die zuständigen Stellen der Stadtverwaltung bzw. Stadtwerke übermittelt werden.

Kommentare bei den einzelnen Meldungen dienen dabei der Kommunikation.

Wir ersuchen um Verständnis dafür, dass anonymisierte Meldungen von uns gelöscht werden!
Zurück zur Startseite

Hundekot

Verfasst von Manfred Kobald
Meldungsnummer 18/2012
Erstellt am 28.02.2012 um 12:51 Uhr
Kategorie Sonstige Themen
Standort Glashüttenstrasse
6330 Kufstein
Status Erledigt
Kommentare 1 Kommentar
Erledigt am 21.04.2012
Dauer 52 Tage
BESCHREIBUNG
Meldung bewerten:
  • Derzeit % von 5 Sternen.
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5

2.8 von 5 (35 Bewertungen)

Danke für Deine Bewertung!

Du hast diese Meldung bereits bewertet, du kannst nur einmal abstimmen!

Ihre Bewertung wurde geändert!

Der Wiesenweg zwischen Karl-Schönherr-Str. und Glashüttenstr. wird gerne als Spazierweg von Hundebesitzern genützt.

Ein Großteil dieser so tierliebenden Menschen ist aber nicht bereit den "Scheisdreck" den ihre Tiere Fabrizieren, auch entsprechend zu bereinigen.
Wie soinst wäre es möglich auf diesen 200 m. hunderte von Häufchen zu finden (im Winter und bei Schneeschmelze beonders sichtbar)
welche ein Begehen dieser Strecke mit Kindern oder Kinderwägen beinahe unmöglich machen.
Dies ist unverantwortlich und sittenwidrig.

Manche Hundebesitzer nehmen wohl den Kot in den dafür bereit stehenden Säckchen auf, entsorgen diese aber dann einfach am Wegrand odder in der Wiese. Alle gutgemeinten Hinweise der Grundbesitzer (Bauern) nützen gar nichts und oft muss man sich bei höflich vorgetragenen
Hionweisen auch noch eine freche Antwort gefallen lassen ("auch Kühe "scheissen" in die Wiese etc). Ich würde gerne einmal diese Dreckhaufen vor der Wohnungstür des Hundebesitzers abladen, vielleicht würde er dann zu einer anderen Meinung kommen.

Hilfsmittel dagegen weiss ich auch keines. Vielleicht könnte man diesen Weg für Hundebesitzer blockieren oder jedem eine Schufel in die Hand drücken mit dem Auftrag, den Dreck zu entfernen. Wie kommt die Stadt (Allgemeinheit) dazu für die Beseitigung zu sorgen? Beinahe sollte
man einen "Hundekotbeseitiger" anstellen und dessen Kosten auf die Hundehalter mittels Erhöhung der Hundesteuer überwälzen, denn wer
nicht hören will, muß fühlen. Dass es dabei auch "ordentliche" Hundebesitzer trifft ist schade, aber nicht zu vermeiden, vielleicht könnten diese selbst auf ihre unliebsamen Zeitgenossen einwirken.
enn jemand nicht bereit oder fähig ist die durch seinen Hund verursachte Umweltverschmutzung zu beseitigen, so gehört ihm der Hund abgenommen.
Vielleicht könnte man auch eine Art "Bürgerwehr" aufstellen, welche mit Fotoapparat (Handy) versehen, die Straftäter festhält und zur Anzeige bringt,wozu allerdings auch die Festsetzung gehöriger Strafsätze nötig sein wird.

Gegenseitige Rücksichtnahme scheint heutzutage in vielen Bereichen leider immer weniger zu werden und dadurch leidet leider auch die Lebensqualität in unserer Stadt. (siehe auch unkontrollierte Müllentsorgung, mutwillige Sachbeschädigung durch Sprayer , Zerstörung von
Allgemein und Privatgut)
Es ist höchste Zeit hierauf mehr Aufmerksamkeit zu lenken und dies nicht als "Kavaliersdelikte" abzutun
KOMMENTARE
Hartwig Bamberger
Hartwig Bamberger
Kommentar erstellt am: 21.04.2012 um 10:50 Uhr
Titel: AW: Hundekot
Kommentar bewerten:
  • Derzeit % von 5 Sternen.
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5

3.14286 von 5 (14 Bewertungen)

Danke für Deine Bewertung!

Du hast diese Meldung bereits bewertet, du kannst nur einmal abstimmen!

Ihre Bewertung wurde geändert!

Sehr Geehrte!

Auch eine Bürgerwehr kann dieses Problem nicht lösen. Es liegt im allgemeinen am Hundesitzer sich entsprechend der Verhaltensregeln zu verhalten und die "Reste" seines Vierbeiners zu entsorgen. Ein Hund ist nicht derart geschult, dass er wie Katzen ein Grube gräbt.

mit freundlichen Grüßen
 
Bereits registriert? | Registrieren
STANDORT DER MELDUNG
WEITERE MELDUNGEN DIESER PERSON
 
MELDE DICH HIER AN