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Inngasse

Verfasst von Manfred Kobald
Meldungsnummer 23/2015
Erstellt am 18.02.2015 um 08:47 Uhr
Kategorie Verkehrsflächen (Straßen, Gehsteige, Radwege,...)
Standort 6330 Kufstein
Status Erledigt
Kommentare 2 Kommentare
Erledigt am 18.02.2015
Dauer 4 Stunden
BESCHREIBUNG
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es dürfte wohl nur selten vorkommen, dass bei einer zweispurig geführten Straße, die Einfahrt nur einspurig möglich ist.
Zwar wurde ein Verkehrsspiegel angebracht, aber da man zur Einfahrt etwas ausholen muss, behindert man automatisch den Gegenverkehr. Dass die Straße selbst wegen dauernder Parker kaum zweispurig befahren werden kann, ist ebenso eine Tatsache.
Warum also nicht eine Einbahnregelung von der Feldgasse Richtung Inn?
Die Fahrt in die Gegenrichtung führt sinnvoll nur in Richtung Inntalcenter, welches jedoch ohne grösseren Umweg auch über den Kneissl-Kreisverkehr erreicht wird. Aber anscheinend sind für den Kufsteiner Verkehrsbeirat Einbahnregelungen ein rotes Tuch
(siehe Sparchen)
M.Kobald
KOMMENTARE
Carmen Kleinheinz, Mag.
Carmen Kleinheinz, Mag.
Kommentar erstellt am: 18.02.2015 um 13:18 Uhr
Titel: AW: Inngasse
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Sehr geehrter Herr Kobald,

danke für Ihre Meldung und Ihre Überlegungen zur Straßenführung im Bereich Inngasse. Eine endgültige Entscheidung über die zukünftige Verkehrsregelung in diesem Bereich wird nach Ende der Bauarbeiten am Kulturquartier getroffen. Ziel ist in jedem Fall ein möglichst optimaler Verkehrsfluss für die Verkehrsteilnehmer.

Mit freundlichen Grüßen
Carmen Krautgasser
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Stadtgemeinde Kufstein
 
Manfred Kobald
Manfred Kobald
Kommentar erstellt am: 02.03.2015 um 08:51 Uhr
Titel: AW: Inngasse
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Sehr geehrte Frau Mag Krautgasser,
herzlichen Dank für Ihre Rückmeldung und den Hinweis, dass ein entsprechender Verkehrsfluss geschaffen werden soll.
Allerdings ist mir nicht ganz klar, warum dies erst nach Abschluss der Bauarbeiten erfolgen könnte, da ja keine neue Verkehrsstraße geschaffen wird, Aber ich habe schon seit längerer Zeit ein Gefühl, dass in Kufstein bezgl. der Verkehrsplanung zuerst gebaut und dann überlegt wird, wie eine sinnvolle Verkehrsanpassung möglich wäre (siehe Endach). Es wäre eigentlich höchst an der Zeit den gesamten Straßenplan zu überprüfen. Aber leider wurden in der Vergangenheit einige Gutachten (Vorschläge) (z.B. städtebauliche Studie DI Arnold Klotz im Zusammenhang mit dem Bau des Inntalcenters) unter nicht geringem Geldaufwand erstellt, aber nie in die Tat umgesetzt (außer das Lieblingsprojekt share space).
Zeitgerecht voraus Denken hat noch nie geschadet, ganz im Gegenteil könnte man dadurch oft sinnlose, aus der Not entstandene
Zeit-u. Geldverschwendung hintanhalten.
liebe Grüsse
M. Kobald
 
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